© DUH-Montage, imago stock&people

Andere Länder haben die Vorteile von Tempolimits auf Autobahnen und Tempo 30 in den Städten längst erkannt. In Spanien wurde im Mai 2021 Tempo 30 in den Städten eingeführt. In Frankreich gibt es schon seit 2020 in über 200 Städten Tempo 30. Seit der Einführung dort gab es 70 Prozent weniger tödliche Unfälle. Ein Grund, warum nun auch die französische Hauptstadt Paris Tempo 30 bekommt. Ab August 2021 gilt dies auf fast allen Straßen. 

Aufgrund der vielen positiven Effekte für Verkehrssicherheit, Lärm, Luft und Aufenthaltsqualität für die Menschen, hat sich auch die Weltgesundheitsorganisation WHO im Mai 2021 für Tempo 30 in allen Städten und Dörfern weltweit ausgesprochen. Für die WHO ist die Herabsetzung der Regelgeschwindigkeit innerorts auf 30 km/h die zentrale Maßnahme zum Schutz von Menschenleben.

Immer mehr deutsche Städte wollen deshalb mit Tempo 30 für mehr Sicherheit auf ihren Straßen und mehr Lebensqualität in ihren Städten sorgen. Das ist aktuell aber illegal, weil sich die Politik gegen eine Änderung der Straßenverkehrsordnung sperrt!

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  • Sie können den Erhalt der Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen

Hier finden Sie weitere Informationen zum Tempolimit.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Film Ökozid.

Auch das Tempolimit auf Autobahnen und eine Herabsetzung der Geschwindigkeit auf Straßen außerorts behindert die aktuelle Regierung. Ein Tempolimit von 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h außerorts und 30 km/h innerorts ist die Maßnahme mit dem höchsten CO2-Einsparpotential. Durch ein Tempolimit von 80 km/h außerorts und 30 km/h innerorts können bis zum Jahr 2034 bis zu 100 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Die DUH fordert daher schon jetzt ein Bekenntnis aller zur Wahl stehenden demokratischen Parteien, in den ersten 100 Tagen ihrer möglichen Regierungsarbeit Tempo 120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h außerorts und 30 km/h innerorts festzulegen.

Stimmen auch Sie für Tempo 30 in unseren Städten für mehr Klimaschutz und eine bessere Lebensqualität. Fordern Sie mit Ihrer Stimme die Bundesregierung auf, dem guten Beispiel anderer Länder endlich zu folgen!

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