Saubere Luft für unsere Städte!

Fordern Sie mit uns von Verkehrsminister Scheuer: Saubere Luft für unsere Städte - Umrüstung aller Dieselstinker auf Kosten der Hersteller!

Wir von der Deutschen Umwelthilfe sind es, die den Dieselabgasskandal in Deutschland aufgedeckt haben und seit Jahren für Saubere Luft in Deutschland kämpfen. Mittlerweile haben wir mit unseren Messungen gezeigt, dass die Atemluft durch das Dieselabgasgift NO2 in ganz Deutschland verpestet wird. Am 2. Oktober hat sich die Koalition beim Thema Diesel geeinigt. Aber dieses „Diesel-Konzept“ der Bundesregierung ist leider eine „Doppelte Nulllösung“. Bundeskanzlerin Merkel ist erneut vor der Automobilindustrie eingeknickt! Das ist ein weiterer Beleg für die wahren Machtverhältnisse in der Autorepublik Deutschland.

Die Gesundheit der Menschen muss über der Profitgier von einzelnen Konzernen stehen! Bitte helfen Sie uns, unseren Forderungen Gehör zu verschaffen: schreiben Sie hier Ihre Protestmail an Verkehrsminister Scheuer!

Worum es uns dabei geht? Um das Leben von 12.860 Menschen (Zahl von 2014), die jedes Jahr vorzeitig sterben. Dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Und schuld ist das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid!

Deshalb fordern wir zwei Dinge:

  1. Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen, die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht, uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten!
  2. Alle knapp 9 Millionen Euro 5 und Euro 6 Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Die Hersteller müssen die Fahrzeuge mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten, ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können ihre Mobilität erhalten!
Jetzt mitmachen und die Aktion per E-Mail unterzeichnen!
Damit Sie erfahren, ob diese Aktion/Umfrage erfolgreich war, speichern wir Ihre Daten und würden Sie gerne per E-Mail-Newsletter oder Telefon über den weiteren Verlauf und die Arbeit der DUH informieren. Das detaillierte Vorgehen finden Sie in den Datenschutzhinweisen. Ihre Einwilligung können Sie natürlich jederzeit widerrufen.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
Allgemeine Informationen über unsere Grundsätze finden Sie hier.

Für Petitionen, Abstimmungen oder E-Mail-Aktionen der Deutschen Umwelthilfe e.V. gilt darüber hinaus:

  • Bei Abstimmungen, bei denen jede Person nur einmal teilnehmen kann, speichern wir Ihre Daten und gleichen diese mit den bisherigen Teilnehmern ab.
  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • in diesem Rahmen werden ggf. die notwendigen Daten an die jeweiligen Adressaten, z. B. Behörden, Politiker, o. a. weitergegeben, was das Petitionsrecht (Art. 17 GG) verlangt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich existierende Personen teilnehmen
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
  • wenn Sie sich für den Erhalt von Informationen der Deutschen Umwelthilfe e.V. entschieden haben, erhalten Sie diese per E-Mail oder Telefon direkt von uns; sollte dafür die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister notwendig sein, erhält dieser ggf. auch Ihre personenbezogenen Daten zur Verarbeitung – wir stellen dabei sicher, dass solche Dienstleister nur für die jeweilige Aufgabe notwendigen Daten erhalten, diese nur für erlaubte und beauftragte Zwecke einsetzen und die Vorgaben des Datenschutzrechts zwingend einhalten
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  • Sie können die Einwilligung zum Erhalt von Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen
  • Die Deutsche Umwelthilfe e.V. verarbeitet Ihre in dem Formular angegebenen Daten gem. Art. 6 (1) b) DSGVO für die Betreuung Ihrer Teilnahme (Petition, E-Mail-Aktion, Umfrage, o. Ä.). Die Nutzung Ihrer Adressdaten und ggf. Ihrer Interessen für postalische, werbliche Zwecke erfolgt gem. Art. 6 (1) f) DSGVO
    wenn Sie sich für den Erhalt von Informationen entschieden haben. Einer zukünftigen, werblichen Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit uns gegenüber widersprechen. Weitere Informationen u.a. zu Ihren Rechten auf Auskunft, Berichtigung und Beschwerde erhalten Sie unter www.duh.de/datenverarbeitung 

So sieht Ihre Protestmail dann aus:

Betreff: Saubere Luft für unsere Städte! Umrüstung aller Dieselstinker auf Kosten der Hersteller!

Sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

inzwischen ist zweifelsfrei bewiesen, dass Hersteller von Dieselfahrzeugen ihre Kunden betrügen! Millionen manipulierter Dieselfahrzeuge fahren auf unseren Straßen und machen uns krank! 10.600 vorzeitige Todesfälle und mehrere hunderttausend schwere Atemwegserkrankungen allein in Deutschland sind die Folge.

Als Bundesverkehrsminister tragen Sie die Verantwortung für die Einhaltung der strengen Abgasgrenzwerte! 

Ich fordere Sie auf, sich nicht dem Druck der Autokonzerne zu beugen und deren illegale Machenschaften zu beenden! Setzen Sie folgende Maßnahmen um:

  • Die Autoindustrie darf ab sofort nur noch Neufahrzeuge verkaufen, die auf der Straße genauso sauber sind wie im Labor! Die Autoindustrie hat kein Recht, uns mit den giftigen Stickoxiden zu vergiften und zu töten!
  • Alle knapp 9 Millionen Euro 5- und Euro 6-Diesel müssen auf Kosten der Hersteller zurückgerufen und nachgerüstet werden! Die Hersteller müssen die Fahrzeuge mit Harnstoff-Katalysatoren technisch so nachrüsten, dass sie im realen Betrieb auf der Straße die Euro 6 Abgaswerte einhalten. Mit dieser Nachrüstung wird der Wertverfall der Fahrzeuge gestoppt und all die Dieselkäufer, die beim Erwerb des Fahrzeugs daran geglaubt hatten ein sauberes Fahrzeug zu erwerben, können ihre Mobilität erhalten!

Herr Minister Scheuer: Wir haben ein Recht auf saubere Luft! Geben Sie meiner Gesundheit Vorrang vor der Profitgier der Autokonzerne! Beenden Sie den Betrug der Automobilindustrie! Machen Sie Ihren Job!

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können."

Mit freundlichen Grüßen

Jetzt unterschreiben

"In ganz Deutschland werden die geltenden Grenzwerte überschritten!"
Dorothee Saar, Leiterin für Verkehr und Luftreinhaltung bei der DUH

Giftige Stickoxide: So funktionieren die Abgasmessungen unseres Emissions-Kontroll-Instituts

Jeder Mensch hat das Recht auf Saubere Luft

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