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Unterstützen Sie unsere Klimaklagen gegen BMW, Mercedes-Benz und Wintershall Dea!

Nach der Verurteilung von Shell in den Niederlanden haben wir uns entschieden die ganz besonders auf fossile Energien ausgerichteten Automobilkonzerne BMW und Mercedes-Benz und den Energiekonzern Wintershall Dea zu verklagen. Die Energiewirtschaft und der Verkehr verantworten 50% der Treibhausgasemissionen:

Die CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs sind in den vergangenen 25 Jahren sogar um fünf Prozent weiter angewachsen. BMW und Mercedes liefern sich ein bizarres Duell um den größten und schwersten Serien SUV-Stadtpanzer und haben mit ihrer Lobbyarbeit ein konkretes Ausstiegsdatum in Deutschland wie Europa für den Verbrennungsmotor aktiv verhindert.

Wintershall Dea ist einer der größten fossilen Konzerne Deutschlands und will seine Produktion von fossilem Erdgas sogar noch steigern. Der Konzern plant sogar neue Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer!

Das Geschäftsmodell dieser Großkonzerne basiert auf der Zerstörung unserer Umwelt. Daran besteht kein Zweifel! Doch die Politik tut nichts. Da sowohl die Europäische Union als auch die Bundesregierung versagen, ein rechtzeitiges Ausstiegsdatum aus dem Verbrennungsmotor und ein Ende der Erschließung neuer Öl- und Gasfelder durch deutsche Unternehmen zu beschließen, ergreifen wir die Initiative und verklagen die großen Autokonzerne Mercedes-Benz und BMW und den Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea auf Beendigung ihrer schmutzigen Geschäfte gegen den Klimaschutz. Wir fordern ein verbindliches Ende der Produktion von Autos mit Verbrennungsmotor bis spätestens 2030. Ab sofort dürfen keine neuen Öl- und Gasfelder mehr erschlossen werden. Bitte unterstützen Sie uns dabei!

BMW und Mercedes-Benz produzieren jährlich fünf Millionen Verbrenner-Pkw. Während die Konzernvorstände von Mercedes-Benz und BMW von „alternativen Antrieben“ sprechen, fluten Sie in Wirklichkeit unsere Innenstädte mit immer größeren Benzin- oder Diesel-Pkw. Aktuell landen die Fahrzeuge erst nach 19 Jahren in der Schrottpresse. Das bedeutet, dass die heute pro Jahr verkauften fünf Millionen BMW- und Mercedes-Benz-Verbrenner erst im Jahr 2040 verschwunden sind. Mercedes-Benz und BMW haben über die letzten Jahre hinweg systematisch die Entwicklung effizienter Elektro-Pkw durch ihre Lobbyarbeit gebremst und fluten den Markt mit einer steigenden Anzahl an Verbrenner-Modellen. Hierzu zählen auch die im realen Fahrbetrieb besonders spritdurstigen Plug-In-Hybride. Die fast zwanzig Jahre Nutzungsdauer dieser Verbrenner-Fahrzeuge sprengt das verbleibende CO2-Budget, um die Erderhitzung auf 1,5°C zu begrenzen. Vollmundige Ankündigungen und PR-Kampagnen zur Elektromobilität können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Mercedes-Benz und BMW auch in Zukunft massiv Verbrennerautos verkaufen wollen. Wir klagen darauf, dass BMW und Mercedes-Benz ab 2030 verbindlich keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr produzieren.

Wintershall Dea hat alleine im ersten Halbjahr 2021 gemeinsam mit Partnern zwei Gasfelder neu in Betrieb genommen, die insgesamt für weitere 40 Mio. t CO2/Jahr stehen. Und der Konzern will seine Öl- und Gasförderung in den nächsten zwei Jahren sogar noch um 30 Prozent steigern! Wintershall Dea ist mit seinen Kraftstoffen für mehr als 80 Mio. t CO2 im Jahr verantwortlich – das ist mehr CO2 als Österreich in einem ganzen Jahr emittiert. Der Konzern ist einer der mächtigsten Öl- und Energiekonzerne Europas und einer der größten CO2-Verursacher Deutschlands. Im Nationalpark Wattenmeer plant Wintershall Dea sogar neue Ölbohrungen und eine Förderung bis ins Jahr 2069 – das widerspricht sogar den unzureichenden Klimazielen der Bundesregierung! Wir klagen, damit zukünftig gar keine neuen Gas- und Ölfelder mehr erschlossen werden.

Die von uns initiierten Klimaklagen und die sensationelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom März 2021 hat den Artikel 20a Grundgesetz zum Klimaschutz neu definiert. Diesen grandiosen Sieg, den wir auch dank der Unterstützung unserer treuen Förderer erreicht haben, unterläuft ein wesentlicher Teil der deutschen Industriekonzerne. Daher haben wir uns zu Klagen gegen die besonders klimaschädlich agierenden Unternehmen BMW, Mercedes-Benz und Wintershall Dea entschieden.

Heute bitten wir Sie: Unterstützen Sie uns dabei! Stellen Sie sich hinter uns! Werden Sie Teil der Bewegung, nicht des Stillstands. Mercedes-Benz, BMW und Wintershall Dea sind große und finanzstarke Gegner mit riesigen Rechtsabteilungen. Wir arbeiten mit einem kleinen Team von Anwälten und mit unseren leidenschaftlichen Umweltschützern. Wir machen uns auf einen harten Kampf gefasst, denn wir wollen nichts weniger als das Geschäftsmodel dieser Konzerne umkrempeln, damit diese endlich klimaverträglich werden. Wir hoffen, dass wir auf Sie zählen können. Denn das ist erst der Anfang.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende oder Klimaklagen-Patenschaft, diese wichtigen Klagen zu stemmen! Wir rechnen mit mehreren Jahren Klagedauer, bis wir wie in den Niederlanden ein höchstrichterliches Urteil erreichen können. Nur so können wir BMW, Mercedes-Benz und Wintershall Dea dazu zwingen, endlich Verantwortung zu übernehmen. Nur so schaffen wir die Wende hin zu einer Lebensweise und einem Wirtschaftssystem, das die Grenzen unseres Planeten respektiert und schützt.

Weitere Informationen

Unser Spendenkonto

Konto: Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX

Wünschen Sie eine Spendenbescheinigung? Bitte teilen Sie uns dafür Ihre vollständige Adresse – zum Bsp. im Überweisungszweck – mit.

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Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (per Post, vierteljährlich), im Newsletter (per E-Mail, regelmäßig) sowie über Twitter, Facebook und Instagram und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus dem Spenderservice gerne zur Verfügung.

Informationen zu Steuer und Spendenquittung

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende an uns ist von der Steuer absetzbar. Bis zu einem Spendenbetrag von 300 Euro gilt der Einzahlungsbeleg und Kontoauszug als Nachweis.

Rundbrief zum Downloaden

DUH-Rundbrief Unternehmensklagen 2021

Leiten Sie dieses PDF gerne an Freunde und Bekannte weiter. Vielen Dank!

Ansprechpartner Spenderservice

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Gabriele Dufner-Ströble
Spenderservice
Tel.: 07732 9995-511
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Copyright: © DUH/Andreas Kochlöffel

Karin Potthoff
Spenderservice
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