Erdgas ist dreckig wie Kohle ...

... nur unsichtbar. Dieser Unterschied aber ist erheblich. Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? Ab sofort diskutiert unsere Stellvertretende Leiterin Energie und Klimaschutz Nadine Bethge jeden Donnerstag mit Expert:innen, Verfechter:innen und Kritiker:innen über den neuen Zündstoff in der deutschen Energiepolitik.

Die aktuellste Folge

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Trailer

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Erdgas ist dreckig wie Kohle, nur unsichtbar. Dieser Unterschied aber ist erheblich. Was man nicht sieht und nicht anfassen kann, ist irgendwie irreal. Viele Menschen halten Erdgas für eine „saubere“ Energiequelle. Doch wie schmutzig ist es wirklich? Wie lange brauchen wir es noch? Sollte man heute immer noch in Erdgas und fossile Infrastruktur investieren? Ab sofort schauen wir in unserem neuen Podcast jeden Donnerstag in Gesprächen mit Expert:innen, Verfechter:innen und Kritiker:innen genau hin auf die großen Fragen rund ums fossile Gas – und liefern Antworten.

Episode 1 – "Mythos Brückentechnologie: Brauchen wir wirklich mehr Erdgas?"

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Erdgas wird von Verfechter:innen gerne als klimafreundliche und günstige Brückentechnologie dargestellt, die ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien hinüberführen soll. Die Wissenschaftlerin Prof. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der Deutschen Umwelthilfe, stellen diese Argumente in der Auftaktfolge auf den Prüfstand. Dabei sprechen sie unter anderem über die Methan-Lecks an Pipelines sowie den tatsächlichen Erdgasbedarf in Deutschland.

Episode 2 – „Klima, Pipeline, Macht: Was spricht wirklich für und gegen Nord Stream 2?“

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Der Bau der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 an der deutschen Ostseeküste sorgte in den letzten Jahren für allerlei Aufsehen. Dr. Kirsten Westphal vom Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit und Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe Sascha Müller-Kraenner diskutieren in dieser Episode des Podcasts über die Auswirkungen des Projekts auf das Klima, dessen geopolitischen Kontext – und die Frage, ob es überhaupt noch Sinn macht, daran festzuhalten.     

- DUH-Seite zu Nord Stream 2

Episode 3 – „Die Putin-Connection: Nord Stream 2 und die merkwürdigen Vorgänge in Mecklenburg-Vorpommern“

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Nord Stream 2 beeinflusst nicht nur die internationale, sondern auch die lokale Politik vor Ort in Mecklenburg-Vorpommern. In dieser Episode spricht die Mecklenburger Klimaaktivistin und Jurastudentin Theresia Crone mit Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der Deutschen Umwelthilfe über die dubiosen Machenschaften der „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV“, die Haltung der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zum Bauprojekt und die Bedeutung von lokalem Klimaschutz.

Episode 4 – „Frack, frack, hurra: Die Wahrheit über US-Fracking-Flüssigerdgas und mit welchen Tricks es nach Deutschland kommen soll“

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In den vergangenen Jahren haben die USA einen Fracking-Boom erlebt, der verheerende Umweltzerstörungen zur Folge hat. Sascha Boden, Projektmanager Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe, und Andy Gheorghiu, Consultant für Klima- und Umweltschutz erklären in dieser Folge die Fracking-Situation in den USA, wie das dabei gewonnene Flüssigerdgas mittels sogenannter LNG-Terminals nach Deutschland gebracht werden soll und wie das alles den Klimaschutzzielen der Bundesrepublik im Weg steht.

Episode 5 – „Das ganz schmutzige Geschäft: Was Fracking und Ölbohrungen für Umwelt und Klima bedeuten“

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Für Umwelt und Klima ist die Förderung von Erdgas und vor allem Fracking ein Desaster. Imke Byl von den Grünen in Niedersachsen und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der Deutschen Umwelthilfe, befassen sich in dieser Episode mit den Argumenten von Erdgas-Verfechter:innen, Umweltkatastrophen in Niedersachsen und wie ein deutscher Ausstiegsplan für die Erdgas-Förderung aussehen könnte.

Episode 6 – "Wunderwaffe Wasserstoff: Wünsche, Lügen, Wirklichkeit"

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In dieser Folge unternehmen wir einen Exkurs in die Welt des Wasserstoffs. Dr. Stefan Kaufmann, Innovationsbeauftragter grüner Wasserstoff beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Andreas Kraemer, Gründer des Ecologic Institute, diskutieren über verfügbare Technologien, die Effizienz von Wasserstoff als Energieträger und was für eine wirklich grüne Wasserstoffwirtschaft getan werden muss. 

Episode 7 – "Der unsichtbare Klimakiller: Methan-Emissionen und die wirkliche Bilanz von Erdgas"

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An Erdgas-Anlagen tritt immer wieder das unsichtbare Gas Methan aus, das auf 20 Jahre bis zu 87-Mal klimaschädlicher in der Atmosphäre wirkt als CO2. In dieser Folge reden Isabell Braunger, Gastwissenschaftlerin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, und Sascha Boden, Projektmanager Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe, unter anderem über Methoden, um diese Lecks sichtbar zu machen und was man dagegen tun kann. 

Episode 8 – „Fossil ohne Zukunft: Was sind die Alternativen zu Erdgas?“

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Zum Abschluss unseres Erdgas-Podcasts lassen wir die Themen der letzten Wochen noch einmal Revue passieren – und wagen einen Blick in die Zukunft. Wie wird Deutschland im Jahr 2040 ohne fossile Energien aussehen? Und was müssen wir tun, damit dieses Ziel erreicht werden kann? Darüber diskutieren Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energien und Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe.

Kontakt

Copyright: © Heidi Scherm

Nadine Bethge
Stellv. Leiterin Energie und Klimaschutz
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