Ergebnisse

Wissenschaftlicher Endbericht

Die Ergebnisse  des Forschungsprojekts „Interkommunale Kooperation als Schlüssel zur Energiewende“ sind in einem ausführlichen wissenschaftlichen Endbericht zusammengefasst, den Sie hier herunterladen können. Auf Grund der Dateigröße ist das Dokument in drei Einzeldateien aufgeteilt worden.

Teil 1:
Kap. 1-3, Einführung, Methodisches Vorgehen & Kooperationsmodelle in der Praxis, Seiten 1-155 (pdf 5,1 MB)

Teil 2:
Kap. 4-7, Effekte der Kooperationsmodelle, Individuelle Handlungsempfehlungen für die Modelle, Fazit & Literaturverzeichnis, Seiten 156-267 (pdf 3,5 MB)

Teil 3:
Anhang, Seiten 267-353 (pdf 2,5 MB)

Broschüre für Kommunen und kommunale Akteure

Auf Grundlage der Projektergebnissen wurde zudem eine Broschüre mit Empfehlungen erarbeitet, wie Kommunen und kommunale Träger in interkommunaler Zusammenarbeit die Herausforderungen einer regionalen Energiewende optimal lösen können. Die Broschüre richtet sich an Vertreter von Kommunen sowie andere interessierte Akteure aus der Wirtschaft und/oder der Bürgerschaft, die eigene Aktivitäten zur Energiewende auf der kommunalen oder regionalen Ebene starten wollen oder die eine bestehende Kooperation weiterentwickeln möchten.

Sie können die Broschüre hier herunterladen (pdf 4,9 MB)

Zwischenergebnisse

Die Struktur der sechs für eingehende Fallstudien ausgewählten Kooperationsmodelle haben die Forschungspartner DUH und IfaS in Übersichts-Steckbriefen zusammengefasst. Darin sind die aus Sicht der Projektpartner zentralen Ergebnisse der Analyse dargestellt. Die Steckbriefe können Sie hier herunterladen.

Bei der Recherche zu bestehenden interkommunalen Kooperationen am Beginn des Forschungsprojekts lag ein spezieller Fokus auf der Funktion von Stadt- oder Gemeindewerken bzw. Regionalversorgern als Partner in Kooperationsmodellen. Ihnen kann eine zentrale Rolle in der Umsetzung einer regionalen, dezentral organisierten Energiewende zukommen – vorausgesetzt, die kommunalen Energieversorger nehmen diese Rolle an und definieren sich selbst als „Motoren der Energiewende“ in der Region.

Die allgemeinen Erkenntnisse aus den Rechercheergebnissen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Eine zusammenfassende Übersicht und Bewertung des Engagements von Stadtwerken in interkommunalen Kooperationsmodellen finden Sie hier.

Kontakt

Copyright: Andreas Kochloeffel

Robert Spreter
Leiter Kommunaler Umweltschutz
E-Mail: Mail schreiben

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