Heute dringender denn je: Energieriese Wintershall Dea muss alle klimaschädlichen Öl- und Gasprojekte in Russland stoppen!

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Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea verdient viel Geld mit klimaschädlichen Projekten in Russland. Die Öl- und Gasförderung u.a. in der russischen Arktis ist Zündstoff für die Klimakrise und spült Geld in Putins Kriegskasse.

Deshalb fordern wir von Mario Mehren, CEO von Wintershall Dea: Herr Mehren, stoppen Sie alle laufenden Öl- und Gasprojekte in Russland! Schützen Sie das Klima und reagieren Sie auf die momentane dramatische Lage in der Ukraine!

Die Zahlen sprechen für sich: Laut eigenem Geschäftsbericht produziert Wintershall Dea die Hälfte seines fossilen Gases in Russland, bei Öl ist es ein Drittel der Produktion. Zwar hat der Konzern einen Stopp neuer Projekte und die Abschreibung von Nord Stream 2 angekündigt – das ist aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, alle laufenden Projekte und Kooperationen mit Gazprom & Co. gehen unverändert weiter.

Dabei machen andere Öl- und Gasunternehmen längst vor, welche Schritte nun nötig sind: Shell, BP, Equinor aus Norwegen und sogar der Öl-Riese Exxon Mobil haben erklärt, sich vollständig aus Russland zurückzuziehen und auch aus laufenden Projekten auszusteigen. Und erst mit diesem Ausstieg aus dem Tagesgeschäft drehen sie den Geldhahn für den Krieg in der Ukraine und für die klimaschädlichen Projekte in der Arktis ab.

Diesem Beispiel muss Wintershall Dea unverzüglich folgen. Herr Mehren, machen Sie Schluss damit, auf Kosten des Friedens und des Klimas Profite einzufahren! Wintershall Dea muss seine laufenden fossilen Projekte in Russland sofort beenden.

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