Energiewende jetzt!
Kämpfen Sie mit uns:

Retten wir unser Klima!

Wir mussten in diesem Jahr ernüchtert zur Kenntnis nehmen, dass es in diesem Land nicht einmal den zarten Versuch einer ernsthaften Politik gegen den Klimawandel gibt. Trotz eines weiteren Hitzesommers. Trotz eindringlicher Appelle der Wissenschaft. Trotz einer Einigung der Kohlekommission auf den wichtigen Ausstieg aus der Kohle. Trotz erneut zigtausenden Schülerinnen und Schülern auf der Straße zu Beginn des Klimagipfels in Madrid. All dies waren eigentlich Hoffnungszeichen! Aber die Bilanz von Angela Merkel und ihrer Großen Koalition? Ein Klimapaket, das den Namen nicht verdient. Ein lächerlicher CO2-Preis. Nicht ein einziges Kohlekraftwerk abgeschaltet. Die Erneuerbaren Energien in ihrer größten Krise.

  • Statt Kohlekraftwerke abzuschalten, soll mit dem Mega-Kraftwerk Datteln 4 im Ruhrgebiet sogar ein neuer Kohlemeiler ans Netz gehen.
  • Wirtschaftsminister Peter Altmaier treibt mit Hochdruck den Import von Fracking-Gas aus Trumps Amerika voran: An der norddeutschen Küste sollen gleich drei Import-Terminals für Flüssiggas gebaut werden.
  • Statt den Ausbau Erneuerbarer Energien zu beschleunigen, plant Peter Altmaier weitere Hürden. Der Anteil der Windenergie droht sogar zu fallen!

Diesen Irrsinn müssen wir JETZT aufhalten – mit Ihrer Unterstützung werden wir uns in 2020 dieser Politik der Klimazerstörung mit all unserer Kraft in den Weg stellen. Bitte helfen Sie uns heute dabei - mit Ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft.

Kohleausstieg jetzt! Wir kämpfen dafür, dass Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Wir planen deshalb neue Klagen gegen Kraftwerke und den naturzerstörenden Braunkohletagebau, zum Beispiel in der Lausitz. Mit Spenden von insgesamt 20.000 Euro können wir eine Klage gegen ein bestehendes Braunkohlekraftwerk oder einen Tagebau starten und Naturschutz-Gutachten und Anwaltskosten finanzieren.

Kein Fracking-Gas aus Trumps Amerika! Wir werden die drei geplanten Monsterterminals an der norddeutschen Küste durch unseren politischen und öffentlichen Protest stoppen. Notfalls auch hier per Klage! Dass wir hier auf dem richtigen Weg sind, hat bereits unser öffentlicher Protest seit Juni gezeigt: Das geplante Monster-Terminal in Brunsbüttel haben wir schon verzögert. Mit bereits 10.000 Euro können wir für die nötigen Gutachten gegen die Flüssiggas-Terminals, Planungs- und Naturschutzexperten beauftragen.

Neustart für Sonnen- und Windkraft! Weil wir schmutzige Kohle und Fracking-Gas dringend durch 100 % Erneuerbare Energien ersetzen müssen, werden wir eine Kampagne für einen naturverträglichen Neustart von Sonnen- und Windkraft starten. Hierfür benötigen wir 20.000 Euro. Denn wir wollen am Erneuerbare-Energien-Gesetz mitschreiben und unseren Protest mit „lauten“ Aktionen auf die Straße und in die Sozialen Medien tragen – damit sich endlich etwas bewegt.

Die Windkraft liegt am Boden – und der CDU-Wirtschaftsminister tritt nach. Wir kämpfen für die Rettung der Windkraft und den Ausbau der Erneuerbaren.© Finke / DUH
Am 29. November 2019 sind wir mit zigtausenden Menschen auf die Straße gegangen: Die katastrophale Klimapolitik werden wir nicht akzeptieren!© Zerger / DUH
Fracking-Gas ist genauso klimaschädlich wie Kohle. Wir kämpfen dagegen, dass Deutschland das schmutzige Gas aus den USA importiert.© Holzmann / DUH
Wir fordern: Stoppen Sie neue Hürden für die Windkraft - und ebnen Sie den Weg für 100 Prozent Erneuerbaren Strom in Deutschland!© Finke / DUH
Die Bundesregierung versagt im Klimaschutz: Unser Protest geht weiter!© Finke / DUH
140.000 Stimmen für die Rettung der Windkraft haben wir am 28. November 2019 an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben.© Finke / DUH
Gemeinsam mit Fridays for Future Deutschland haben wir zum globalen Klimastreik für unseren Planeten demonstriert. Allein in Deutschland waren 1,4 Millionen Menschen auf den Straßen.
Wir sind entschlossen, den Import von schmutzigem Fracking-Gas mit allen legalen Mitteln zu verhindern - notfalls auch mit rechtlichen Schritten.© DUH
Wir werden weiter für eine Klimapolitik eintreten, die den Namen auch verdient: Für den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas, für 100 Prozent Erneuerbare, für die Abschaffung aller umweltschädlichen Sanktionen, ...© Finke / DUH
Gemeinsam mit Gustav von Fridays for Future haben wir 100.000 Unterschriften gegen LNG-Terminals an Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, übergeben.© DUH
Wir fordern die Rettung der Windkraft. Klimaschutz ohne Windenergie ist keine Option.© Finke / DUH
Stoppt den Import von dreckigem Fracking-Gas! Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!© DUH

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Spenderservice
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