Projekt - „Natürlich Dämmen - Klimaschutz zieht ein“ informiert Hauseigentümer über Dämmstoffe

Wer sein Haus energetisch sanieren möchte, stößt früher oder später auf das Thema Dämmung. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und co2online gGmbH wollen mit dem Projekt „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“ Verbrauchern dabei helfen, die richtige Maßnahme und das passende Dämmmaterial zu finden.

Wer sein Haus energetisch sanieren möchte, stößt früher oder später auf das Thema Dämmung. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und co2online gGmbH wollen mit dem Projekt „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“ Verbraucher*innen dabei helfen, die richtige Maßnahme und das passende Dämmmaterial zu finden.

Bei konventionellen und Naturdämmstoffen haben Verbraucher*Innen häufig noch Vorbehalte und Wissenslücken. Mit dem Projekt „KlimaZ“ soll die Transparenz im Themenfeld Dämmstoffe, insbesondere für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (NawaRo), erhöht werden und Vorurteile abgebaut werden:

  • Eine zentrale Kampagnen-Website sowie verschiedene Broschüren informieren über die nachhaltige Gebäudesanierung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den ökologischen Alternativen im Dämmstoffmarkt. 

    • In der Broschüre „Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen – Mehr als nur Wärmedämmung“ werden gelungene Best-Practice-Beispiele für die Zielgruppe Verbraucher*innen und Eigentümer*innen vorgestellt
    • Die Broschüre „Ökologisch und leistungsstark: Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen“ enthält praktische Tipps und richtet sich gezielt an Energieberater*innen oder Handwerker*innen.

  • Mithilfe eines interaktiven Online-Ratgebers („Dämmstoff-Check“) werden die Verbraucher*innen bei der Entscheidung zur Dämmstoffwahl unterstützt.
  • In Praxistests wurden Haushalte während und nach einer Dämmmaßnahme begleitet und die Erfahrungen in Form von „Homestories“ veröffentlicht.
  • In regionalen Fachveranstaltungen wurde über die Projektergebnisse informiert. Zudem konnten sich die NawaRo-Dämmstoffhersteller*innen, sowie der NawaRo-Handel mit Akteur*innen aus der Wissenschaft, Politik und Praxis über das sogenannte „Akteursforum“ stärker vernetzen.

 „KlimaZ“ wurde gemeinsam von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und co2online gGmbH umgesetzt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Ziel war es, umfassend über das Thema Dämmung zu informieren, um die nachhaltige Gebäudesanierung zu fördern und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Projekt lief vom März 2017 bis Ende Februar 2020.

Kontakt

Copyright: © Heidi Scherm

Paula Brandmeyer
Stellvertretende Bereichsleiterin Energie und Klimaschutz
E-Mail: Mail schreiben

Copyright: © Finke / DUH

Dora Griechisch
Referentin Energie und Klimaschutz
E-Mail: Mail schreiben

Teilen auf:

Privatsphäre Einstellungen

Diese Website verwendet Cookies, um die Kernfunktionalität zu ermöglichen und den Inhalt zu personalisieren und die Besuche auf der Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzerklärung.

Erforderliche Cookies

Externe Inlineframes

Statistik und Analyse-Cookies

Privatsphäre Einstellungen

Wir setzen Cookies ein, um die Kernfunktionen zu ermöglichen, die Webseitennutzung zu erleichtern und zu analysieren und unsere Themen auf Ihre Interessen abzustimmen.Sie entscheiden, ob Sie über den Button „Alle akzeptieren“ alle Cookies zulassen oder über den Button „Alle ablehnen“ auf die erforderlichen Cookies beschränken. Individuelle Einstellungen können Sie über den Button „Einstellungen“ vornehmen. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum Umfang der Datenverarbeitung.Sofern Sie den Button „Alle akzeptieren“ anklicken, stimmen Sie dem Einsatz der über den Button „Einstellungen“ dargestellten Umfang der Cookie-Nutzung zu. Ihre Entscheidung können Sie jederzeit über „Persönliche Einstellungen“ im Fußbereich der Website ändern.Sofern Sie Cookies zu Statistik-/ Marketingzwecken oder externen Inlineframes akzeptieren willigen Sie ein, dass Ihre Daten durch Dienste wie YouTube, Google Analytics, TikTok in den USA verarbeitet werden. Aus Sicht des Europäischen Gerichtshofs besitzt die USA nach EU-Standards ein unzureichendes Datenschutzniveau. Insbesondere besteht die Gefahr, dass Ihre Daten durch US-Behörden zu Zwecken der Überwachung ohne jegliche Rechtsbehelfsmöglichkeiten verarbeitet werden können. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie das Setzen von über „Persönliche Einstellungen“ im Fußbereich der Website ändern auf „Erforderliche Cookies“ beschränken..