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Pressemitteilung

Lebendige Donau: Umweltminister Stefan Mappus Schirmherr

Montag, 28.02.2005

Rückenwind für die Initiative

Der baden-württembergische Umwelt- und Verkehrsminister Stefan Mappus hat die Schirmherrschaft für die von den Umweltverbänden BUND, NABU und Deutsche Umwelthilfe getragene Initiative "Lebendige Donau" übernommen. "Damit beweist der Umweltminister, dass die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in den nächsten Jahren für ihn nicht nur gesetzliche Aufgabe, sondern auch eine persönlich wichtige Angelegenheit ist" erklärt DUH-Bundesgeschäftsführer Jörg Dürr-Pucher. "Aus unserer Sicht ist das auch ein positives Signal an die Wasserwirtschaft, die seit Beginn des Jahres in Landratsämtern und Regierungspräsidien für eine Renaturierung von Flüssen und Bächen arbeitet.

Seit 2002 setzen sich die Umweltverbände unter der Überschrift "Lebendige Donau" dafür ein, dass Flüsse und Bäche im baden-württembergischen Einzugsgebiet der Donau wieder Lebensadern der Landschaft werden. Mit der Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg wurden Flüsse und Bäche renaturiert, Auwiesen wiedervernässt, kleinere Hindernisse für die Durchgängigkeit entfernt und neue Lebensräume in den Bach- und Flussauen angelegt. Koordiniert werden diese Aktivitäten aus den Büros am Fluss in Ulm und Bad Saulgau. Neben den Orts- und Kreisgruppen des NABU und des BUND beteiligen sich auch Kommunen, Schulen und Unternehmen wie C&A und Kyocera Mita an diesem vorbildlichen Projekt.

Die Flussschützer kooperieren nicht nur mit anderen Naturschutzverbänden im Einzugsgebiet der Donau in Bayern, Österreich oder Ungarn, sondern tauschen sich seit Mitte des letzten Jahres bundesweit mit anderen Flussnetzwerken wie "Lebendiger Rhein", "Lebendiger Neckar", "Lebendige Oder" oder "Lebendige Elbe" aus. Die Erfahrungen aus anderen Flusseinzugsgebieten helfen, Modellprojekte auch an der Donau umzusetzen.

An der Donau haben die Naturschutzverbände von Beginn an eng mit Kommunen, Landratsämtern und Wasserwirtschaft zusammengearbeitet. Diese enge Kooperation wird durch die Schirmherrschaft von Umweltminister Mappus jetzt nochmals deutlich gestärkt. "Wir hoffen, dass mit diesem Rückenwind auch große Modellprojekte wie die Donaurenaturierung bei Hundersingen in den nächsten Jahren erfolgreich angegangen werden können" erklärt Ralf Stolz, Projektleiter der Initiative "Lebendige Donau", der das Projekt operativ verantwortet.

 

An der Donau haben die Naturschutzverbände von Beginn an eng mit Kommunen, Landratsämtern und Wasserwirtschaft zusammengearbeitet. Diese enge Kooperation wird durch die Schirmherrschaft von Umweltminister Mappus jetzt nochmals deutlich gestärkt. "Wir hoffen, dass mit diesem Rückenwind auch große Modellprojekte wie die Donaurenaturierung bei Hundersingen in den nächsten Jahren erfolgreich angegangen werden können" erklärt Ralf Stolz, Projektleiter der Initiative "Lebendige Donau", der das Projekt operativ verantwortet.

 

Ansprechpartner für Rückfragen:

Jörg Dürr-Pucher

Deutsche Umwelthilfe e.V., Fritz-Reichle-Ring 4 ,78315 Radolfzell

Tel.: 07732/9995-0, Fax: 07732/9995-77,

E-Mail: duerr-pucher@duh.de

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