Schluss mit Klimakillern und Verbrauchertäuschung!

Fordern Sie jetzt mit uns von Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW): Schluss mit dem Betrug! Machen Sie endlich ehrliche Spritangaben und bauen Sie wirklich sparsame Autos!

Auf dem Weg in den Sommerurlaub oder täglich zur Arbeit: Ein neues Auto verbraucht im Schnitt 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das ist nicht nur verdammt teuer, sondern schadet auch dem Klima massiv! Lassen Sie uns den Autoherstellern gemeinsam zeigen, dass sie so nicht mit uns und unserer Umwelt umgehen können!

Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Falsche Spritverbrauchs- und CO2-Angaben der Automobilhersteller führen beim Autofahrer mittlerweile zu erhöhten Tankkosten von bis zu 7.000 Euro pro Fahrzeug. Diese Mehrkosten dokumentierte die DUH in einer Auswertung der Realverbräuche der 30 zulassungsstärksten Neufahrzeuge (Januar 2017) über eine angenommene Laufzeit von 200.000 Kilometern.

Am teuersten ist es übrigens für Daimler-Fahrer: Mercedes-Benz und Smart – beides Marken der Daimler AG – schlucken auf der Straße sogar 50 Prozent mehr Kraftstoff als angegeben! Eine Übersicht über die größten Spritschleudern finden Sie hier.

Auch bei den CO2-Werten setzt die deutsche Vorzeigeindustrie auf massive Manipulation: Beim Test auf dem Rollenprüfstand schalten beispielsweise einige Hersteller einfach die Lichtmaschine ab. In Folge lädt die Autobatterie nicht mehr und das spart kräftig Benzin. Andere stehen im Verdacht, Verbrauchswerte mit einer Lenkraderkennung manipuliert zu haben. Bewegt sich das Lenkrad nicht, wie auf dem Rollenprüfstand, erkennt das Fahrzeug, dass es geprüft wird und stößt geringere CO2-Emissionen aus. Sobald das Lenkrad jedoch um mehr als 15 Grad gedreht wird, aktiviert sich ein anderes Schaltprogramm und das Fahrzeug frisst wieder 50 Prozent mehr Sprit – und schädigt entsprechend das Klima auch mit 50 Prozent mehr CO2!

Sie wollen genauer wissen wie hier betrogen wird? Auf unserer Kampagnenseite Get Real finden Sie alle Informationen.

Das verantwortliche Kraftfahrt-Bundesamt hat in der Vergangenheit die Angaben der Hersteller ungeprüft übernommen und so den Betrug billigend in Kauf genommen. Was wir brauchen, sind behördliche Nachmessungen und abschreckende Strafen. Nur so können die rechtswidrigen Manipulationen der Autoindustrie beendet werden. Dass es auch anders geht, zeigt der Blick in die USA. Dort halten die Fahrzeuge die Grenzwerte ein und die Sanktionen bei Überschreitungen sind hart und teuer für die Industrie.

Jetzt mitmachen und die Aktion per E-Mail unterzeichnen!
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Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
Allgemeine Informationen über unsere Grundsätze finden Sie hier.

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So sieht Ihre Protestmail dann aus:

Betreff: Schluss mit Klimakillern und Verbrauchertäuschung!

Sehr geehrter Herr Müller, Herr Zetsche und Herr Krüger,

Sie bauen Autos, die im Schnitt 42 Prozent mehr Sprit als angegeben verbrauchen. Das ist nicht nur verdammt teuer und schadet dem Klima massiv – das ist Betrug!

Auf dem Papier werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht ganz anders aus:  Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Dass es auch anders geht, zeigt der Blick in die USA. Dort halten Ihre Fahrzeuge die Grenzwerte ein und die Sanktionen bei Überschreitungen kommen Sie teuer zu stehen.

Als Vorstandsvorsitzende der deutschen Automobilkonzerne tragen Sie die Verantwortung für die Manipulationen der Spritverbrauchswerte. Ich zahle bis zu 7.000 Euro pro Fahrzeug drauf! Das will ich nicht länger hinnehmen!

Herr Müller, Herr Zetsche und Herr Krüger, stoppen Sie endlich den Betrug! Ich fordere Sie auf endlich ehrliche Spritangaben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen. Schluss mit Klimakillern und Verbrauchertäuschung!

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können."

Mit freundlichen Grüßen

Jetzt unterschreiben

"Ich will nicht belogen und betrogen werden. Schluss mit der Spritlüge!"
Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin

Bitte unterstützen Sie uns im Kampf gegen den Betrug!

Stoppt die Spritlüge
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