Fordern Sie mit uns vom VDA: Saubere Luft für unsere Städte! Hardware-Nachrüstungen aller Dieselstinker auf Kosten der Dieselkonzerne. Und zwar SOFORT!

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Für Petitionen, offene Briefe, E-Mail-Aktionen der Deutschen Umwelthilfe e.V. gilt darüber hinaus:

  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • für die Teilnahme an dieser Aktion verarbeiten wir Ihre im Formular angegebenen Daten gem. Art. 6 (1) f) DSGVO in Ihrem und unserem Interesse, die genannten Adressaten auf das Thema aufmerksam zu machen und aufzuzeigen wie viele Menschen unser Engagement für dieses Thema unterstützen. Bei einer E-Mailaktion versenden wir in der Regel eine E-Mail in Ihrem Namen mit den von Ihnen angegeben Daten an die Adressat:innen dieser Aktion. Bei Petitionen, offenen Briefen, o.ä. verarbeiten wir die von Ihnen gemachten Angaben, um Ihre Teilnahme zu zählen und Mehrfachteilnahmen auszuschließen. Je nach Aktion und Formerfordernis (z.B. bei Petitionen an Parlamente) übermitteln wir die Anzahl oder die Liste der teilnehmenden Personen (Vorname, Name, ggf. Kommentar) an die genannten Adressat:innen. Wir geben nur die für die Aktion erforderlichen Daten weiter.
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
  • wenn Sie sich für den Erhalt von Informationen der Deutschen Umwelthilfe e.V. entschieden haben, erhalten Sie diese per Post, E-Mail oder Telefon direkt von uns; sollte dafür die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister notwendig sein, erhält dieser ggf. auch Ihre personenbezogenen Daten – wir stellen dabei sicher, dass solche Dienstleister nur die für die jeweilige Aufgabe notwendigen Daten erhalten, diese nur für erlaubte und beauftragte Zwecke einsetzen und die Vorgaben des Datenschutzrechts zwingend einhalten
  • in den Informationen werden Sie über alle Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe e.V. informiert, ggf. auch darüber wie Sie uns weitergehend unterstützen können. z. B. durch Spenden
  • Sie können den Erhalt der Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Systeme zur Hardware-Nachrüstung von Euro 5 PKW liegen inzwischen für verschiedene Modelle vor. Damit ist Ihre Behauptung, eine Hardware-Nachrüstung sei technisch nicht möglich, endgültig als falsch überführt.

Diesel-PKW mit nachgerüstetem SCR-Katalysator stoßen über 80 Prozent weniger Stickoxide (NOx) aus, im Sommer wie im Winter. Die Emissionsminderung durch Software-Updates liegt im Jahresdurchschnitt bei vielleicht 10%. Gerade im gesundheitlich besonders kritischen Winterhalbjahr führen sie sogar in manchen Fällen zu nochmals erhöhten Emissionen des Dieselabgasgiftes.

Wir fordern Sie auf: Übernehmen Sie endlich Verantwortung und sichern Sie jetzt öffentlich zu, alle von Ihnen in Deutschland verkauften Euro 5-Diesel mit einer Hardware-Nachrüstung sauber zu machen! Und zwar zu 100% auf Ihre Kosten - nicht auf die der von Ihnen betrogenen Autofahrer. Sie haben kein Recht, unsere Gesundheit und die unserer Kinder vorsätzlich mit giftigen Stickoxiden zu gefährden.

Geben Sie unserer Gesundheit Vorrang vor Ihren Profiten und Prämien!

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können."

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Wir von der Deutschen Umwelthilfe sind es, die den Dieselabgasskandal in Deutschland aufgedeckt haben und seit Jahren für Saubere Luft in Deutschland kämpfen. Mittlerweile haben wir mit unseren Messungen gezeigt, dass die Atemluft durch das Dieselabgasgift NO2 in ganz Deutschland verpestet wird. Doch immer noch passiert zu wenig, um die Flotte von Diesel Pkw endlich sauber zu machen. Das „Diesel-Konzept“ der Bundesregierung ist leider eine „Doppelte Nulllösung“. Bundeskanzlerin Merkel ist erneut vor der Automobilindustrie eingeknickt! Das ist ein weiterer Beleg für die wahren Machtverhältnisse in der Autorepublik Deutschland.

Die Gesundheit der Menschen muss über der Profitgier von einzelnen Konzernen stehen! Bitte helfen Sie uns, unseren Forderungen Gehör zu verschaffen: schreiben Sie dem VDA!

Worum es uns dabei geht? Um das Leben von 13.100 Menschen, die jedes Jahr vorzeitig an den Folgen einer zu hohen NO2-Belastung der Atemluft sterben. Das sind knapp dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Und schuld ist das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid!

Deshalb fordern wir zwei Dinge:

  1. Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen, die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht, uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten!
  2. Alle knapp 9 Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Die Hersteller müssen die Fahrzeuge mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten, ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können ihre Mobilität erhalten!

Unterstützt von:

"In ganz Deutschland werden die geltenden Grenzwerte überschritten!"
Dorothee Saar, Leiterin für Verkehr und Luftreinhaltung bei der DUH

Giftige Stickoxide: So funktionieren die Abgasmessungen unseres Emissions-Kontroll-Instituts

Jeder Mensch hat das Recht auf Saubere Luft

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