Klimawandel, die Corona Pandemie, der Krieg in der Ukraine – all diese Krisen stellen auch die Landwirtschaft und insbesondere Junglandwirt:innen vor unvorhergesehene Herausforderungen. Klar ist: die Klimaerhitzung macht keine Pause, wenn andere Krisen in den Vordergrund rücken, und sie bleibt weltweit eine der Hauptursachen für Hunger.

Der Bericht des Weltklimarates IPCC fordert ausdrücklich, neben anderen Treibhausgasen auch Methan zu reduzieren. Seit 10 Jahren reißt Deutschland die Ammoniak Emissionsobergrenze teils erheblich und es ist nicht abzusehen, dass die Reduktionsvorgaben aus der National Emission Ceiling Directive (NEC) bis 2030 erreicht werden. Die Schadgase der Atmosphäre zu entziehen, ist notwendig, um auf den 1,5°C-Pfad zu kommen. Und es ist eine Frage des Ernährungs- und Landwirtschaftssystems, das zu wandeln die EU-Farm-to-Fork-Strategie der EU fordert.

Von der neuen Bundesregierung bis zu Umwelt- und Bauernverbänden wird die Reduktion der Tierplätze sowie ein Wandel der Tierhaltungsverfahren als wirkungsvollste Maßnahmen beschrieben, um sowohl die Klimakrise als auch die Preismisere auf vielen Betrieben zu adressieren. Modellstudien zeigen zwar wie in Europa agrarökologisch innoviert werden könnte. Doch welche Wege zeichnen sich dazu konkret in Deutschland ab? Welche Ideen und welche Bedarfe haben Junglandwirt:innen? Was tragen Bildung und Beratung dazu bei, Landwirtinnen und Landwirte zu unterstützen bei der Transformation? Wie kann der Wissenstransfer von Pionierbetrieben in die Breite gelingen? Welche politischen Leitplanken braucht es für saubere Luft und mehr Klimaschutz gerade in Krisenzeiten?

Sie sind herzlich eingeladen, diese und Ihre Fragen während der Tagung zu diskutieren.

Bitte lassen Sie uns bis zum 08. Juni wissen, ob Sie dabei sein können. Der Teilnahme-Link zum Online-Fachgespräch wird Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung zugeschickt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir würden uns freuen, Sie zu unserer Tagung im Online-Format begrüßen zu dürfen.  Sie können diese Einladung auch gerne an interessierte Kolleg:innen weiterleiten.  

Anmeldung

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Für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Veranstaltung verarbeitet die Deutsche Umwelthilfe e.V. folgende Daten: Name, Vorname, Institution, E-Mail-Adresse (Pflichtfelder im Anmeldeformular) gem. Art. 6 (1) f) DSGVO. Zur Durchführung unserer Online-Veranstaltungen nutzen wir den Videokonferenzdienst Zoom in der Pro-Version 5.0 mit Serverstandorten ausschließlich in der EU oder Ländern mit einem angemessenen Datenschutzniveau. Diese Version verfügt über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Datenverarbeitung im Rahmen der Nutzung von Zoom erfolgt gem. Art. 6 (1) f) DSGVO.
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Wir senden Ihnen den Teilnahme-Link zur Veranstaltung und weitere Informationen zur Teilnahme vorab per E-Mail zu. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Im Nachgang zu der Veranstaltung übersenden wir Ihnen die Veranstaltungsfolien, sowie weitere Informationen zum Thema „Saubere Luft und Klimaschutz in der Landwirtschaft“ an die im Anmeldeformular angegebene E-Mail-Adresse gem. Art. 6 (1) f) DSGVO.

Über unsere weitere Arbeit möchten wir Sie gerne mit unserem E-Mail-Newsletter auf dem Laufenden halten. Ihre Einwilligung können Sie natürlich jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Deutsche Umwelthilfe e.V. nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie hier.
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