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Pressemitteilung

SolarLokal erfolgreich

Freitag, 27.05.2005

Saarland und Schleswig-Holstein jetzt mit dabei

Die Solarkampagne SolarLokal, unterstützt von der Deutschen Umwelthilfe und dem Unternehmen SolarWorld ist seit wenigen Tagen auch in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Saarland vertreten. Die Landeshauptstadt Saarbrücken und die Gemeinde Trappenkamp aus dem Kreis Segeberg in Schleswig-Hostein machen jetzt auch für die Verwendung von Solarstrom Werbung. Damit beteiligen sich bundesweit rund 90 Kreise, Städte und Gemeinden aus neun Bundesländern. Bis zum Jahresende sollen Kommunen aus allen 16 Bundesländern in diesem Projekt aktiv sein.

 

Die beiden neuen Kommunen zeigen einen positiven Trend, der bundesweit Gültigkeit hat. Zum einen beteiligen sich an SolarLokal die Solarhochburgen wie Saarbrücken, die in Bundesländern liegen, in denen der Solarstrom bereits eine große Bedeutung hat. Zum anderen fühlen sich von dieser Kampagne gerade aber auch Städte und Gemeinden angesprochen, die im Norden oder Osten der Republik liegen, wo der Solarstrom noch nicht diese Verbreitung und Bedeutung hat wie im Süden und Südwesten. Schließlich sind immer noch 75 % der installierten Solarleistung in Bayern und Baden-Württemberg zu finden. Ein Grund für SolarWorld und die Deutsche Umwelthilfe, die Kampagne SolarLokal bundesweit gerade mit Schwerpunkten in Nord- und Ostdeutschland durchzuführen.

 

"Die Beteiligung der Kommunen zeigt zudem die überparteilich gewonnene Akzeptanz des Solarstroms" betont Jörg Dürr-Pucher, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. "Während derzeit bundesweit über eine Richtungswahl im Spätsommer diesen Jahres diskutiert wird, zeigt die Beteiligung vieler CDU- und FDP-geführter Kommunen an der Kampagne SolarLokal eine Zustimmung quer durch alle Parteien."

 

SolarLokal ist eine Imagekampagne für Solarstrom in Kreisen, Städten und Gemeinden. Ziel der Kampagne ist, den Anteil des umweltfreundlichen Solarstroms an der Energieerzeugung auszubauen. SolarLokal knüpft hierbei an das positive Image der Solarenergie in der Bevölkerung an. Vorteile für die Kreise und Kommunen sind: lokale Wirtschaftsförderung, Information der Bürgerinnen und Bürger über Solarstrom am Infotelefon und über Internet, regelmäßiger Presse- und Infoservice, gesündere Umwelt durch Einsparung von CO2 und Imagegewinn. Seit dem Start Mitte 2003 nehmen immer mehr Kreise, Städte und Gemeinden Deutschlands nach dem Konzept "Bundesweit aktiv - Individuell vor Ort" an SolarLokal teil. Unterstützt wird SolarLokal von dem Naturschutzbund Deutsche Umwelthilfe e.V. und dem deutschen Solarstromkonzern SolarWorld AG.

 

 

 

Beleg erbeten an:

SolarWorld AG

Christiane Becker

Kurt-Schumacher-Str. 12-14

53113 Bonn

Fon: 0228 / 55920 297, Fax: 0228 / 55920 9297

Ansprechpartner für Rückfragen:

Jörg Dürr-Pucher

Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4 ,78315 Radolfzell

Tel.: 07732/9995-0, Fax: 07732/9995-77,

E-Mail: duerr-pucher@duh.de

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