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Mit dem Klimaabkommen von Paris von Ende 2016 verpflichten sich die teilnehmenden Vertragsstaaten, die globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen sowie Anstrengungen zu unternehmen, eine Erwärmung auf mehr als 1,5 Grad zu verhindern. Für Deutschland bedeutet das, dass die Energiewende umfassender und ambitionierter als bisher vorangetrieben werden muss. Denn energiebedingte Emissionen machen fast 85 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus.

Die Nutzung fossiler Energien geht außerdem mit einer Vielzahl weiterer Umwelt- und Gesundheitsfolgen einher, z. B. durch den Kohletagebau und den motorisierten Straßenverkehr. Energiewende ist daher nicht nur eine zentrale Klimaschutzstrategie, sondern schützt auch Umwelt und Gesundheit insgesamt.

Für eine erfolgreiche Fortsetzung der Energiewende braucht es politische Rahmenbedingungen, die Konsistenz und Planungssicherheit gewährleisten. In Ihrem Positionspapier „Die nächsten Schritte der Energiewende“ wirft die DUH einen ganzheitlichen – und dennoch detaillierten -  Blick auf die kommenden Aufgaben der Energiewende und bietet Lösungsvorschläge.

Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich seit vielen Jahren für den Klimaschutz ein. Sie kämpft gegen den übermäßigen Ausstoß von Klimagasen durch den Verkehrssektor, gegen die Wegwerfwirtschaft und für eine umweltbewusste Entsorgung von Problemabfällen.


© VRD/ Fotolia

Klimafreundliche Energie

Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe ist zu Ende. In Zukunft wird unsere Energieversorgung immer klimaverträglicher. Die Sonne, der Wind und die Kraft des Wassers werden unseren Strom produzieren. Bereits heute stammt ein Drittel aus erneuerbaren Quellen...


© Ralf Gosh/Fotolia

Verkehr

Der Straßenverkehr ist der einzige Bereich, in dem der Ausstoß von Klimagasen zunimmt. Die Deutsche Umwelthilfe führt regelmäßig Informationskampagnen durch und arbeitet in mehrjährigen Projekten an einer Reduktion des verkehrsbezogenen CO2-Ausstoßes.


© Musicman80/Fotolia

Mehrweg ist Klimaschutz

Discounter wie Lidl und Aldi überschwemmen den deutschen Getränkemarkt mit Einweg-Plastikflaschen. Allein im Jahr 2015 wurde die unvorstellbare Menge von 17 Milliarden Einweggetränkeverpackungen und 2 Milliarden Dosen verbraucht.


© adisa - Fotolia

Kältemittel

Fluorierte Gase (kurz F-Gase genannt) sind extrem klimaschädliche Treibhausgase und tragen erheblich zum Klimawandel bei. Zum Vergleich: Manche sind 23.000-mal schädlicher als CO2. F-Gase werden als Kältemittel in Klimaanlagen und Kühlgeräten, als...


© creativenature-nl - Fotolia

Minus Methan

Die industrielle Landwirtschaft bringt unsere Erde ins Schwitzen. Das liegt vor allem an den Treibhausgasen Lachgas und Methan. Sie wirken um ein Vielfaches stärker auf die Atmosphäre als CO2. Im Jahr 2010 war allein Methan für 14 Prozent der weltweiten...


Copyright Navigationsbild: VRD/ Fotolia
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