Klimagerechte Gebäudesanierung in Kommunen – Wie lässt sich der Sanierungsstau auflösen?
Der Sanierungsstau bei kommunalen Gebäuden stellt Städte und Gemeinden vor erhebliche Herausforderungen: Steigende Energiekosten und hohe Treibhausgasemissionen treffen auf begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen – bei gleichzeitig ambitionierten Klimazielen. Nach dem aktuellen KfW-Kommunalpanel erreichte der kommunale Investitionsrückstand im Jahr 2025 mit 216 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Allein für öffentliche Verwaltungsgebäude beläuft sich der Investitionsbedarf auf 19,5 Milliarden Euro, wobei rund ein Drittel dieser Gebäude als stark sanierungsbedürftig gilt. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Kommunen durch die Novellierungen der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) und der Energieeffizienz-Richtlinie (EED).
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Städte und Gemeinden im Bereich Klimaschutz und Bauen ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und die Umsetzung klimagerechter Bau- und Sanierungsmaßnahmen beschleunigen können. Welche Unterstützung benötigen Kommunen von Bund und Ländern – und wie lässt sich diese wirksam, unbürokratisch und rechtssicher gestalten? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts NKI: BauKlima-Kommunal diskutieren.
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Abschlussveranstaltung BauKlima-Kommunal
Datum: 19.03.2026
Uhrzeit: 15:30-18:30 Uhr
Ort: Deutsche Umwelthilfe | Hackescher Markt 4, 10178 Berlin
© Finke / DUH Dora Griechisch
Senior Expert Energie und Klimaschutz
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Jurga Tallat-Kelpšaitė
Referentin für Energie und Klimaschutz
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