Jetzt ein Zeichen setzen gegen McDonald's und seine Müllberge!

Schreiben Sie eine Protestmail an Mario Federico, Vorstandsvorsitzender von McDonald's Deutschland und fordern Sie mit uns: Stoppen Sie Ihre dreiste Greenwashing-Kampagne und  hören Sie auf die Opfer der Klimakrise zu verhöhnen! Schluss mit Einwegverpackungen und der Vermüllung unserer Umwelt!

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Sehr geehrter Herr Federico,

immer extremere Hitzewellen, Waldbrände und Überflutungen kosten täglich Menschenleben – auch bei uns in Deutschland. Und alles was McDonald's dazu einfällt sind Wurfübungen mit Einwegmüll?! Ich bin entsetzt, mit welcher Dreistigkeit Sie versuchen, Ihrem Konzern ein grünes Image zu verleihen: Anstatt Ihre jährlich 51.000 Tonnen Verpackungsmüll endlich zu reduzieren, animieren Sie Ihre Kunden dazu, den Müll aus dem Fenster zu werfen. Das geht nicht nur völlig am Problem vorbei, es zeigt auch, wie wenig sie Umweltschutz und die Menschen, die schon heute unter der Klimakrise leiden, ernst nehmen.

Doch damit nicht genug, McDonald’s geht noch weiter: In Tübingen kämpfen Sie mit allen Mitteln dagegen, dass die Stadt eine Verbrauchssteuer auf Einweg-to-go-Verpackungen einführt und haben die Kleinstadt deswegen sogar verklagt. Dass Sie nur wenige Tage, nachdem die Deutsche Umwelthilfe Sie dafür auf einer Pressekonferenz kritisiert hatte, Ihre Kampagne starten, ist ein dreistes Ablenkungsmanöver und zeigt, wie wenig Sie verstanden haben.

Heute fordere ich Sie eindringlich auf: Übernehmen Sie endlich Verantwortung, stoppen Sie die Müllflut durch Ihren Konzern und ziehen Sie die Klage gegen die Stadt Tübingen zurück. Führen Sie endlich umweltfreundliche Mehrweg-Verpackungen ein! Denn der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht -  nicht der, der im Korb landet.

Hier steht dann Ihr persönlicher Kommentar.

Mit freundlichen Grüßen

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