Schluss mit illegalen Rückwürfen im Fischfang!

Schreiben Sie Ihre Protestmail an Landwirtschafts- und Fischereiministerin Julia Klöckner und fordern Sie: Setzen Sie sich für eine verantwortungsvolle Fischerei ein, die unsere Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt!

Wussten Sie, dass jedes Jahr tonnenweise zu junge und zu kleine Fische halbtot über Bord geworfen werden? Es ist erschreckend, aber wahr. Internationale Fischereiflotten fischen mit sogenannten Schleppnetzen bis auf den Grund unserer Meere und fangen dabei wahllos alles, was ihnen entgegenschwimmt. Dabei landen auch ungewollt tonnenweise Meerestiere und zu kleine Fische im Netz, die hinterher nicht verkauft werden können. Damit sie nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werfen die Flotten sie einfach zurück ins Meer. Diese Rückwürfe sind illegal! Sie rotten unsere Fischbestände aus und gefährden damit auch die regionale Küstenfischerei. Schluss mit Rückwürfen, Grundschleppnetzen und Co!

Diese Protestmail ist Teil unserer großen Aktion #StopptRückwürfe. Gemeinsam mit Marion Kracht, Tina Schüssler, Aline Joers, Followfish und vielen mehr springen wir ins Wasser, damit Rückwürfe endlich gestoppt werden. Sehen Sie selbst:

Wir kämpfen für eine Fischerei, die europaweit auf verantwortungsvolle Fangpraktiken setzt. Eine solche Fischerei ist gut für alle – für die Fischbestände, für die regionalen Küstenfischer und letztendlich auch für uns Verbraucher. Fordern Sie deshalb mit uns konkret folgende Dinge:

  1. Die Kontrolle und vollständige Dokumentation der Fischerei und der Umsetzung des Rückwurfverbots auf EU-Ebene. Wer einen Fisch fängt, muss ihn an Land bringen und auf die Fangquoten anrechnen lassen. Das schafft Anreize für naturverträgliche Fangmethoden.
  2. Ein gerechtes und transparentes Fangquoten-System, das regionale Küstenfischer und umweltschonende Fischereibetriebe fördert.
  3. Konkrete Managementpläne zur Fischereibeschränkung in Nord- und Ostsee. Meeresschutzgebiete dürfen nicht länger nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen echte Rückzugsräume für Dorsch, Scholle und Co bieten.

Schreiben Sie jetzt Ihre Protestmail an Julia Klöckner und machen Sie außerdem mit bei unserer bundesweiten Kampagne #StopptRückwürfe. Je mehr Menschen uns unterstützen, desto mehr können wir erreichen!

Mehr Informationen zur Fischereipolitik finden Sie hier.

Jetzt mitmachen und die Aktion per E-Mail unterzeichnen!
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  • Bei Abstimmungen, bei denen jede Person nur einmal teilnehmen kann, speichern wir Ihre Daten und gleichen diese mit den bisherigen Teilnehmern ab.
  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • in diesem Rahmen werden ggf. die notwendigen Daten an die jeweiligen Adressaten, z. B. Behörden, Politiker, o. a. weitergegeben, was das Petitionsrecht (Art. 17 GG) verlangt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich existierende Personen teilnehmen
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
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So sieht Ihre Protestmail dann aus:

Betreff: Schluss mit illegalen Rückwürfen im Fischfang!

Sehr geehrte Frau Klöckner,

jedes Jahr werden tonnenweise zu junge und zu kleine Fische halbtot zurück ins Meer geworfen. Sie wissen es selbst: Diese Rückwürfe sind illegal und zerstören unsere Fischbestände! Ich fordere Sie auf, sich für eine verantwortungsvolle Fischerei und für die Umsetzung des Rückwurfverbots einzusetzen.

Zahlreiche internationale Fischereiflotten fischen mit riesigen Schleppnetzen bis auf den Grund unserer Ozeane und fangen dabei wahllos alles, was ihnen entgegenschwimmt. Dabei landen tonnenweise Meerestiere und zu kleine Fische im Netz, die nicht als Speisefisch verkauft werden können. Damit sie nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werfen die Flotten sie einfach wieder über Bord. Diese illegalen Rückwurf-Praktiken müssen endlich aufhören! Ich fordere Sie auf, sich konkret für folgende Punkte stark zu machen:

  1. Die Kontrolle und vollständige Dokumentation der Fischerei und der Umsetzung des Rückwurfverbots auf EU-Ebene. Das schafft Anreize für naturverträgliche Fangmethoden.
  2. Ein gerechtes und transparentes Quotensystem, das regionale Küstenfischer und umweltfreundliche Betriebe fördert.
  3. Konkrete Managementpläne zur Fischereibeschränkung in den Naturschutzgebieten der Nord- und Ostsee. Meeresschutz darf nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern muss echte Rückzugsräume für Dorsch, Scholle und Co bieten.

Frau Klöckner, als Landwirtschafts- und Fischereiministerin haben Sie es nun in der Hand. Setzen Sie sich für eine Fischerei ein, die unsere Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt. Schluss mit Rückwürfen, Grundschleppnetzen und Co!

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können."

Mit freundlichen Grüßen

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