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Pressemitteilung

Start der SolarLokal-Bundesliga: Alheim ist Tabellenführer zu Beginn der Saison

Montag, 07.08.2006

Ab diesem Sommer eröffnet SolarLokal den Wettstreit unter den an der Kampagne beteiligten Kommunen: In welchem Ort sind pro Einwohner die meisten Solarstromanlagen installiert?

 

Die Träger der Kampagne, Deutsche Umwelthilfe und SolarWorld AG, lehnen sich dabei an die Solarbundesliga an, bei der sich bereits 36 der SolarLokal-Kommunen beteiligen. Die Solarbundesliga wird von der Deutsche Umwelthilfe und der Fachzeitschrift Solarthemen durchgeführt. Derzeit wetteifern über 900 Städte und Gemeinden in Deutschland darum, wer die meisten Solaranlagen installiert hat. Punkte werden sowohl für die Solarwärmeerzeugung als auch für die installierte Solarstromleistung jeweils pro Einwohner vergeben. „Die Solarbundesliga ist eine großartige Möglichkeit für alle solar-engagierten Kommunen, sich zu präsentieren und über das eigene Solardach hinauszuschauen, was in anderen Städten oder Gemeinden geleistet wird“, sagt Bundesgeschäftsführer Jörg Dürr-Pucher von der Deutschen Umwelthilfe. Dieser motivierende solare Wettstreit wird nun auch unter den SolarLokal-Kommunen ausgetragen, allerdings mit dem Schwerpunkt auf der Solarstromerzeugung. Zu Beginn der Saison führt Alheim aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg mit 254 installierten Watt pro Einwohner, vor Biberach a.d. Riß aus dem Kreis Biberach und Saerbeck aus dem Landkreis Steinfurt. Die aktuelle Liste ist unter www.solarlokal.de einzusehen.

Wer mitmachen will, kann sich unter www.solarbundesliga.de anmelden. Am 31. Dezember 2006 ist der Stichtag für die Herbstmeisterschaft. Am 1. Juni 2007 ist die SolarLokal-Meisterschaft der Saison 2006/2007 entschieden. Die Ergebnisse werden öffentlich bekannt gemacht.

Die Deutsche Umwelthilfe und die SolarWorld AG rufen alle SolarLokal-Kommunen auf, sich zu beteiligen. „Bei so vielen engagierten SolarLokal-Kommunen verspricht der Wettbewerb sehr spannend zu werden“, so Projektleiterin Christiane Becker von der SolarWorld.

 

Für Rückfragen:

Jörg Dürr-Pucher
Deutsche Umwelthilfe e.V., Bundesgeschäftsführer
Fritz-Reichle-Ring 4, 78315 Radolfzell
Tel: 07732 9995 0, Fax: 07732 9995 77, E-Mail: duerr-pucher@duh.de

 

Christiane Becker
SolarLokal-Büro Bonn
Kurt-Schumacher-Str. 12-14
53113 Bonn
E-Mail: sonnigezukunft@solarlokal.de

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