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Pressemitteilung

Rußpartikelfilter schützen Umwelt und Gesundheit in Tübingen: Jetzt 330 Euro Barförderung sichern

Tübingen, Dienstag, 25.08.2009

Seit dem 1. August erhalten Dieselfahrzeughalter 330 Euro in bar für den Einbau eines Dieselrußpartikelfilters – Oberbürgermeister Boris Palmer, die Deutsche Umwelthilfe und der Kraftfahrzeugverband ZdK rufen alle Autofahrer auf, die Barförderung schnell zu nutzen und ihre Dieselfahrzeuge mit einem Partikelfilter nachzurüsten

Partikelfilter in Dieselmotoren schützen das Klima und die Atemwege vor feinsten Rußpartikeln. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) wirbt daher seit vielen Jahren für den Einbau von Rußpartikelfiltern und begrüßt, dass Autobesitzer seit dem 1. August nun auch 330 Euro Barförderung für die Nachrüstung ihres Dieselautos mit einem Partikelfilter bekommen. „Schützen Sie Umwelt und Gesundheit und rüsten Sie Ihren Diesel-Pkw nach, solange der Staat noch einen wesentlichen Teil der Kosten übernimmt“, forderte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), auf einer Pressekonferenz in Tübingen die Halter von Dieselfahrzeugen auf. Gemeinsam mit Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer  und Dr. Harry Brambach, Präsident des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg, warb Resch für die Partikelfilternachrüstung und erinnerte daran, dass die Förderung nur bis 31. Dezember 2009 läuft.

Auch Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer begrüßt die Umstellung auf die Barförderung. „Die Stadt Tübingen erhofft sich durch die 330 Euro Barförderung einen Motivationsschub für alle Dieselfahrer damit sie ihren Wagen nachrüsten – das kommt dann allen Bürgerinnen und Bürgern Tübingens zugute.“ Mit einem Dieselpartikelfilter schützen Tübingens Bürger Gesundheit und Klima. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass in Deutschland jährlich 70.000 Menschen wegen der hohen Feinstaubbelastung frühzeitig sterben. Außerdem trägt Dieselruß zum Klimawandel bei: Der ultrafeine Dieselruß legt sich auf den Gletschern im Hochgebirge und in der Arktis ab, verhindert so die Rückstrahlung der Sonnenstrahlen und beschleunigt die Eis- und Gletscherschmelze.

Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Kraftfahrzeugverband ZdK für die Dieselfilternachrüstung und damit für mehr Umwelt- und Klimaschutz ein. Dr. Harry Brambach, Präsident des Verbandes des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg, wirbt deshalb ebenfalls für die Nachrüstung mit einem Partikelfilter. „Wir kämpfen für saubere Luft und helfen den Autofahrern den richtigen und vor allem wirksamen Filter für ihr Fahrzeug zu finden, “ sagte Brambach. Eine Liste der empfehlenswerten Filterhersteller finden Interessierte auf der Seite www.partikelfilter-nachruesten.de, die vom Zentralverband des Kfz-Gewerbes und Verkehrsclub Deutschland herausgegeben wird.

Für Rückfragen:

Jürgen Resch
Bundesgeschäftsführer, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin;
Mobil.: 01713649170, resch@duh.de

Ulrike Fokken
Sprecherin Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Tel.: 030-24 00 867-86, 0151 – 55 01 70 09, fokken@duh.de

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