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Neue Gewalt- und Morddrohungen wegen unseres Einsatzes für den Klimaschutz

Helfen Sie uns, das Durchregieren der Autokonzerne zu stoppen!

Es ist erschütternd, mit welchem Hass und im wahrsten Sinne „mörderischen“ Drohungen bestimmte Kreise in Deutschland versuchen, unser Engagement für einen wirksamen Klimaschutz im Verkehrsbereich zu stoppen. Der traurige, absolute Höhepunkt in diesem Sommer war der Versuch, den Auftritt unseres Geschäftsführers als Redner im Staatstheater Stuttgart durch die Drohung zu verhindern, das Gebäude während der Rede in die Luft zu sprengen.

Und hier kommen die Automobilkonzerne direkt ins Spiel. Diese und viele hundert weitere direkte Gewalt- und Mordandrohungen werden in speziellen Facebook-Foren zum „Stopp der Deutschen Umwelthilfe“ veröffentlicht.

Seit 2018 erleben wir fast täglich massive Beleidigungen, Hass- und Hetzkampagnen bis hin zu Gewalt- und Todesandrohungen per Post, Telefon, aber besonders über die sozialen Medien. Insbesondere bei Facebook sind es an manchen Tagen hunderte hasserfüllte Botschaften. Leitende Mitarbeiter des Automobilhandels betreiben dort zwei Facebookgruppen „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe“ sowie „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe Jetzt!“ mit zusammen über 63.000 Mitgliedern. In diesen wird zum Ende der DUH und zu Gewalt aufgerufen.

Darum bitten wir Sie: Stärken Sie uns den Rücken für unsere Arbeit für den Klimaschutz insbesondere im Verkehrsbereich durch Ihre Spende! Oder noch besser dauerhaft durch die Übernahme einer Klimaklagen-Patenschaft.

Aktuelle Beispiele aus den letzten Wochen und Monaten:

  • „Ich fordere den finalen Rettungsschuss für den Hirntoten“
  • „Ich fordere ein zeitnahes Ableben von Jürgen Resch.- Los Jürgen – erspare dem Planeten viele Ressourcen und trete die nächste reise an“
  • „Weg mit dem Pack. Vor 80 Jahren wäre ein Laternenpfahl seiner!“
  • „Schickt den mal Fallschirmspringen – aber mit dem Fallschirm von Möllemann“
  • „In Italien, ganz besonders in Sizilien, hätten sie wahrscheinlich alle diese Typen schon irgendwo eingemauert, oder sie wären als Futtermittel geendet“

Die Bearbeitung von zwischenzeitlich mehreren hundert Strafanzeigen erfolgte zum Teil erst nach neun Monaten. Und die meisten eingeleiteten Ermittlungsverfahren werden nach ein bis zwei Jahren eingestellt. Weil angeblich die Verfasser trotz Klarnamen in Facebook „nicht zu ermitteln“ waren.

Ungeheuerlich ist die rein auf Profit ausgerichtete Firmenpolitik von Facebook, derartige Hass-Gruppen nicht aufzulösen – trotz detaillierter Kenntnis, wie hier systematisch zu Gewalt, Folter, Auflauern am Wohnort oder Arbeitsstelle und Mord gegen unseren Geschäftsführer aufgerufen wird.

Aus diesem Grund haben wir Klage gegen den Facebook-Mutterkonzern META erhoben. Einen ersten Zwischenerfolg haben wir bereits erreicht: Obwohl der Konzern in Irland seinen Firmensitz hat, nahm das Landgericht Berlin die Klage an und terminierte die Anhörung auf Anfang 2023. Es ist ein absolut grundsätzliches Verfahren in dem geklärt werden muss, ob Facebook Hassgruppen wie „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe!“, in denen zu Gewalt bis hin zu Mord aufgerufen wird, nicht löschen muss.

Wir werden uns weder von großen Industriekonzernen noch von umweltfeindlichen Politikern von unserer Arbeit für den Klimaschutz, Saubere Luft und die Erhaltung einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt abbringen lassen. Wir werden uns von unseren Gegnern nicht einschüchtern oder mundtot machen lassen! Aber dafür brauchen wir möglichst viele Menschen, die hinter uns stehen.

Gerade jetzt benötigen wir eine starke Zivilgesellschaft und vor allem unabhängige Gerichte, von denen wir Industrie und Regierungen zur Einhaltung ihrer eigenen Klimaschutz- und Umweltgesetze verurteilen lassen. SPD und Grüne haben sich dazu entschieden, nicht für den Klimaschutz im Verkehrsbereich zu kämpfen. Und dies, obwohl bis zum Jahr 2030 der absehbare Klimagas-Mehrausstoß des Verkehrssektors gegenüber dem Klimaschutzgesetz 271 Millionen Tonnen CO2 beträgt. Darum benötigen wir gerade jetzt eine starke Deutsche Umwelthilfe.

Die mit der Bundestagswahl wieder zugenommenen Attacken auf die Deutsche Umwelthilfe zeigen, dass wir von unseren Gegnern ernst genommen werden. Es macht uns betroffen, mit welcher Brutalität sie versuchen, die Deutsche Umwelthilfe zum Schweigen zu bringen. Seit elf Jahren erleben wir zudem, wie Unternehmen aus der Automobil-, Öl- und Gas- sowie der Agrarindustrie und ihnen nahestehende Politikerinnen und Politiker gegen unsere Arbeit für die Saubere Luft in unseren Städten und den Klimaschutz ankämpfen.

Wir werden auch in den kommenden Monaten alle unsere Kräfte bündeln und uns unnachgiebig für den Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Denn es kann nicht sein, dass die großen Konzerne mit ihrer Gier nach Profit jegliches Engagement für den Schutz unseres Klimas in Grund und Boden stampfen.

Bitte stärken Sie uns den Rücken für unsere Arbeit für den Klimaschutz insbesondere im Verkehrsbereich durch Ihre Spende! Oder noch besser dauerhaft durch die Übernahme einer Klimaklagen-Patenschaft.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto

Konto: Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX

Wünschen Sie eine Spendenbescheinigung? Bitte teilen Sie uns dafür Ihre vollständige Adresse – zum Bsp. im Überweisungszweck – mit.

Wie werde ich über dieses Projekt als Spender informiert?

Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (vierteljährlich), im Newsletter (regelmäßig) sowie über Twitter, Facebook und Instagram und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus dem Spenderservice gerne zur Verfügung.

Informationen zu Steuer und Spendenquittung

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende an uns ist von der Steuer absetzbar. Bis zu einem Spendenbetrag von 300 Euro gilt der Einzahlungsbeleg und Kontoauszug als Nachweis. Hier finden Sie unseren Freistellungsbescheid:

Ansprechpartner Spenderservice

Copyright: © Holzmann/DUH

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Spenderservice
Tel.: 07732 9995-511
E-Mail: Mail schreiben

Patricia Haas
Spenderservice
Tel.: 07732 9995-138
E-Mail: Mail schreiben


Ihre Spende zum Jahreswechsel

Liebe Spenderinnen und Spender, wenn Sie Ihre Spende noch im Jahr 2022 steuerlich absetzen möchten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Alle Spenden per Überweisung, die bis zum 31.12.2022 auf unseren Bankkonten eingehen, werden auf das Jahr 2022 gebucht und bescheinigt.
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