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Wir setzen uns ein für mehr Grün in Deutschlands Städten!

Stadtgrün ist äußerst wichtig für eine lebendige und lebenswerte Stadt. Grünflächen geben nicht nur Raum für Freizeit und Begegnung, sie sorgen auch für ein angenehmes Stadtklima und eine gute Luftqualität. Außerdem sind sie Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, von denen einige sogar fast nur noch in Städten vorkommen. Die Deutsche Umwelthilfe unterstützt seit über 25 Jahren Kommunen durch spannende Wettbewerbe und informative Kampagnen dabei, eine vielfältige und ansprechende Stadtnatur zu bewahren und zu fördern.

Die Deutsche Umwelthilfe ist Mitglied des Kompetenzteams
„Soziale Natur – Natur für alle“ der UN-Dekade Biologische Vielfalt.


Gemeinschaftliche Naturerlebnisse stärken den sozialen Zusammenhalt und tragen zur positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bei. Aufenthalt, Bewegung, Sport und Spiel in der Natur fördern zudem Gesundheit, Wohlbefinden und Bildung. Deshalb fordern wir mehr attraktive multifunktionale Naturflächen, Grünräume und Kleingärten in den Städten und auf dem Land, die für alle barrierefrei verfügbar sind. Zudem sollen Aktivitäten und Erlebnisse in und mit der Natur stärker in die Programme von Bildung, Erziehung und sozialer Arbeit einbezogen werden. Dafür sind sowohl gute Beispielprojekte als „Leuchttürme“ als auch zusätzliche kommunale Mittel erforderlich.

>> Zum vollständigen gemeinsamen Statement der beteiligten Organisationen

Kontakt

Copyright: Steffen Holzmann

Silke Wissel
Leiterin kommunaler Umweltschutz
E-Mail: Mail schreiben


© Christian Schwier / Fotolia

10 Grüne Schulhöfe für Thüringen

Schulhöfe können sich zu grünen Oasen entwickeln. Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz und die Deutsche Umwelthilfe loben daher für alle Thüringer Schulen einen Wettbewerb für eine naturnahe Schulhofgestaltung aus.


© anstiftung

Gärten der Integration

Kleingärtnervereine und Gemeinschaftsgärten, die ihre Anbauflächen für geflüchtete Menschen öffnen, leisten einen wichtigen Beitrag zur ihrer Integration. An solche Gärten richtet sich der Wettbewerb „Gärten der Integration“.


© R. Becker

Strategien für mehr Natur

Die Deutsche Umwelthilfe, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und das Institut Wohnen und Umwelt unterstützen die Städte Bielefeld und Heidelberg bei der Umsetzung von Naturschutzstrategien für ihre Innenstädte.


© Stadt Bad Saulgau

Label für vielfältiges Stadtgrün

Stadtgrün - Artenreich und vielfältig", so heißt das Label für naturnahe Grünflächenpflege, das die DUH gemeinsam mit dem „Bündnis Kommunen für biologische Vielfalt“ und mit fünf Pilotkommunen entwickelt.


© Uwe Schwarz/pixelio

Grünflächen in der sozialen Stadt

Die meisten Städte haben bestimmte Quartiere oder ganze Stadtteile, die lieber gemieden werden, die einen schlechten Ruf haben, als gefährlich oder schmutzig gelten. Meist sind die Wohnhäuser in diesen Gebieten in einem unsanierten Zustand.


© Ingo Kowarik

Wilde Natur in Städten

Städte sind menschengemacht und dienen hauptsächlich dazu, menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Städte sind somit scheinbar unvereinbar mit wilder Natur. Jedoch kann sich auch in Städten eine gewisse Wildnis entfalten.


© OBS von-Ravensberg-Schule, Bersenbrück

Initiative "deinSchulhof"

Um dem Schulgelände mehr Aufmerksamkeit zu schenken haben die Stiftung „Lebendige Stadt“ und die Deutsche Umwelthilfe die Initiative „deinSchulhof“ ins Leben gerufen. Die Projektpartner setzen sich dafür ein, Schulhöfe in attraktive Lebens- und...


© Holzmann/DUH

Gärten für die Zukunft

In Mustergärten demonstrieren wir, wie gut klimaneutrale Gartentechniken und die Nutzung alter Obst- und Gemüsesorten auf andere Gemeinschafts- und Privatgärten übertragbar sind.


© Stadt Bamberg

Kommunen für biologische Vielfalt

60 engagierte Gemeinden, Städte und Landkreise aus ganz Deutschland haben sich am 1. Februar 2012 im Rahmen des Fachkongresses „Biologische Vielfalt in Kommunen“ zu einem Bündnis für biologische Vielfalt zusammengeschlossen.

Copyright Navigationsbild: Stadt Gelsenkirchen
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