#CountdownPalmöl: Ab 2021 nur noch entwaldungsfreies Palmöl in Kerzen!

Palmöl, Erdöl & Co. – keine Kerzen mehr auf Kosten der Regenwälder und des Klimas!

Mit Kerzen kann man Feste bereichern, abseits des Alltags zur Ruhe kommen oder auch gedenken. Vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern ist jedoch nicht bewusst, dass der Konsum von Kerzen zur Abholzung von Regenwäldern beitragen kann. Mit einer großen Umfrage möchte die DUH Kerzenanbieter zu mehr Engagement und Transparenz bewegen. Der DUH-Kerzencheck im Herbst 2020 wird eine Bilanz ziehen.

Zu den zentralen Rohstoffen in der Kerzenwachsherstellung gehören Paraffin und Stearin, die stark umstritten sind: Paraffin ist ein Nebenprodukt aus der Verarbeitung von Erdöl. Ein fossiler Rohstoff, der aufgrund der Klimakrise verbannt werden muss. Wachs aus pflanzlichem Stearin und gehärtetem Pflanzenfett wird meist aus Palmöl hergestellt, da es preisgünstig ist. Palmöl gelangt jedoch immer wieder aufgrund von Regenwaldrodungen in die Schlagzeilen.

Ölpalmen, aus deren Früchten Palmöl gewonnen wird, werden hauptsächlich in Indonesien und Malaysia in Südostasien angebaut. Dort wurden durch die sich ausbreitenden Plantagen über Jahrzehnte hinweg große Teile des tropischen Regenwaldes zerstört und viele seltene Arten, wie die Orang-Utans, bis an den Rand des Aussterbens gebracht. Die lokale Bevölkerung leidet oftmals unter prekären Arbeits- und Lebensbedingungen – ihr wird durch Landraub und Vertreibung teils gewaltsam die Lebensgrundlage genommen.

Nachhaltiges Palmöl als Teil der Lösung – Siegel sind jedoch kein Allheilmittel

Pflanzenfette werden für die Kerzenherstellung immer wichtiger. Dass es Palmöl auch aus nachhaltig zertifiziertem Ölpalmanbau gibt, wird jedoch oft übersehen – dabei bietet es Ansätze, um gegen Abholzung und Menschenrechtsverletzungen vorzugehen. Nachhaltiges Palmöl setzt beispielweise voraus, dass Plantagen nicht auf neu gerodeten Flächen errichtet wurden. Auf bestehenden Plantagen müssen zudem Arbeits- und Menschenrechte eingehalten sowie Artenvielfalt und Wasserressourcen geschützt werden. Einige Kerzenanbieter sind deshalb bereits auf Palmöl aus nachhaltigem Anbau umgestiegen – dies jedoch meist im Stillen und ohne eine entsprechende Kennzeichnung der Produkte. Siegel nicht auf Produkten abzudrucken, obwohl nachhaltige(re)s Palmöl bezogen wird – wie z.B. bei manchem Schokoaufstrich  – ist auch kein voller Einsatz für den Waldschutz.

Würde alles Palmöl für die Kerzenherstellung nachhaltig eingekauft, könnte Deutschland den Ölpalmanbau auf einer Fläche von bis zu 289 km² positiv beeinflussen – eine Fläche so groß wie die Stadt Dortmund. Dabei wird klar: An erster Stelle muss ein maßvoller Konsum von Kerzen stehen, um Flächen angesichts der weltweiten Nachfrage nach Palmöl – vor allem als Lebensmittel – nicht übermäßig zu beanspruchen. Ein weiterer zentraler Punkt, der hier nicht unerwähnt bleiben soll: Bei der Umsetzung des zertifiziert nachhaltigen Anbaus, gibt es noch einige Defizite. „Greenwashing“ ist als abfälliger Begriff über Siegel bzw. Zertifizierung längst keine Seltenheit mehr. Die Bundesregierung muss die Verbesserung von Siegeln, sowie weitere politische Maßnahmen parallel vorantreiben und gesetzlich verankern.

Zudem gibt es Alternativen zum Einsatz von nachhaltigem Palmöl, wie zum Beispiel Kerzen aus europäischem Rapsöl, Sonnenblumenöl, Abfallfetten und anderen organischen Abfällen sowie langlebige LED-Kerzen. Eine Rückkehr zu erdölbasierten Kerzen kann jedenfalls nicht die Lösung sein. Des Weiteren ist Bienenwachs nur in sehr geringen Mengen verfügbar und bleibt ein Nischenprodukt.

Ziel der Bundesregierung: Ausschluss nicht-nachhaltigen Palmöls bis Ende 2020

Eine gesetzliche Pflicht, Palmöl aus entwaldungsfreiem Anbau zu beziehen oder über den nachhaltigen Anteil wahrheitsgemäß Auskunft zu geben, besteht nicht. Im Jahr 2017 waren von den rund 86.230 Tonnen Palmöl, die durch den Konsum von Kerzen in Deutschland verbraucht wurden, Schätzungen zufolge lediglich 30 % nachhaltig zertifiziert. Für das Jahr 2020 wurde ein nachhaltiger Anteil von etwa 70 % geschätzt. Damit würden Kerzenanbieter das erklärte Ziel des Bundeslandwirtschaftsministeriums, bis 2020 vollständig auf nachhaltig zertifiziertes Palmöl umzusteigen, verfehlen. Und das obwohl nachhaltig zertifiziertes Palmöl schon seit Jahren in ausreichender Menge verfügbar ist.

Verbraucherinnen und Verbraucher tappen im Dunkeln

Der Ansatz der Bundesregierung, dass Kerzenanbieter freiwillig nachhaltiges Palmöl einsetzen und mögliche Mehrkosten übernehmen, funktioniert also nur schleppend. Verbraucher und Verbraucherinnen nehmen derweil kaum Notiz von der Problematik, dass ein Kerzenkauf Regenwaldrodungen riskieren kann. Denn auf Gebrauchsgegenständen, wie Kerzen, gibt es bisher kein Verzeichnis für Inhaltstoffe bzw. zugrundeliegende Rohstoffe. Um herauszufinden, welche Hersteller beim Bezug der Rohstoffe u.a. auf Waldschutz achten – und in welchem Ausmaß – bedarf aufwendiger Recherchen. Häufig werden jedoch nur wenig Informationen veröffentlicht. Gesetzliche Vorgaben zum Bezug entwaldungsfreien Palmöls und zur Deklaration könnten dem Debakel ein Ende setzen und ein Mindestmaß an Nachhaltigkeit und Transparenz bei Palmöl-Produkten sicherstellen. 

DUH-Kerzencheck soll Kerzenhersteller anregen, aktiv zu werden

Eine DUH-Umfrage bei Kerzenanbietern im Sommer 2020 soll klären, wie sich die Branche selbst zur Thematik nachhaltiger Rohstoffe positioniert. Der DUH-Kerzencheck im Herbst wird zeigen welche Kerzenanbieter ihr Engagement steigern wollen und die schwarzen Schafe ausfindig machen: vor allem Unternehmen, die weder auf nachhaltiges Palmöl und eine entsprechende Kennzeichnung umgestiegen sind, noch Ziele und Maßnahmen bekanntgeben. Die DUH wird Verbraucherinnen und Verbraucher zudem vor Beginn der Adventszeit zu einem selektiven Boykott ermuntern. Unternehmen, die bis Mitte September 2020 Informationen zur Rohstoffbasis ihres Kerzenangebots bereitstellen und eine Selbstverpflichtung zum Umstieg auf nachhaltiges Palmöl sowie zur verbesserten Deklaration auf ihren Produkten ab 2021 abgeben, können jedoch punkten. Eine Chance, die es jetzt zu ergreifen gilt! 

Neben den Kerzenherstellern spielen Einzel- und Großhandelsunternehmen eine wesentliche Rolle beim Ausschluss nicht-nachhaltigen Palmöls von der Kerzenherstellung. Sie bieten neben Fremdmarken häufig Eigenmarken an, die sie bei Kerzenherstellern in Deutschland, Europa oder Asien in Auftrag geben (z.B. China, Indien, Vietnam). Einzel- und Großhandelsunternehmen können somit bestimmen, welche Rohstoffe eingesetzt werden und haben die Möglichkeit, ihre Kundschaft über nachhaltiges Palmöl und Folgen einer verantwortungslosen Globalisierung aufzuklären, statt sich dem ewigen Preiskampf zu verschreiben. Zudem kann auf diesem Weg auch der asiatische Markt beeinflusst werden. Ein geringer Aufpreis bei nachhaltigeren Kerzen, abgefedert durch die geteilte Verantwortung von Unternehmen, wird viele Verbraucherinnen und Verbraucher nicht abschrecken – die fortschreitende Regenwaldzerstörung und das dramatische Artensterben jedoch schon.

Die Bundesregierung und die EU müssen gesetzlich sicherstellen, dass importierte Rohstoffe wie Palmöl und Soja frei von weiterer Abholzung, Brandrodung und anderen Umwelt- und Menschenrechtsvergehen sind. Angesichts der diskutierten unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Bekämpfung von Umwelt- und Menschenrechtsrisiken in der Lieferkette wäre ein gesetzlicher Ausschluss oder eine Besteuerung nicht-nachhaltiger Palmöl-Importe eine erste wichtige Maßnahme, die zudem den ganzen Markt abdecken könnte – statt nur große Unternehmen zu adressieren. Die Sorgfaltspflichten sind jedoch enorm wichtig, damit große Unternehmen ihr Engagement über Zertifizierungen (Siegel) hinaus steigern.

Denn es ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Siegel noch erhebliche Schwachstellen in der Umsetzung und damit Wirksamkeit hinsichtlich nachhaltiger Anbaubedingungen aufweisen. Die Siegel müssen schnellstmöglich weiterentwickelt und gesetzliche Vorgaben eingeführt werden. Außerdem kann die Zertifizierung von vorbildlichen Plantagen alleine die Waldzerstörung nicht stoppen, da es viele waldreiche Regionen gibt, in denen Plantagen nicht durch die Zertifizierungsprogramme erreicht werden. Und leider finden die Rohstoffe aus Raubbau anderweitige Abnehmer auf dem Weltmarkt.

Für einen effektiven Waldschutz muss deshalb die übrige Welt mitziehen. Es braucht dafür vor allem ergänzenden (handels-)politischen Druck – wie einzelne EU-Länder es in 2019 angesichts der Amazonasbrände bereits gezeigt haben. Auch in 2020 haben einige Supermärkte aus Großbritannien und teils Deutschland gezeigt, dass man gemeinsam auf die verheerende Waldpolitik des brasilianischen Präsidenten reagieren kann. Zudem bedarf es bindender internationaler Abkommen, die den Schutz von Wäldern weltweit mit effektiven Anreizen und Sanktionen sicherstellen. Denn die Weltbevölkerung und der Konsum wachsen – die zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht.

Die Rodung von Regenwäldern hat viele Auswirkungen, von globaler bis lokaler Ebene. Die globalen Auswirkungen werden uns in Zeiten der Corona-Krise besonders bewusst, da die Zerstörung von Habitaten neben der Beschleunigung des Klimawandels und einem immensen Artensterben auch die Wahrscheinlichkeit für Pandemien erhöht. Außerdem sind die planetaren Grenzen im Bereich der Biodiversität bereits überschritten – ein fortschreitender Biodiversitätsverlust hat also gravierende Folgen für uns alle. Lokal wird beispielsweise das Mikroklima verändert. Es kommt zu einer Bodendegradierung und zur Verdrängung indigener Bevölkerungen.

Wir dürfen nicht tatenlos abwarten, bis die Politik ihren Zielen zu 100 % nachhaltigem Palmöl auf dem deutschen Markt gerecht wird. Durch unseren bewussten Konsum können wir einen Unterschied machen:

  • Nachhaltige Kerzen aus zertifiziertem Palmöl, Rapsöl, Bienenwachs oder auch LED-Kerzen werden bereits von einigen Herstellern angeboten. Auch wenn es nicht verpflichtend ist, machen einige Kerzenhersteller auf ihren Produkten oder Websites bereits Angaben zur Nachhaltigkeit der verwendeten Inhaltsstoffe.
  • Wenn Ihre bislang gekauften Lieblingskerzen von Herstellern stammen, die keine Angaben zu den Inhaltsstoffen bereitstellen, dann kontaktieren Sie den Kundenservice – je mehr Anfragen dort ankommen, desto eher werden die Hersteller einen Umstieg zu nachhaltigen Rohstoffen auch freiwillig vorantreiben.
  • Schauen Sie im Herbst auch in unserem Kerzencheck zu Palmöl nach, von welchen Herstellern Sie bereits Kerzen kaufen können, weil diese sich anhand eines nachhaltigen Einkaufs gegen die Zerstörung von Regenwäldern einsetzen oder zumindest ab 2021 Verbesserungen anhand von öffentlichen Selbstverpflichtungen ankündigen.

Kerzen aus klimaschädlichem Erdöl sowie aus konventionellem Palmöl müssen Geschichte werden! Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, die selbst gesetzten Ziele in Bezug auf klimafreundliches, entwaldungsfreies Palmöl zu überprüfen und durch gesetzliche Maßnahmen sicherzustellen. Für den Schutz des Klimas und den Erhalt der Biodiversität sowie für die Landwirte und Angestellten auf den Plantagen fordert die DUH den sofortigen Umstieg auf 100 % entwaldungsfreie Palmöl-Lieferketten – nicht nur bei Kerzen, sondern auch bei Futtermitteln, Chemieprodukten, Hygiene- und Reinigungsprodukten und Lebensmitteln. Konkret fordert die DUH:

  • Eine gesetzliche Regulierung zum Bezug ausschließlich nachhaltiger, entwaldungsfrei produzierter Agrarrohstoffe, wie Palmöl, auf Basis ambitionierter verbindlicher Standards (z. B. Marktzugangsbeschränkung für unzertifizierte Ware (Rohstoffe und Endprodukte) und beim Verstoß gegen menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten.
  • Kennzeichnungspflicht für alle palmölbasierten Produkte: Verpflichtende Deklaration von Inhaltsstoffen und deren (nachhaltiger) Herkunft, z. B. auf der Kerze und auf der Website der Hersteller bzw. Händler. Um den Stand der Umsetzung zu überprüfen, befragt die DUH derzeit Unternehmen zu nachhaltigen Kerzen, führt Recherchen durch und wird die Ergebnisse dazu noch in 2020 im Kerzencheck veröffentlichen.
  • Gesetzliche Vorgaben zur Steigerung der Wirksamkeit von Nachhaltigkeits-Gütesiegeln bzw. Zertifizierungssystemen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, um Greenwashing zu bekämpfen. 
  • Durch ein Verbot von Palmöl im Diesel könnte der Palmölverbrauch Deutschlands etwa um die Hälfte reduziert werden: Wir fordern einen Ökosysteme stark erhöht, sind deutlich klimaschädlicher als fossile Kraftstoffe und verdrängen zudem den Nahrungsmittelanbau.

Deutschland unterschrieb 2015 als eines von sieben europäischen Ländern die Amsterdam Deklaration, mit der die die Bundesregierung Initiativen der Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft dabei unterstützt, bis 2020 eine Umstellung auf 100 % nachhaltig produziertes Palmöl zu realisieren. Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt das Ziel des vollständigen Umstiegs auf nachhaltig zertifiziertes Palmöl bisher über die freiwillige Initiative „Forum für nachhaltiges Palmöl“ (FONAP). Die Bundesregierung nimmt sich der Thematik der Wald- und Moorzerstörung durch Palmöl zwar an, aber geht bisher noch zu zögerlich mithilfe von freiwilligen Maßnahmen vor.

Bis heute gibt es in Deutschland somit keine Importvorgaben für entwaldungsfreies Palmöl oder ähnlichen Agrargütern. Auch erfassen Handelsstatistiken den Anteil nachhaltiger Importe – Rohstoffe und Endprodukte – bisher nicht. Dadurch ist der aktuelle Stand zur Erreichung des 100 % Ziels nicht bekannt. Die Bundesregierung lässt den Anteil nachhaltigen Palmöls jedoch regelmäßigr über Studien mithilfe der verfügbaren Daten und Experten erheben. Diese schätzen allerdings, dass das Ziel des vollständigen Umstiegs auf nachhaltig zertifiziertes Palmöl bis Ende 2020 von Deutschland nicht erreicht wird. Das Prinzip der freiwilligen Umstellung auf nachhaltigere – und somit etwas teurerer Rohstoffe – würde sich somit als nicht wirksam herausstellen.

Aktuell wird vom BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ein Entwurf für ein Lieferkettengesetz erarbeitet (Stand Mai 2020). Dieses soll Unternehmen dazu verpflichten, ihre Lieferketten auf Missstände hin zu untersuchen und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation einzeiten. Neben Menschenrechten sollen auch der Waldschutz und andere Umweltaspekte als Kriterien aufgenommen werden. Die Verabschiedung des Gesetzes wird für das Jahr 2021 erwartet. Das Gesetz wird regeln, dass Importeure ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl ihre Rohstofflieferanten überprüfen müssen.

Indes arbeitet auch die EU Kommission an Maßnahmen zum Waldschutz und an einer möglichen Verordnung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten, welche neben Menschenrechten auch Kriterien zum Waldschutz und weiteren Umweltthemen enthalten sollte. Ab Juli 2020 hat dann Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne und die Chance den Waldschutz erfolgreich voranzubringen. Deutschland muss sich im Rahmen der Ratspräsidentschaft z.B. auch aktiv für die umfassende Umsetzung des „Green Deals“ einsetzen. Dieser ist ein Maßnahmenpaket, das regelt, wie die EU bis 2050 klimaneutral wird. Der Green Deal beinhaltet es auch das Ziel zur Sicherstellung entwaldungsfreier Lieferketten.

Kontakt

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Peer Cyriacks
Stellvertretender Leiter Naturschutz
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Karoline Kickler
Projektmanagerin Naturschutz
Tel.: 030 2400867-896
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