Einweg versus Mehrweg

Die besten Abfälle sind die, die gar nicht entstehen. Mehrweggetränkeverpackungen gehen hier mit gutem Beispiel voran. Durch die Wiederverwendung von Mehrwegverpackungen werden Ressourcen geschont, Energie eingespart und so das Klima geschützt. Verpackungsabfälle die nicht vermieden werden können sollten in geschlossenen Materialstoffkreisläufen möglichst hochwertig recycelt werden. Die DUH setzt sich deshalb konsequent für ökologisch vorteilhafte Mehrwegverpackungssysteme zur Abfallvermeidung und wenn nötig zu deren hochwertiger Verwertung ein.

Kontakt

Copyright: Heidi Scherm

Thomas Fischer
Leiter Kreislaufwirtschaft
Tel.: 030 2400867-43
E-Mail: fischer@duh.de


© Thomas Reimer/Fotolia

Einweg versus Mehrweg

Discounter wie Lidl und Aldi überschwemmen den deutschen Getränkemarkt mit Einweg-Plastikflaschen. Allein im Jahr 2015 wurde die unvorstellbare Menge von 17 Milliarden Einweggetränkeverpackungen und 2 Milliarden Dosen verbraucht.


© DUH

Getränkeverpackungen

Am Supermarktregal stellen sich viele Kunden die Frage, welche Getränkeverpackung wie umweltfreundlich ist. Wir verraten, wie umweltfreundlich Mehrweg- und Einwegverpackungen wirklich sind.


© Sascha Krautz

Coffee to go-Becher

Immer mehr weggeworfene Coffee to go-Becher verschmutzen Straßen, öffentlichen Plätze und die Natur. In Deutschland werden stündlich 320.000 der Einwegbecher verbraucht, pro Jahr sind das fast drei Milliarden Stück.


© Julia Barthel

Problem Plastiktüte

Etwa 1 Billion Stück – so viele Plastiktüten verbrauchen wir jährlich weltweit. All diese Tüten aneinandergelegt würden unsere Erdkugel am Äquator 10.000 Mal umrunden. Für die Natur ist diese Plastik-Flut eine Katastrophe.


© Lenzi63/Fotolia

Kaffeekapseln

Kaffeekapseln sind auf dem Vormarsch – mit tonnenschweren Folgen für die Umwelt. Denn auf sechs Gramm Kaffee kommen circa drei Gramm Aluminium oder Kunststoff für die Einzel-Verpackung und noch mal zwei Gramm Papier für die Umverpackung.


© © DUH

Müll in Supermärkten

Supermärkte und Drogerien verursachen riesige Abfallberge durch unnötige Verpackungen und verbrauchen zu viele Ressourcen durch materialintensive Produkte. Eine Studie der DUH zur Ressourcen-Effizienz in Drogeriemärkten bestätigt dies.

Copyright Navigationsbild: DUH
Teilen auf: