© Erwin Wodicka / Fotolia

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Schon jetzt ist klar, dass die Bundesregierung ihre Klimaziele für 2030 grandios verfehlen wird. Mit knapp einem Fünftel der CO2-Emissionen in Deutschland trägt der Verkehrssektor Hauptschuld an dieser Entwicklung. Das am 18.11. in der ARD ausgestrahlte fiktive Gerichtsdrama ÖKOZID zeigt, auf welche Zukunft wir zusteuern, wenn wir nichts gegen dieses Drama unternehmen: Millionen Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage. Die Bundesregierung sitzt auf der Anklagebank und wird für ihr Versagen beim Klimaschutz zur Rechenschaft gezogen – zu Recht!

Um die im Film ÖKOZID gezeigte Apokalypse im Jahr 2034 zu verhindern, muss die Bundesregierung noch vor der Wahl ein Tempolimit beschließen. Die Umsetzung eines Tempolimits auf Autobahnen und die Absenkung der Höchstgeschwindigkeit außer Orts und in der Stadt würde allein 100 Millionen Tonnen CO2 bis 2034 einsparen.

Werde jetzt Teil unserer Aktion für ein Tempolimit:
Damit Sie erfahren, ob diese Aktion erfolgreich war, speichern wir Ihre Daten und würden wir Sie gerne per E-Mail-Newsletter oder Telefon über den weiteren Verlauf dieser Aktion und die Arbeit der DUH informieren. Das detaillierte Vorgehen finden Sie in den Datenschutzhinweisen. Ihre Einwilligung können Sie natürlich jederzeit widerrufen.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
Allgemeine Informationen über unsere Grundsätze finden Sie hier.

Für Petitionen und E-Mail-Aktionen der Deutschen Umwelthilfe e.V. gilt darüber hinaus:

  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • in diesem Rahmen werden die notwendigen Daten auch an die jeweiligen Adressaten, z. B. Behörden, Politiker, o. a. weitergegeben, was das Petitionsrecht (Art. 17 GG) verlangt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich existierende Personen teilnehmen
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
  • wenn Sie sich für den Erhalt von Informationen der Deutschen Umwelthilfe e.V. entschieden haben, erhalten Sie diese per Post, E-Mail oder Telefon direkt von uns; sollte dafür die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister notwendig sein, erhält dieser ggf. auch Ihre personenbezogenen Daten – wir stellen dabei sicher, dass solche Dienstleister nur die für die jeweilige Aufgabe notwendigen Daten erhalten, diese nur für erlaubte und beauftragte Zwecke einsetzen und die Vorgaben des Datenschutzrechts zwingend einhalten
  • in den Informationen werden Sie über alle Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe e.V. informiert, ggf. auch darüber wie Sie uns weitergehend unterstützen können. z. B. durch Spenden
  • Sie können den Erhalt der Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen

Hier finden Sie weitere Informationen zum Tempolimit.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Film Ökozid.


* Kumulierter Wert der DUH-Aktionen für ein Tempolimit auf Autobahnen: Menschen haben auf change.org Ihre Stimme für das Tempolimit abgegeben und auf duh.de

Andere machen es uns bereits vor: Die niederländische Regierung hat im März 2020 zur Verringerung der NOx-Emissionen eine Beschränkung auf Tempo 100 km/h tagsüber (6-19h) bzw. 120 km/h nachts (19-6h) auf Autobahnen eingeführt. Doch Kanzlerin Merkel sperrt sich immer noch gegen diese einfache und kostenfrei umsetzbare Sofortmaßnahme. Diese vorsätzliche Missachtung der Klimaziele müssen wir jetzt beenden!

Fordern Sie mit uns die Bundesregierung auf, dem guten Beispiel der anderen Industriestaaten endlich zu folgen! Setzen Sie heute ein Zeichen und unterschreiben Sie diese Protestaktion – für ein Tempolimit, für den Klimaschutz und gegen den Ökozid!

© zero one film /Julia Terjung
© zero one film /Julia Terjung
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