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Pressemitteilung

Werbung für die Sonnenenergie

Donnerstag, 25.03.2004

Initiative "SolarLokal" wird von den Oberbürgermeistern, den Bürgermeistern und dem Landrat im Landkreis Rottweil begrüßt

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. und die SolarWorld AG haben die Imagekampagne SolarLokal initiiert. Bundesweit wird zur Zeit in neun Landkreisen für die Solarenergie geworben. Im Landkreis Rottweil ist die Kampagne bereits im Januar in Dunningen gestartet. Ein Infoflyer wurde mit dem Gemeindeblatt an alle Haushalte in Dunningen verteilt. Viele interessierte Bürger und Bürgerinnen riefen daraufhin bei der Gemeinde Dunningen und beim SolarLokal-Infotelefon an, um sich über den Bau von Photovoltaikanlagen zu informieren, berichtete Robert Spreter von der Deutschen Umwelthilfe e.V..

Die Initiative knüpft an das positive Image der Solarenergie in der Bevölkerung an. Gemeinsam mit den Kommunen werben die Initiatoren durch Flyer, Plakate und Veranstaltungen für die Photovoltaik. Bekannt gemacht werden soll, dass die Investitionen in Solaranlagen nicht nur der Umwelt dienen, sondern eine finanziell lohnende Anlage sein können. SolarLokal aktiviert regionale Netzwerke zur Förderung des Solarstroms. Die Kampagne verbindet Klimaschutz mit der Förderung des Handwerks in der Region. Handwerker können sich als Partner der Kampagne eintragen lassen.

Rückenwind bekommt die Kampagne derzeit von der Bundespolitik. Seit dem 1. Januar 2004 ist die Vergütung für eine Kilowattstunde (kWh) Sonnenstrom von 45,7 Cent auf 57,4 Cent für Dachanlagen gestiegen. Mit den erhöhten Einspeisevergütungen sind Solarstromanlagen für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen finanziell noch lukrativer geworden: "Solarstromanlagen sind wie hoch verzinste Bundesschatzbriefe auf dem Dach, genauso sicher und noch länger laufend. Wer heute Anlagemöglichkeiten für eine private Rentenversicherung sucht, für den kann eine Photovoltaikanlage eine günstige Alternative sein", sagte Robert Spreter.

In Deutschland, so erläuterte er, seien photovoltaische Anlagen durch ihre hohe Lebensdauer von 30 Jahren rentabel. Entgegen anderen Behauptungen wird mit ihnen siebenmal mehr Energie erzeugt, als man zu ihrer Herstellung benötigt. Schon jetzt lässt sich bei Inanspruchnahme der Fördermittel mit Solarstrom Geld verdienen.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Robert Spreter

Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4 ,78315 Radolfzell

Tel.: 07732/99 95-30, Fax: 07732/99 95-77,

E-Mail: spreter@duh.de

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