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Pressemitteilung

Wertvoll für den Klimaschutz: Mit Energiesparlampen täglich die Umwelt entlasten

Freitag, 19.09.2008

An Schulen gehen die Lichter an: Deutsche Umwelthilfe freut sich über Erfolg des Schulwettbewerbs „klima on s’cooltour“ des Unternehmens Lightcycle – Energiesparlampen für den täglichen Klimaschutz sparen Strom und Kosten – Lampen enthalten Quecksilber und gehören deshalb nicht in den Hausmüll – DUH-Geschäftsführer Resch: „Der Lampenaustausch ist ein kleiner Schritt für den Verbraucher und ein großer für den Klimaschutz“

Hamburg, 19. September 2008: Strom und Kosten sparen fängt im täglichen Leben an, denn nur mit vielen kleinen Schritten können alle zum Klimaschutz beitragen.  Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) unterstützt deshalb das Unternehmen Lightcycle mit seiner Schulaktion „klima on... s'cooltour 2008/09“ und freut sich mit vielen Tausend Klimaschützerinnen und Klimaschützern an Schulen im ganzen Land über den Erfolg der Klimaschutz-Tour. „Die Aktion klima on... s'cooltour vermittelt den Kindern und Jugendlichen, dass Strom sparen viele Vorteile für den Geldbeutel, die Umwelt und das Klima bringt“, sagte Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer anlässlich der Halbjahres-Pressekonferenz „klima on... s'cooltour 2008/09“ in der Gesamtschule Bergedorf bei Hamburg.

Die Deutschen beleuchten zunehmend mit energieeffizienten Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren: Jährlich werden hierzulande etwa 150 Millionen der im Fachjargon Gasentladungslampen genannten Lampen verkauft. „Leider vergessen die meisten aber, dass die kaputten Energiesparlampen auf gar keinen Fall in die Mülltonne gehören, denn sie enthalten Quecksilber“, erinnerte Resch.

Energiesparlampen schonen auf einfache Weise Ressourcen, Klima und den Geldbeutel, denn sie sparen bis zu 80 Prozent Strom gegenüber herkömmlichen Glühbirnen. Dabei leuchtet eine Energiesparlampe mit 11 Watt ebenso hell wie eine klassische 60 Watt Glühbirne, verbraucht aber deutlich weniger Energie.  Zudem sind die Energiesparlampen wahre Dauerbrenner und besitzen eine durchschnittliche Lebensdauer von 10.000 Stunden, wogegen Glühbirnen nur rund 1.000 Betriebsstunden durchhalten. Nach ihrem Ende dürfen die Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren jedoch nicht mit dem Restmüll entsorgt werden. Sie enthalten kleine Mengen Quecksilber und müssen deswegen laut Elektrogesetz seit 2006 von anderen Abfällen getrennt gesammelt und umweltgerecht entsorgt werden. Verbraucherinnen und Verbraucher können alte Lampen kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben (Wertstoffhof oder Schadstoffmobil), auch einige Elektro- und Baumärkte nehmen alte Energiesparlampen kostenlos zurück. 

„Zwischen 2006 und 2007 wurden zwar acht Millionen Energiesparlampen mehr abgegeben, aber es wissen immer noch zu wenige Verbraucher, dass Energiesparlampen getrennt vom Restmüll gesammelt werden müssen“, bedauert Resch. Trotz der gestiegenen Rücknahmemengen, wandern schätzungsweise 80 Millionen Altlampen pro Jahr in den Hausmüll. Privathaushalte in Deutschland sind besonders sammellahm: Großverbraucher aus Industrie und Behörden sammeln über 90 Prozent der Altlampen getrennt, private Haushalte erreichen nur eine Sammelquote von rund zehn Prozent.

Weitere Informationen:

Für Rückfragen:

Jürgen Resch
Deutsche Umwelthilfe e.V., Bundesgeschäftsführer, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Mobil: 0171/364 91 70, E-Mail: resch@duh.de

Maria Elander
Deutsche Umwelthilfe e.V., Projektleiterin Kreislaufwirtschaft, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Tel.: 030/24 00 867-41, Fax: 030/2400 867-19, Mobil: 0160/533 73 76, E-Mail: elander@duh.de

Ulrike Fokken
Politik&Presse, Deutsche Umwelthilfe e.V, Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
Tel.: 030 – 240 086 722, Mobil 0151-55 01 70 09, E-Mail: fokken@duh.de

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