Bisherige Netz-Events:

Fachveranstaltung Smart Grid

Di, 1. September 2009, 14 bis 18.00 Uhr

Referenten:

Alexander Folz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektträgers Jülich am Bundesumweltministerium
Dr. Martin Kleimaier
Jan Roschek, Cisco Systems
Deutschland
Hannes Rüttinger, Fraunhofer Institut Illmenau

Dr. Moritz Karg, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Reinhard Janssen, stellv. Projektleiter und Tester der EWE-Box

 

Workshop: Bringt die Regulierung neue Energie ins Netz?

Do, 2. Juli 2009, 14 bis 18.30 Uhr


Karsten Bourwieg, Bundesnetzagentur
Dierk Bauknecht, Öko-Institut e.V.

Netz-Event 17. Juni 2009: Kombikraftwerke

Mi, 17. Juni 2009, 18 bis 21 Uhr
Fachveranstaltung: Regionale Netzentlastung: Kombikraftwerke und virtuelle Kraftwerke
Reinhard Mackensen, ISET, Kassel
Heinrich Bartelt, Windpark Druiberg GmbH
Stephan Koch, ETH Zürich

Vorträge vom Netz-Event am 17. Juni 2009

Microsoft PowerPoint - 2009 06 17.ppt

2,21 M

Folie 1

3,01 M

Netz-Event 14. Mai 2009: Freileitung / Erdkabel

Do, 14. Mai 2009, 15 bis 18 Uhr
1. Treffen des Forums Netzintegration Erneuerbare Energien

Do, 14. Mai 2009, 18 bis 21 Uhr
Optionen im Stromnetz für Hoch- und Höchstspannung: Freileitung/Erdkabel, Drehstrom/Gleichstrom
Prof. Bernd R. Oswald, Hannover
Prof. Jochen Kreusel, ABB, Mannheim

Vorträge vom Netz-Event am 14. Mai 2009

DUH ABB HVDC 20090514

1,49 M

DUH Oswald 20090514

1,21 M

Netz-Event 27. April 2009: Lastmanagement

Mo, 27. April 2009, 18 bis 21 Uhr
Regelung der Stromnachfrage über ein marktgetriebenes, zentrales Lastmanagement
Dr. Holger Wiechmann, EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Das eTelligence-Projekt: Angebots- und Verbrauchssteuerung durch IT-Technologie
Dr. Matthias Lange, energy & meteo systems GmbH

Zum Auftakt der Reihe von Fachveranstaltungen "Netz-Events 2009" stellten die Referenten Dr. Wiechmann von EnBW und Dr. Lange von energy und meteo systems einem vielseitigen Publikum von Netz-Experten und interessierten Laien verschiedene Ansätze von Lastmanagement vor.
Lastmanagement ist eine Möglichkeit, Stromerzeugung und –verbrauch besser aufeinander abzustimmen. Es wurde deutlich, dass intelligentes Lastmanagement umso wichtiger wird, je mehr wir unseren Strombedarf mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie decken, die naturgemäß nicht konstant fließen. Lastmanagement bedeutet  eine zeitliche Verschiebung von privatem oder industriellem Stromverbrauch. Bei Windstille verringert sich der Stromverbrauch, bei mehr Wind wird dann "nachgeholt".
Dr. Wiechmann hat dazu das Modell "zentral abschaltbarer Verbraucher" vorgestellt. Die "Verbraucher" sind dabei zentral steuerbare Geräte wie Wärmepumpen oder Nachtstromheizungen, die vom Energieversorger innerhalb einer bestimmten Zeitspanne genau dann zentral aufgeladen werden, wenn besonders viel Strom erzeugt wird. Das von Dr. Lange vorgestellte eTelligence-Projekt in der Modellregion Cuxhaven vernetzt dezentral Energieerzeuger und –verbraucher. Durch intelligente Steuerung werden Erzeugung und Verbrauch aneinander angeglichen. Das Cuxhavener Modell nutzt auch die zentrale Steuerung, in diesem Falle von Kühlhäusern. Große Herausforderungen liegen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, Anpassung der Hardware und der Entwicklung von Marktanreizen.
Für einen breiten Einsatz dieser Lastmanagment-Methoden müssen noch einige Rahmenbedingungen für den Strommarkt und das Stromnetz geändert werden. Die Diskussion darüber, welche Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Lastmanagement notwendig sind, wollen wir mit Ihnen in weiteren Fachgesprächen vertiefen.
Links:
http://www.etelligence.de/etelligence.php
http://www.e-energie.info

Vorträge vom Netz-Event am 27. April 2009

DUH EnBW Lastmanagement 20090427

541 K

DUH-eTelligence 20090427 pub 01.pdf

1,61 M

17. März 2009: Fachsymposium Netzintegration Erneuerbare Energien (Vormittag)

Über 100 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Forschung, Verbänden und Bürgerinitiativen diskutierten am Vormittag über die Fachvorträge der sechs Referenten in der Katholischen Akademie in Berlin-Mitte. Die Referenten hatten verschiedene technische, energiepolitische, juristische, planerische und naturschutzfachliche Aspekte des Netzumbaus bzw. Netzausbau für die zunehmende Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien vorgestellt. Über den Bedarf an neuen Höchstspannnungsleitungen wurde im Anschluss erhitzt und kontrovers diskutiert.

 

17. März 2009: Auftaktworkshop Netzintegration Erneuerbare Energien (Nachmittag)

Während der Workshop-Phase am Nachmittag wählten die Teilnehmer in kleineren Gruppen die Themen der nächsten Veranstaltungen.
Hier finden Sie die Ergebnisse:

Ergebnisse vom Auftaktworkshop Allianz Netzintegration 17. März 2009

Ergebnisse Auftaktworkshop Allianz Netzintegration

74 K
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