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Wildes Paradies in Deutschland

Wildnis - das sind weitläufige Gebiete, in denen die natürlichen Prozesse unbeirrt ihren Lauf nehmen können. Die Gestaltung solcher Räume übernehmen natürliche Prozesse, Wetterereignisse und in den Gebieten lebende Arten – vom Kleinstinsekt bis zum Großsäuger. Wildnisgebiete sind unersetzlich für seltene Tier- und Pflanzenarten, die auf Rückzugsräume und Wanderkorridore angewiesen sind und gewinnen in Zeiten des Klimawandels noch zusätzlich an Bedeutung.
Wildnisgebiete sind jedoch nicht nur die sattgrünen tropischen Regenwälder Südamerikas und die weiten Savannen Afrikas. Auch in Deutschland gibt es noch Wildnis. Ob in Bergbaufolgelandschaften, in der Stadt oder in naturnahen Räumen: mit ihren Projekten zeigt die DUH auf, wie die Menschen von den unterschiedlichen Arten von Wildnis profitieren können.

Kontakt

Copyright: Steffen Holzmann

Ulrich Stöcker
Leiter Naturschutz
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© Staffan Widstrand/Rewilding EU

Wilde Natur am Stettiner Haff

An der Ostseeküste zwischen Polen und Deutschland befindet sich ein ganz besonderes Kleinod. Das Stettiner Haff beherbergt eine Lebensraumvielfalt, die es so in Mitteleuropa kaum noch gibt. Vielfältigste Lebensräume treffen hier im Oder Delta aufeinander.


© Peter Radke/LMBV

Bergbaufolgelandschaften

Im Lausitzer Revier in den Ländern Brandenburg und Sachsen hat die Braunkohleförderung eine lange Tradition. Vor allem bis 1989 wurden hier große Mengen des „braunen Goldes“ abgebaut.


© Ingo Kowarik

Wilde Natur in Städten

Städte sind menschengemacht und dienen hauptsächlich dazu, menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Städte sind somit scheinbar unvereinbar mit wilder Natur. Jedoch kann sich auch in Städten eine gewisse Wildnis entfalten.

Copyright Navigationsbild: Thorsten Schier - Fotolia
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