Messaktion "Decke auf, wo Atmen krank macht"!

Helfen Sie uns: Wo ist die Luft durch Diesel-Abgase besonders belastet?

#abgasalarm

Nach dem großen Erfolgen unserer beiden bundesweiten Stickoxid-Messaktionen im vergangen Jahr, startet die Deutsche Umwelthilfe vom 1. März bis 1. April 2019 eine weitere Citizen Science Messaktion. Diesmal konzentrieren wir uns auf Kitas, Kinderärzte, Schulen, Altenheimen und Krankenhäusern. Denn genau da halten sich Kinder, alte und gesundheitlich vorbelastete Menschen auf, die besonders unter der vergifteten Luft leiden. 

Sie wollen noch mehr über unsere Messaktion "Decke auf, wo Atmen krank macht" wissen?
Hier klären wir die häufigsten Fragen und geben Antworten!

Bisherige Messungen

Legende:
Stickstoffdioxidbelastung in µg/m3
20 - <30
30 - <40
>=40
Stickoxidmessungen in Deutschland
Quellen der Messwerte
DUH Messaktion 02/2018
DUH Messaktion 04/2018 (Nachmessung)
DUH Messaktion 06/2018
DUH Messaktion 10/2018 (sensible Orte)
GreenCity e.V. ¹
Land Berlin
rbb / TU Berlin
SWR
UBA
VCD e.V.
WDR
Legende
>=40 ug Belastung
>=30 bis <40 ug
>=10 bis <30 ug
<10 ug

Hier finden Sie alle bisherigen Messungen in ganz Deutschland

Es sind stets die aktuellsten veröffentlichten Messungen enthalten.

Gesamtliste NO2-Werte bundesweit

Gesamtliste Deutschland

1,35 M

Abgasalarm Sommermessungen 2018: Übersicht DUH-Messungen

554 K

Städte mit Werten von 40µg und mehr

423 K

Abgasalarm Sommermessungen 2018: Ergebnisse Kinderhöhenmessung

392 K

Bei der aktuellen Messaktion wollten wir auch wissen, ob die Konzentration des Schadstoffes in einer Höhe von einem Meter, in der Kinder atmen, höher ist im Vergleich zu Messungen an gleicher Stelle in einer Höhe von zwei Metern. Dabei wurden vor besonders sensiblen Standorten wie Kindertagesstätten zum Teil erschreckend hohe Werte ermittelt. Eine Übersicht über die Messungen in Kinderhöhe finden Sie hier:

Abgleich mit offiziellen Messstationen

370 K

Dass die Ergebnisse unserer Passivsammler-Messungen realistisch sind, haben Referenzmessungen an den offiziellen Messstationen des Umweltbundesamtes (UBA) bestätigt. An allen verkehrsnahen Messstationen in Berlin sowie an einer Messstation in Kiel haben wir Vergleichsmessungen durchgeführt, die lediglich Abweichungen im einstelligen Prozentbereich aufzeigten.

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