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Ressourcen & Recycling

Wir kämpfen gegen die Wegwerfwirtschaft!

Bereits heute verbrauchen wir im Alltag mehr Ressourcen als unsere Erde dauerhaft bereitstellen kann. Um unsere Umwelt zu schützen ist es dringend notwendig, Abfälle zu vermeiden, anfallende Wertstoffe zu erfassen und hochwertig zu recyceln. Deshalb kämpft die Deutsche Umwelthilfe für ambitionierte Umweltgesetze und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Der „Wegwerfwirtschaft“ treten wir mit Mehrweg-Lösungen entgegen und fördern umweltfreundliche Alternativen zu Einwegflaschen, Kaffee-Kapseln oder Einkaufstüten. Auch Schadstoffe haben in Produkten und im Müll nichts zu suchen. Aus diesem Grund setzen wir uns für eine Denkweise ein, in der es nur noch „Wertstoffe“ und keine Abfälle gibt, die zukünftige Generationen belasten.

Kontakt

Copyright: Heidi Scherm

Thomas Fischer
Leiter Kreislaufwirtschaft
E-Mail: Mail schreiben

Copyright: Heidi Scherm

Philipp Sommer
Stellvertretender Leiter Kreislaufwirtschaft
E-Mail: Mail schreiben

© DUH

Abfallvermeidung

37,5 Millionen Tonnen Haushaltsabfall produzieren die Deutschen pro Jahr. In der Woche macht das rund 8,7 Kilo Müll pro Kopf. Dabei gibt es einfache Wege, Abfall zu reduzieren und damit die Umwelt und das Klima zu entlasten.

© siepmannH/pixelio

Verpackungen

Die besten Abfälle sind die, die gar nicht entstehen. Mehrwegverpackungen gehen hier mit gutem Beispiel voran. Durch die Wiederverwendung von Mehrwegverpackungen werden Ressourcen geschont, Energie eingespart und das Klima geschützt.

© DUH

Elektrogeräte

Elektro- und Elektronikgeräte enthalten viele wertvolle Rohstoffe wie Kupfer oder Gold, die recycelt werden können. Daneben enthalten sie aber auch Schadstoffe, die zum Schutz von Mensch und Umwelt ordnungsgemäß entsorgt werden müssen.

© Julia Baertel/DUH

Problemabfälle

Falsch entsorgt gefährden Bauschaumdosen und Altmedikamente nicht nur die Umwelt sondern auch den Menschen. Die Deutsche Umwelthilfe fordert daher eine umweltfreundliche Sammlung und Entsorgung dieser Problemabfälle.

© DSD

Wertstoffe

Angesichts immer knapper werdender Ressourcen müssen mehr der nicht vermeidbaren Abfälle stofflich genutzt werden. Sie sollten grundsätzlich als Wertstoffe verstanden und mit einer bundesweiten Ressourcenstrategie verknüpft werden.

Copyright Navigationsbild: DUH
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