Krummes Obst und Gemüse retten: Schluss mit dem Ackern für die Tonne!

Die Landwirtschaft in Deutschland und Europa steckt seit Jahrzenten in einer ökologischen und wirtschaftlichen Krise. Landwirtinnen und Landwirte stehen durch großen Preis- und Konkurrenzkampf unter Druck, der eng mit den ungleichen Machtverhältnissen gegenüber der Ernährungsindustrie verknüpft ist.

Risiken und finanzielle Einbußen werden einfach auf die Produktionsebene vorverlagert. Nicht benötigte Mengen oder „mangelhafte“ Erzeugnisse werden nicht angenommen. Ästhetische Anforderungen an Obst und Gemüse führen zur Vernichtung von genießbaren Lebensmitteln noch auf dem Hof. Im Stall führt der Preisdruck zu schlechten Haltungsbedingungen. Die Folge: Zu viele Tiere verenden bereits während der Aufzucht.

Auch die Umwelt wird in der Konsequenz unnötig stark belastet: Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Wasser, Futter, Anbauflächen sowie weitere Ressourcen werden für die Produktion auch der Lebensmittel eingesetzt, die am Ende doch in der Tonne landen. Vor dem Hintergrund der aktuell drohenden Nahrungsmittelkrise, die durch Ukrainekrieg und die Auswirkungen des Klimawandels versursacht wird, ist die hohe Verschwendung noch verantwortungsloser. 

Die Verschwendung in der Landwirtschaft wird massiv kleingerechnet

Wenn es um Lebensmittelverschwendung geht, richtet sich der Appell, sie zu minimieren, meist nur an uns Verbraucherinnen und Verbraucher mit gut gemeinten Tipps für den Einkauf und die Küche. Die bisher vom Landwirtschaftsministerium verwendeten Zahlen rechtfertigen diesen Ansatz: Der Großteil der Verschwendung, insgesamt 52 Prozent, fände zu Hause statt, nur ein kleiner Anteil wird bisher in Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel verortet.

Ein aktueller WWF-Bericht zur Situation in der Landwirtschaft Europas wirft ein neues Licht auf die Verteilung der Anteile.  Die Verschwendung in der Landwirtschaft ist demnach erheblich höher als angenommen. Die DUH hat auf dieser Datenbasis eigene Berechnungen angestellt und zeigt: Deutschland verschwendet über zehnmal mehr Lebensmittel als bisher veranschlagt wurden: 16,5 Millionen Tonnen statt der vom Agrarministerium berichteten 1,4 Millionen Tonnen.

Ein wesentlicher Grund dafür liegt in Brüssel. Deutschland und andere Mitgliedstaaten müssen an die EU nur den Verlust von Lebensmitteln berichten, die auch als solche definiert sind. Nicht dazu gehören unter anderem nicht geerntete Lebensmittel, solche die wieder untergepflügt werden oder Tiere, die noch vor der Schlachtung verenden. Die Mehrheit der eigentlichen Verschwendung wird deshalb gar nicht erst erfasst.

Die Verschwendung muss verbindlich vom Acker bis zur Tonne reduziert werden

Die Politik hat bisher auf Freiwilligkeit der Industrie und Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher gesetzt. Zum Beispiel informiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit der Initiative „Zu gut für die Tonne“ bereits seit zehn Jahren rund um das Thema Lebensmittelverschwendung. Dass Sensibilisierung wichtig ist steht außer Frage. Jedoch setzt die Politik bisher nicht dort an, wo der Großteil der Verschwendung stattfindet.

Die DUH fordert die Bundesregierung auf, für eine verbindliche EU-Regelung vom Hof bis zum Teller einzutreten. Die Politik hat jetzt die Möglichkeit an wichtigen Stellschrauben zu drehen. In Brüssel arbeitet die Kommission einen Entwurf für verbindliche Reduktionsziele aus. Für ein erfolgreiches Gesetz muss die ganze Wertschöpfungskette – vom Hof bis zum Teller - adressiert werden. Bisher steht noch die Option im Raum, nur den Handel und die Verbraucher zu berücksichtigen die Landwirtschaft aber außen vor zu lassen. Das wollen wir verhindern.

Eine solche EU-Regelung würde aber erst in einigen Jahren greifen. Um die Lebensmittelverschwendung aufzuhalten, muss die Politik dringend bei der Datengrundlage nachbessern und die sektor-spezifischen Ziele an den weit höheren, realen Zahlen ausrichten. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, schon jetzt ein Gesetz in Deutschland auf den Weg zu bringen, damit das dann spätestens 2023 verpflichtend wird. Nur so lässt sich das Halbieren der Verschwendung bis 2030 – und somit das UN-Nachhaltigkeitsziel – noch rechtzeitig erreichen.

Hintergrundinformationen zur Kampagne

Die Menge der Verluste ist bei Gemüse und Obst besonders hoch und hängt dabei stark von der Art der Erzeugnisse, den Anbaubedingungen, den alternativen Nutzungsmöglichkeiten, den Handelsbedingungen und der Marktsituation ab.

Bei Erzeugnissen, die anfällig für Schalenkrankheiten und ästhetische Makel sind, sind Verlustraten besonders hoch. So werden laut einer Befragung von Landwirten in Baden-Württemberg zirka 25 Prozent der geernteten Kartoffeln nicht als Lebensmittel verwendet (LANUV, 2018). Auch bei besonders empfindlichen, nicht lagerfähigen Produkten entstehen in der Landwirtschaft große Verluste. Bei dem Anbau von Salat gehen somit schätzungsweise 25 bis 30 Prozent der genussfähigen Ware verloren. Bei Erdbeeren sind es 15 bis 20 Prozent (Thünen-Institut, 2019).

Zudem verenden in Deutschland jährlich Millionen von Tieren bereits vor der Schlachtung. Etwa ein Viertel der Schweine verendet frühzeitig oder wird tot geboren. All diese Tiere fehlen in den Statistiken über Lebensmittelverschwendung und deren Umweltauswirkungen. 

Die Gründe für Verluste in der landwirtschaftlichen Produktion sind vielfältig. Davon wäre ein großer Teil vermeidbar. Dabei haben nicht nur Erzeuger:innen Einfluss auf die Entstehung von vermeidbaren Verlusten auf ihren Höfen. Auch die Handelspraktiken von Supermarktketten tragen maßgeblich dazu bei.

Aufgrund der zunehmenden Marktkonzentration im Lebensmitteleinzelhandelssektor sind Erzeuger:innen auf die Abnahme ihrer Produkte durch große, marktbeherrschende Supermarktketten angewiesen, um Zugang zu den Absatzmärkten zu bekommen. Dadurch entsteht ein Machtungleichgewicht zugunsten des Lebensmitteleinzelhandels und der verarbeitenden Industrie in Bezug auf die Verhandlungsposition bei dem Erwerb von landwirtschaftlichen Produkten. Abnahmeverträge und Handelsbedingungen werden oft so gestaltet, dass Kosten und finanzielle Risiken von den Landwirt:innen getragen werden. So können beispielsweise auch ästhetische Ansprüche, die weder den Genuss noch den Gehalt beeinflussen, an Produkte gestellt werden, wodurch in der Wertschöpfungskette vorgelagerte Lebensmittelverluste in der Landwirtschaft entstehen (Herzberg, R., Schmidt, T. & Keck, M., 2022).

Auch die Witterungsbedingungen haben einen starken Einfluss auf die Menge und die Qualität der Erzeugnisse. Bei optimalen Witterungsverhältnissen für eine Kultur kann es zu einem Überangebot und somit zum Preisverfall für die entsprechenden Erzeugnisse kommen. Das kann dazu führen, dass sich für Landwirte die Ernte nicht mehr lohnt und genießbare Lebensmittel verschwendet werden (Thünen-Institut, 2019). Schlechte Witterungsverhältnisse können Beschädigungen und ästhetische Makel zur Folge haben, wodurch Produkte nicht den Qualitätsstandards der Abnehmer entsprechen und nicht regulär vermarktet werden. Fehlen alternative Abnehmer, wie etwa weiterverarbeitende Industrien, entstehen durch die aussortierten Waren hohe Verluste.

Bei tierischen Produkten führen schlechte Haltungsbedingungen zu hohen "Vorernteverlusten”. Gründe für das frühe Versterben sind teils die Zucht, die jeweiligen Haltungsformen und Hygienestandards, die die Verbreitung von Krankheiten begünstigen. Auch finanzielle Interessen spielen hier eine Rolle. Wenn sich die Aufzucht ökonomisch wegen zu niedriger Erzeugerpreise nicht lohnt, verenden schwache Tiere eher frühzeitig und werden verworfen.   Die frühzeitig verendeten Tiere werden größtenteils zu Abfall und nicht zu Lebensmitteln verarbeitet. Dabei könnte ein Großteil der Tode durch robustere Zucht, Haltungssysteme, eine gute medizinische Versorgung und die artgerechte Aufzucht von männlichen Hühnern und Kälbern verhindert werden (Fleischatlas, 2021).

Vorernteverluste: Unter Vorernteverlusten versteht man Einbußen, die schon vor der Ernte von landwirtschaftlichen - tierischen oder pflanzlichen - Produkten anfallen. Gründe dafür variieren abhängig von der Art der Lebensmittel. Witterungsbedingungen, Bissspuren von Schädlingen, Krankheiten oder Anfälligkeit bei Überzüchtung zählen zu den wichtigsten Ursachen. Diese führen beispielsweise dazu, dass Tiere bereits bei der Aufzucht verenden oder pflanzliche Erzeugnisse nicht geerntet werden, da sie aufgrund von ästhetischen Makeln als nicht Vermarktungsfähig gelten (WWF Deutschland, 2015).

Ernteverluste: Die landwirtschaftlichen Lebensmittel müssen nach dem Wachsen oder der Aufzucht ausgelesen, zusammengetragen und für die weitere Verarbeitung vorbereitet werden. Die Verluste, die währenddessen anfallen, nennt man Ernteverluste. Bei pflanzlichen Erzeugnissen handelt es sich oft um mechanische Beschädigungen oder Ware, die sofort aufgrund von ästhetischen Makeln aussortiert wird. Ernteverluste tierischer Produkte können beispielsweise zerbrochene Eier oder verschüttete Milch sein (WWF Deutschland, 2015).

Nachernteverluste: Unter Nachernteverlusten versteht man Lebensmitteleinbußen, die bei pflanzlichen Erzeugnissen nach der Ernte beispielsweise bei Transport, der Lagerung oder der Erstbehandlung entstehen. Sogenannte tierische Nachernteverluste fallen durch versterbende Tiere auf dem Weg zur Schlachtung, durch Verarbeitungsprozesse und im Handel an (WWF Deutschland, 2015).

Die unfairen Handelspraktiken nötigen Landwirt:innen dazu, deutlich mehr anzubauen bzw. zu produzieren als eigentlich nötig wäre. Neben dem finanziellen Verlust ist das eine Verschwendung ihrer Arbeitsleistung und natürlich von wichtigen Ressourcen. Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Wasser, Futter, Anbauflächen sowie weitere Ressourcen werden für die Produktion auch der Lebensmittel eingesetzt, die am Ende doch nicht den Hof verlassen.

Die Verschwendung im Acker und Stall und die bis dahin investierten Ressourcen verursachen damit auch unnötige Emissionen im Landwirtschaftssektor, die einfach vermieden werden könnten. Die Umweltkosten der Verschwendung von tierischen Lebensmitteln sind dabei besonders hoch. Sie verursachen einen besonders hohen Verbrauch von Landflächen, Wasser, Energie und anderen Ressourcen.

Weil die Definition von Verschwendung veraltet ist. Die Verschwendung auf dem Acker und im Stall wurde in offiziellen Statistiken bisher massiv kleingerechnet. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in Brüssel. Deutschland und andere Mitgliedstaaten müssen an die EU nur den Verlust von Lebensmitteln berichten, die auch als solche definiert sind. Diese Vorgabe basiert auf EU-Richtlinie zur Datenberichterstattung (2019/1597), die sich wiederum auf eine Definition von Lebensmittelverschwendung aus der Lebensmittelbasisverordnung bezieht (Artikel 2 Verordnung Nr. 178/2002). Die Mehrheit der eigentlichen Verschwendung in der landwirtschaftlichen Produktion wird dadurch ausgeschlossen. Dazu gehören unter anderem nicht geerntete Lebensmittel, solche die wieder untergepflügt werden, oder Tiere, die noch vor der Schlachtung verenden.

Derzeit werden EU-weit verbindliche Reduktionsziele für Lebensmittelverschwendung diskutiert. Ein erster Entwurf dazu soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2023 von der Europäischen Kommission vorgelegt werden. Hier wird es von hoher Bedeutung sein, die Richtlinie so zu gestalten, dass die Reduktionsziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette formuliert werden. So können auch die hohen Verlustraten auf Produktionsebene wirksam angegangen werden. Reduzierungsmaßnahmen dürfen sich nicht nur auf die Verbrauchenden- und Einzelhandelsebene beschränken.

Ein weiteres wichtiges EU-Gesetz ist das der unlauteren Handelspraktiken (Auf Englisch „unfair trading practices“). Es soll die Verhandlungsposition von Erzeugenden gegenüber den hochkonzentrierten Lebensmitteleinzelhandelsketten und Verarbeitungsbetrieben stärken, indem sie schädliche Handelspraktiken verbietet. Seit 2021 sind z.B. kurzfristige Bestellstornierungen oder die einseitige Änderung von Lieferbedingungen durch einen Vertragspartner verboten (BMEL, 2021). Vorgaben zu Lockerungen von ästhetischen Qualitätsstandards seitens der Lebensmitteleinzelhandelsketten werden in der Richtlinie nicht gemacht – hier besteht noch ein hohes Potenzial für die Reduktion von Verschwendung.

Angesichts der Tatsache, dass jährlich 100 Millionen Tiere aufgrund der Haltungsbedingungen frühzeitig sterben, ist es dringend notwendig, Zucht- und Haltungssysteme zu verbessern und die Massentierhaltung zu beenden. Durch eine geringere Tierdichte in der Haltung können Hygienebedingungen verbessert und die Gefahr der schnellen Ausbreitung von Krankheiten und der Tode durch Platzmangel reduziert werden. Dass das frühzeitige Sterben von Nutztieren ein Problem ist, sieht auch die Bundesregierung. Seit dem 01.01.2022 ist es in Deutschland gesetzlich verboten, die männlichen Küken zu töten. Vor Inkrafttreten wurden jährlich 45 Millionen der männlichen Tiere direkt nach dem Schlüpfen getötet, weil sie keine Eier legen und so den einseitigen Zweck der Legehennen nicht erfüllen (BMEL, 2022).  

Seither werden die Küken-Embryos schon im Ei getötet. Viele Bauernhöfe, besonders Biobetriebe revoltieren dagegen und ziehen freiwillig Bruderhähne groß, auch wenn es sich noch nicht rechnet. Aus Sicht der DUH muss die Bundesregierung die einseitige Hochleistungszucht beenden, bei der Lebewesen als Müll gelten, etwa wenn sie das falsche Geschlecht haben. Auch die Zucht von Mehrnutzungsrassen könnte die Aufzucht von bislang unerwünschten Tieren ermöglichen, da ihnen ein alternativer “Nutzen” zukommt.

Auch in Deutschland rückt das Thema Lebensmittelverschwendung mehr in den Fokus. So haben sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbindlich zu reduzieren, Lebensmittelspenden durch Steuervorteile zu begünstig und haftungsrechtliche Problematiken bei der Weitergabe von Lebensmitteln zu regeln.  Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Prozess kritisch zu begleiten.

Herr Cem Özdemir, handeln Sie jetzt und packen Sie die Lebensmittelverschwendung bei der Wurzel!

Schluss damit: Das Ackern für die Tonne muss aufhören!

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