Luftschadstoffe – Feinstaub und Stickstoffdioxid

Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) sind Luftschadstoffe, die zu wesentlichen Anteilen vom Verkehr produziert werden und hier insbesondere durch Verbrennungsvorgänge in Dieselmotoren aller Art. Diese Luftschadstoffe führen zu gesundheitlichen Schäden der Bevölkerung besonders in Ballungsräumen. Aber auch für das Klima sind sie schädlich. (http://www.env-it.de/luftdaten/trsyear.fwd)

Feinstaub bezeichnet kleinste Partikel in der Luft. Besonders gefährlich sind hier die ultrafeinen Partikel aus Dieselmotoren. Diese sind so winzig, dass sie über die Atemwege in den Blutkreislauf gelangen können. Folgen sind Atemwegserkrankungen - besonders Asthma, Bronchitis aber auch Krebs. Allein in Deutschland sind jährlich ca. 47.000 vorzeitige Todesfälle, in der EU etwa 430.000 vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub bedingte Krankheiten zu verzeichnen.

Stickstoffdioxid ist ein Reizgas, das die Atemschleimhäute angreift, die Atemwegsfunktionen beeinträchtigt und zu Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen führen kann. Bei normalen Konzentrationen in der Luft kann man NO2 weder sehen noch riechen. Besonders Kinder, Asthmatiker und kranke Menschen sind gefährdet. Die oxidierende Wirkung führt auch bei Vegetation und Boden zu Schäden.

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Dorothee Saar
Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung
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