#böllerfrei: Das Verkaufsverbot von Pyrotechnik 2020 ist Chance für neue Silvesterbräuche

Am 13.12.2020 hat sich die Bundesregierung unseren Argumenten angeschlossen, während der Pandemie die Notaufnahmen nicht zusätzlich durch die vielen Verletzten zu belasten und hat ein Verkaufs- und damit faktisches Böllerverbot verhängt.

Das Verkaufsverbot für Pyrotechnik ist eine gute Nachricht für die Saubere Luft und für Notaufnahmen in den überlasteten Krankenhäusern - und damit für uns alle. Damit wurde erstmalig davon abgesehen, zum Jahreswechsel Sprengstoff in die Hände von Betrunkenen zu geben.

Das Böller-Verkaufsverbot 2020 hat klar Wirkung gezeigt: Die Feinstaubwerte und Zahl der Verletzten haben sich im Vergleich zum Vorjahr stark reduziert. Allerdings war die Luftbelastung vor allem dort immer noch deutlich zu hoch, wo keine konkreten Verbotszonen oder Ausgangssperren verhängt wurden. Das zeigt: Böllerverbote schützen Leben und Gesundheit.

Unser Aufruf zu alternativen Silvesterbräuchen

Wir haben letztes Jahr dazu aufgerufen, beim böllerfreien Jahreswechsel auf neue oder alternative Silvesterbräuche zu setzen. Zahlreiche Menschen besannen sich auf alte Traditionen oder übernahmen Bräuche aus anderen Ländern und haben uns Ihre Vorschläge zugesandt. Folgende Top 3 Silvesterbräuche wurden von uns ausgewählt:

  • Gemeinsames Backen: Süße Gebäck-Kränze werden verschenkt und dann gemeinsam gegessen – sie sollen Liebe und Glück bringen und durch ihre Form symbolisieren, dass alles rund laufen wird im kommenden Jahr. Eine Alternative dazu sind Stutzwecken, die mit ihren beiden Knubbeln Jahresanfang und -ende und mit zwölf Einritzungen die Monate darstellen. In jedem Fall ist Backen – auch als typisch deutsche Handwerkstradition – ein wunderbarer Brauch für künftige Jahreswechsel.

  • Obst-Traditionen aus Tschechien und Spanien: Großer Beliebtheit hat sich auch das tschechische Apfel-Orakel erfreut. Ein Apfel wird quer halbiert, dann werden die Kerne betrachtet. Sind sie sternförmig angeordnet, heißt das Glück fürs neue Jahr. Bilden die Kerne ein Kreuz, droht leider Pech. Ebenfalls viele Menschen haben um Mitternacht zwölf Weintrauben gegessen, mit jedem Glockenschlag eine – eine Glücks-Tradition aus Spanien.

  • Spenden statt Böllern: Follower der DUH haben geschrieben, dass sie Geld spenden, statt es in Böller zu investieren – etwa an Projekte für Obdachlose, die es in dieser Jahreszeit und zudem durch die Corona-Situation besonders schwer haben.

Böllerverbot nicht nur im Jahr 2020

Wir fordern alle Verantwortlichen auf, allen voran das Bundesinnenministerium: Das Verkaufs- und faktische Böllerverbot darf kein Einzelfall bleiben, sondern muss für alle weiteren Silvester auch gelten. Dieses Jahr muss das Modell für die Zukunft sein.

Hintergrund

Der Jahreswechsel wird in Deutschland traditionell mit viel Feuerwerk und Knallerei gefeiert. Innerhalb kürzester Zeit werden nicht nur horrende Geldsummen „verbrannt“: Unmengen an Schwarzpulver werden in die Luft katapultiert und sorgen für einen unmittelbaren und enormen Anstieg der Feinstaubbelastung.

Dieser Feinstaub aus den bunten Raketen gefährdet die Gesundheit massiv. Private Feuerwerke produzieren außerdem jährlich tausende Tonnen an unnötigem Abfall. Es kommt zum Teil zu schwerwiegenden Verletzungen auch von Unbeteiligten und zu unzähligen Sachschäden. Medizinisches Personal arbeitet durch die Pandemie seit Monaten an der Belastungsgrenze. Da braucht es nicht noch tausende teils Schwerverletzte durch Pyrotechnik. Für Tiere ist die Silvesternacht ein Albtraum! Der ohrenbetäubende Lärm und die hell leuchtenden Blitze lösen bei ihnen Stress, Angst und Panik aus.

Daher fordert die Deutsche Umwelthilfe seit langem ein Verbot von privaten Silvesterfeuerwerken und hat dieses Jahr angesichts der aktuellen Corona Pandemie ihre Arbeit nochmal intensiviert. Denn es ist wichtiger denn je, dass wir alle vermeidbaren zusätzlichen Belastungen der Luftqualität unterlassen! Luftbelastung ist Ursache für eine Vielzahl von Krankheiten, insbesondere von Atemwegserkrankungen. Dies wirkt sich in Zeiten von Corona besonders negativ aus, denn auch der Virus greift die Atemwege an.

Kommunen und Politik müssen ihrer Verantwortung nachkommen

Auch nach Corona müssen alle Städte die ihnen bereits zur Verfügung stehenden Handlungsmöglichkeiten gegen Feuerwerk nutzen, indem sie frühzeitig Verbotszonen für den kommenden Jahreswechsel (2021/2022) einrichten. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Städte, wie z.B. Stuttgart, als Alternative zu archaischen Schwarzpulver-Feuerwerken saubere und ungefährliche Licht- und Lasershows veranstaltet.

Wir dürfen nicht zu einem Zustand wie vor der Pandemie zurückkehren. Das Kurzgutachten der DUH zu bestehenden rechtlichen Möglichkeiten kann von den Kommunen ohne großen Aufwand als Regelungsvorlage verwendet werden.

Ergänzend fordern wir mit aller Deutlichkeit:
Das Innenministerium muss seinen Versprechungen nachkommen und endlich die 1. Sprengstoffverordnung (1. SprengV) hinsichtlich des §24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ändern! Mit der geplanten Änderung wird es Städten und Kommunen ermöglicht, erweiterte und gegebenenfalls das gesamte Stadtgebiet umfassende Sperrzonen für Pyrotechnik auszuweisen und damit der Böllerei weiterhin ein Ende zu setzen.

Bei unserer Unterschriftenaktion #böllerfrei können Sie sich hier jetzt schon für einen Jahreswechsel 2021/22 ohne privates Feuerwerk einsetzen.

Häufig gestellte Fragen

Jährlich entstehen ca. 2.050 Tonnen Feinstaub (PM10) durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern, der Großteil davon (rund 75 Prozent) wird zum Jahreswechsel verursacht (Quelle: Umweltbundesamt, 11/2020). Besonders gravierend ist die Belastung am Neujahrstag: Der erste Tag im Jahr ist vielerorts mit Stundenwerten von über 1000 µg/m³ belastet. Das ist extrem hoch - zum Vergleich: Die durchschnittliche Belastung im Jahr 2018 betrug an den städtischen Messstationen in Deutschland rund 18 µg/m³. Feinstaub gefährdet die Gesundheit, sowohl bei einer kurzfristig hohen Belastung als auch bei einer langfristig erhöhten Belastung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher einen Tagesmittelgrenzwert von 50 µg PM10/m3 an nicht mehr als drei Tagen im Jahr zu überschreiten. Sie empfiehlt außerdem einen Jahresgrenzwert von 20 µg/m3. Bei für den Winter typischen Inversionswetterlagen kann es alleine durch das Silvesterfeuerwerk dazu kommen, dass die drei von der WHO maximal zumutbaren Überschreitungstage bereits vom 1.-3. Januar überschritten werden.

In Deutschland wird der WHO-Wert in zahlreichen Kommunen überschritten. Darüber hinaus betont die WHO, dass selbst unterhalb des von ihr empfohlenen Jahresmittelgrenzwertes von 20 µg PM10/m3 negative gesundheitliche Wirkungen nachgewiesen werden können. Die Air Quality Guideline der WHO, in welcher Empfehlungen zur Grenzwertbestimmung enthalten sind, wird voraussichtlich 2021 veröffentlicht. Es ist zu erwarten, dass die empfohlenen Grenzwerte für Feinstaub darin weiter herabgesetzt werden.

Feinstaub ist ein Luftschadstoff mit massivsten Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Es gibt keine Unbedenklichkeitsgrenze, darum muss jede Maßnahme ergriffen werden, um die Belastung zu senken. Besonders betroffen sind Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen wie Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen sowie Schwangere und Kinder. Betrachtet man die Messdaten aus der Silvesternacht, so sieht man zum Jahreswechsel den stärksten Anstieg aller Partikelgrößen im Jahr - auch bei den besonders gesundheitsschädlichen ultrafeinen Partikeln.

Überdies ist der Feinstaub von Silvesterfeuerwerk besonders gesundheitsschädlich. Laut Umweltbundesamt hat das zwei Gründe: Zum einen ist die Luft im Winter sehr trocken. Zusammen mit der zusätzlichen Feinstaubbelastung an Silvester führt das vermehrt zu Reizungen, Asthmaanfällen und Atemwegsinfektionen. Zum anderen entstehen durch die Verbrennung von Feuerwerkskörpern mit Inhaltsstoffen wie Schwefeldioxid und Stickstoffdioxid giftige und für die Atemwege reizende Stoffe (Umweltbundesamt, 11/2020).

Egal ob Haus-, Wild- oder Nutztier - für sie kommen das laute, krachende Knallen und die hellen Blitze völlig aus dem Nichts und bedeuten puren Stress. Hunde und Katzen, wie auch viele andere Tiere, haben ein besonders empfindliches Gehör. Für sie ist die Silvesternacht zum Teil sogar traumatisch! Haustierbesitzer bangen jedes Jahr um ihre treuen Begleiter, teilweise müssen Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Fluchttiere wie Kühe und Pferde rennen vor lauter Panik durch Zäune – das ist eine extreme Gefahr auf den Straßen für Tier und Mensch. Auch in Ställen kommt es zu Verletzungen. Wildtiere werden durch den Lärm aus ihrer Winterruhe gerissen und flüchten. Der dadurch entstehende Energieverlust kann für sie zur Lebensbedrohung werden. Vögel sind besonders betroffen, durch den Schreck fliehen sie in die Luft und fliegen teilweise bis zu 1.000 Meter hoch – eine Höhe, die sie normalerweise nicht erreichen.

Die Notaufnahmen sind jedes Jahr zu Silvester voll. Der falsche Umgang mit Böllern und Raketen führt zu teils schweren Verletzungen, oft sind Kinder die Opfer. Aus Angst vor Böller und Raketen, verlassen unzählige Menschen das Haus nicht mehr oder flüchten aus der Stadt.

In einer Studie der Augenfachzeitschrift „Der Ophthalmologe“ werden alarmierende Zahlen einer Umfrage unter Augenfachkliniken bekannt. Danach betreffen 25 Prozent der gemeldeten Fälle Schwerverletzte, davon ist bei 40 Prozent mit dauerhaften Beeinträchtigungen des Sehvermögens zu rechnen. 38 Prozent der Verletzten sind unter 18 Jahre alt. Etwa die Hälfte der Verletzten sind Zuschauer und Passanten. 60 Prozent der verletzten Kinder sind Unbeteiligte. Über die Gesamtzahl der jährlichen Augen- und Handverletzungen ist in Deutschland auch deswegen kaum etwas bekannt, weil – im Gegensatz zu Holland oder Finnland – in Deutschland kein Melderegister für Augenverletzungen existiert. Alarmierend hoch ist auch die Zahl von jährlich 8.000 Menschen mit Verletzungen des Innenohrs durch Feuerwerkskörper, die häufig bleibende Schäden hinterlassen, nicht zuletzt, weil lärmverursachte Innenohrschwerhörigkeit bisher nicht geheilt werden kann.

Vor allem das Brandrisiko erhöht sich an Silvester schlagartig. Es kommt zu tausend Feuerwehrweinsätzen wegen Haus- und Wohnungsbränden. Der Tagesspiegel berichtet, dass es in der Neujahrsnacht 2019 allein 400 Bränden in Berlin gab. Doch nicht nur das innerstädtische Risiko ist groß. Durch die zunehmende Trockenheit steigt auch die Waldbrandgefahr.

Im Jahr 2019 hat die Deutsche Umwelthilfe an 98 Kommunen Anträge auf „Saubere Luft“ gestellt. Im ersten Schritt hat die Deutsche Umwelthilfe bei 31 Städten mit einer durchschnittlichen Feinstaubbelastung von 20 µg/m3 und mehr im Jahr 2018 ein Verbot privater Silvesterfeuerwerke in Innenstädten beantragt. Die formalen Anträge richteten sich zunächst an jene Städte, in denen bereits Rechtsverfahren zur „Sauberen Luft“ anhängig sind.

Im zweiten Schritt hat die Deutsche Umwelthilfe einen formalen Antrag auf das Verbot von privaten Silvesterfeuerwerken bei allen weiteren deutschen Kommunen gestellt, die den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Grenzwert von 20 µg/m3 für Feinstaub (PM10) im Jahr 2018 nicht eingehalten haben. Diesen Wert hat die WHO bereits 2005 als Grenzwert empfohlen, um die gesundheitsschädigende Wirkung durch Feinstaub zu verringern.

Eine deutliche Mehrheit in Deutschland hat sich für ein Verbot privater Silvesterfeuerwerke ausgesprochen. Laut einer repräsentativen Umfrage sind knapp 60 Prozent für ein Verbot privater Silvesterfeuerwerke in deutschen Innenstädten. Dies ergab eine Onlineerhebung von YouGov mit 1273 befragten Personen.

Auch immer mehr Städte folgen den Empfehlungen der DUH und veranstalten zentrale Licht- und Lasershows als umweltfreundliche Alternative zu archaischer Schwarzpulver-Böllerei. Im Juli und Oktober 2019 hatte die DUH insgesamt 98 Städte mit einer innerstädtischen Feinstaubbelastung oberhalb der Empfehlung der WHO von 20 µg/m³ Feinstaub (PM10) im Jahresmittel mit formalen Anträgen kontaktiert. Die DUH hat Rückmeldung zu 92 dieser Städte bekommen. 39 Prozent der besonders unter schlechter Luftqualität leidenden Städten haben erklärt, die umwelt- und gesundheitsbelastende Böllerei in ihrer Stadt einzuschränken bzw. zu verbieten. Dabei haben 36 von den 92 der sich rückgemeldeten Städten Verbotszonen ausgewiesen, einen entsprechenden Beschluss gefasst, sind in der Umsetzung oder begrüßen entsprechende Verbote bzw. fordern von der Bundesregierung entsprechende rechtliche Vereinfachungen für kommunale Regelungen. Davon sind in 23 Kommunen Verbote bereits umgesetzt, in 5 weiteren Kommunen wird derzeit ein Verbot geprüft und 8 weitere Städte begrüßen ein Verbot, wenn die entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen auf Bundesebene geschaffen werden.

Unser Ziel ist es, Städten und Ländern, die ohnehin unter einer hohen Luftbelastung leiden, Möglichkeiten aufzeigen, wie sie den Feinstaubausstoß an Silvester verringern können. Ein neu überarbeitetes Rechtsgutachten im Auftrag der DUH belegt, dass juristische Möglichkeiten für Städte und Länder gegeben sind, um in belasteten bzw. gefährdeten Innenstadtbereichen die private Silvester-Böllerei zu verbieten. Das Gutachten mit neuen Beispielen aus Städten, die bereits Verbote eingeführt haben, können Sie hier einsehen.

Zu den bereits gegeben rechtlichen Möglichkeiten fordert die DUH eine Änderung des Bundesimmissionsschutzrechts beziehungsweise Änderungen in der 1. Sprengstoffverordnung, die es den zuständigen Behörden ermöglichen, allgemeine und großräumige Verbote für Knall- und Feuerwerkskörper (pyrotechnische Gegenstände der Kategorie F2) nach deren Ermessen zu verhängen.

Nein. Denn es gibt tolle Alternativen: Immer mehr Städte gehen zu feinstaubfreien Techniken über - wie etwa Turin, Paris, Graz oder Brüssel. Ohne Lärm und gesundheitsschädlichen Feinstaub werden Lichter an den Himmel gezaubert, die die Menschen begeistern und die richtige Stimmung für eine tier- und menschenfreundliche Silvesternacht bereiten.

Auch in deutschen Städten finden Licht- und Lasershows immer größeren Anklang, wie etwa in Landshut. 2018 wurden jegliche Feuerwerke in der Innenstadt verboten, stattdessen wurde eine Laser- und Lichtshow geboten. Dies ermöglicht auch Menschen, die aus Angst vor Raketen und Böllern die Innenstadt in den Jahren zuvor nicht mehr betreten haben, gemeinsam mit anderen das neue Jahr zu feiern und das Laser- und Lichtspektakel zu bestaunen. Auch weitere Städte, wie beispielsweise München, überlegen zukünftig eine Licht- und Lasershow anzubieten.

Eine weitere innovative Alternative zum klassischen Feuerwerk sind Drohnenshows. Dabei führen Drohnen eine Lichtchoreographie auf und zeichnen Bilder am Himmel. Vor allem in asiatischen Ländern sind die Drohnenshows auf dem Vormarsch. Doch auch in Deutschland gab es bereits erste Aufführungen. So zum Beispiel 2018 in Frankfurt am Main zur Wieder-Einweihung der Altstadt.

In folgenden Städten sind wir bereits aktiv:

Augsburg, Berlin, Bretten, Darmstadt, Duisburg, Essen, Esslingen, Frankfurt, Freiburg, Kassel, Köln, Krefeld, Leipzig, Lübeck, Lünen, Mainz, Mülheim an der Ruhr, Pforzheim, Potsdam, Schiffdorf, Schwerte, Stuttgart, Teltow, Waiblingen, Waldburg

Zu unseren Petitionen

Starten auch Sie eine Petition an Ihre Stadt. So gehts:

Kontakt

Copyright: © DUH / Heidi Scherm

Dorothee Saar
Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung
E-Mail: Mail schreiben

Teilen auf:

Privatsphäre Einstellungen

Diese Website verwendet Cookies, um die Kernfunktionalität zu ermöglichen und den Inhalt zu personalisieren und die Besuche auf der Website zu analysieren. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzerklärung.

Erforderliche Cookies

Externe Inlineframes

Statistik Cookies

Privatsphäre Einstellungen

Wir setzen Cookies ein, um die Kernfunktionen zu ermöglichen, die Webseitennutzung zu erleichtern und zu analysieren und unsere Themen auf Ihre Interessen abzustimmen. Sie entscheiden, welche Cookies Sie zulassen oder ablehnen. Klicken Sie hierzu auf den Button „Einstellungen“, um Ihre Einstellungen zu treffen und weitere Informationen zum Umfang der Datenverarbeitung zu erhalten. Sofern Sie den Button „Akzeptieren“ anklicken, stimmen Sie dem Einsatz der über den Button „Einstellungen“ dargestellten Umfang der Cookie-Nutzung zu. Ihre Entscheidung können Sie jederzeit in den Privatsphäre-Einstellungen (Fußbereich der Website) ändern.