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Jetzt sind Sie dran: Wer bekommt den Publikumspreis?

Erstmals vergibt die Deutsche Umwelthilfe 2018 neben den Kategorien Print, Film/Fernsehen, Hörfunk und Online einen Publikumspreis, präsentiert von Sänger und Entertainer Friedrich Liechtenstein. Aus über 120 Einreichungen hat die Jury fünf Kandidaten nominiert - aber wer soll es nun am Ende werden?

Werden Sie Teil der UmweltMedienpreis-Jury und stimmen Sie ab!


Frank Elstner für die Naturfilmreihe „Elstners Reisen“

© SWR/DOCMA TV/Christian Ehrlich

Für die SWR Dokuserie „Elstners Reisen“ waren Moderator Frank Elstner und der Tierexperte Matthias Reinschmidt bereits bei den Orang-Utans in Indonesien, den blauen Papageien in Brasilien, den Koalas in Australien und bei den Elefanten in Sri Lanka. Die Filme zeigen die vielfältigsten Naturräume der Erde, spektakuläre Landschaften und ihre einzigartigen Tierarten. Frank Elstner zeigt, wie Menschen und Tiere in verschiedenen Regionen der Welt zusammenleben und setzt sich auch nach Drehschluss weiter für die vorgestellten Schutzprojekte ein.

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Meike Gebhard für die Nachhaltigkeits-Plattform utopia.de

© Daniela Möllenhoff

Seit 2008 ist Meike Gebhard Geschäftsführerin von utopia.de, Deutschlands führender Internetplattform für nachhaltigen Konsum. Sie hat schon früh ihre Themen Nachhaltigkeit und Bildung gefunden und sich intensiv mit der nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigt. Utopia wurde 2007 als private Initiative gegründet und setzt konsequent auf die Herangehensweise "Inspiration statt erhobener Zeigefinger". Damit erreicht sie heute jeden Monat über drei Millionen Nutzer mit Tipps und Ratgebern für einen nachhaltigeren Lebensstil.

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Andreas Kieling für "Terra X: Kielings wilde Welt"

© Erik Kieling

Auf der Erde gibt es mindestens fünf Millionen verschiedene Arten und damit auch fünf Millionen verschiedene Wege, am Leben zu bleiben. Andreas Kieling zeigt seinen Zuschauern die Lebenswelten verschiedener bedrohter Tierarten. Seit 1990 bereist der  Naturfotograf und Dokumentarfilmer die Welt. Er erkundete Grönland, fuhr mit dem Mountainbike durch den Himalaja, arbeitete als Seemann und Förster. Für Andreas Kieling sind Abenteuer nicht Selbstzweck; sie dienen ihm dazu, das Leben in der Wildnis zu dokumentieren und davon zu lernen, ohne die eigenen Grenzen zu vergessen.

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Ralph Ruthe für Cartoons zum Thema Umweltschutz

© Björn Gaus

Bereits mit 14 Jahren arbeitete Ralph Ruthe als Texter für professionelle Comic-Studios und wurde bald einer der Hauptautoren für Käpt'n Blaubär. Heute ist er einer der beliebtesten Zeichner Deutschlands, weil er es schafft, auch kontroverse Fragen in einem Cartoon zu karikieren, ohne dass dem Betrachter das Lachen im Halse stecken bleibt. Und hinter seinen Cartoons steht mehr als nur der Gag – zwischen Spaß und Absurdität bezieht Ruthe immer auch Position für einen respektvollen Umgang miteinander und der Welt, in der wir leben.

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Sigurd Tesche für die Dokumentationsreihe „Der blaue Planet“

© Tobias Drechsler

Sigurd Tesche ist einer der renommiertesten deutschen Dokumentar- und Tierfilmer, sein Anliegen ist stets die Ökologie. Er ist vor allem durch Unterwasser-Dokumentationen bekannt geworden: In mehr als 600 Filmproduktionen befasst er sich unter anderem mit Haien, Kraken, Korallen und liefert faszinierende Einblicke in die Tiefen der Ozeane. Einige Beiträge drehte Tesche für die NDR-Reihe "Expeditionen ins Tierreich" und für die VOX-Reihe "Tierzeit". Er ist der Produzent der deutschen Version von "Der Blaue Planet“, einer sechsteiligen Dokumentation über die vielfältige Schönheit der Weltmeere und ihre Bedrohung durch Plastikvermüllung, die den Zuschauer fesselt und sensibilisiert.

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