smart & clean

Smart-Studie zeigt die Möglichkeiten der Filtertechnologie

Anhand eines Filters für den kleinsten Seriendiesel der Welt zeigt die DUH die Möglichkeiten der aktuellen Diesel-Filtertechnologie.

Teile der bundesdeutschen Automobilindustrie behaupten, Diesel-Partikelfilter ließen sich technisch nicht zu bezahlbaren Preisen für Kleinwagen realisieren. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. hat sich daher entschieden, für den kleinsten derzeit lieferbaren Großserien-Diesel-Pkw eine serientaugliche Partikelfilteranlage in Auftrag zu geben.

Auch für die kleinsten machbar: der Russfilter

Weltpremiere

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. stellt als Weltpremiere den ersten Smart mit einem voll funktionstüchtigen Diesel-Partikelfiltersystem im Rahmen ihrer Pressekonferenz am 5.7.2004 in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz vor.

So groß wie der Serienauspuff - der Filter für den Smart

Die Anforderungen

  • Reinigungsleistung: 99,9% der Partikelanzahl herauszufiltern
  • Partikelmasse unter 2,5 mg/km (entspricht dem UBA-Grenzwertvorschlag Euro 5)
  • Integration des Filters in die vorgegebene Serienabgasanlage (somit keine konstruktive Änderungen in der Bodengruppe)
  • Verwendung eines katalytisch beschichteten, wartungsfreien Serien-Partikelfilter (ohne Additive) für Gesamtlebensdauer des Pkw
  • Regeneration des Filters unter allen Fahrbedingungen (inkl. erschwertem Stadtzyklus)
  • Keine Einschränkungen bei Leistung, Fahrverhalten, Mehr-verbrauch, Geräuschemission und Klangcharakteristik
  • Kostengünstige Realisierung in der Serienproduktion (unter 250 €)

Downloads

Dokumentation.pdf

361 K

Dokumentation des 1. SMART mit Rußpartikelfilter

Kontakt

Copyright: DUH / Heidi Scherm

Dorothee Saar
Leiterin Verkehr und Luftreinhaltung
E-Mail: Mail schreiben

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