Wie überall in Deutschland nehmen klimawandelbedingte Hitzeereignisse auch in Sachsen zu. So prognostiziert das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie für den Zeitraum 2021-2050 eine Zunahme von 22 Sommertagen im Vergleich zum 30-jährigen Mittel. Die gesundheitliche Prävention in Form von kommunalem Hitzeschutz muss dringend ausgebaut werden und genau hier setzen wir mit unserem Projekt an:
Mit einem sächsischen Hitzecheck identifizieren wir besonders hitzebelastete Orte und wollen gemeinsam mit drei Modellkommunen und dort ansässigen sozialen Einrichtungen Lösungen suchen. Dazu arbeiten wir mit den Mitarbeitenden vor Ort zusammen, sensibilisieren rund um das Thema Klimakrise und Gesundheit im kommunalen Raum, identifizieren besonders heiße Orte und schaffen Raum für Austausch, Wissenstransfer und Vorbereitung von Maßnahmen.
Sie haben Interesse mit uns gemeinsam in Ihrer Kommune oder sozialen Einrichtung der Hitze entgegenzuwirken? In Kürze startet unser Bewerbungsaufruf für Modellkommunen und soziale Einrichtungen.
Projektlaufzeit: 01.05.2026 - 30.04.2029
Bewerbungsaufruf: Modellkommune für Hitzeschutz in Sachsen
Die Bewerbungszeit läuft von 15. Juni bis 31. Juli 2026. Bitte nutzen Sie hierfür das Formular, das wir hier in Kürze einbetten. Eine Jury wählt im Anschluss die Kommunen, inkl. sozialer Einrichtungen aus.
In der rechten Spalte finden Sie ein Infoblatt zur Wettbewerbsteilnahme.
Hitzecheck in Sachsen
Die Ergebnisse unserer Erhebung zu hitzebelasteten Kommunen in Sachsen sind hier ab September abrufbar.
Downloads & Dokumente
Kontakt
Arne Engelhardt
Projektmanager Kommunaler Umweltschutz
Tel.: 07732 99951376
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Hanna Buntz
Fachreferentin Kommunaler Umweltschutz
E-Mail: Mail schreiben
© Finke / DUH Anneke Ilsemann
Referentin der Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz
Tel.: 030 2400867-16
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