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Fordert mit uns ein temporäres Tempolimit als Sofortmaßnahme für weniger CO2 im Verkehr!

Unsere Kampagne zur Durchsetzung eines Tempolimits zeigt Wirkung: Die Zahl der Menschen, Wissenschaftler und Institutionen, die mit uns ein Tempolimit einfordern, wächst stetig an. Doch noch lehnt die Ampelregierung das Tempolimit trotz der unbestrittenen Klimawirkung ab.

Wie die aktuelle Regierung das 1,5 Grad Ziel oder zumindest die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes so einhalten will ist völlig unklar. Das Tempolimit ist die einzige kurzfristig wirksame Maßnahme mit bis zu 8 Millionen Tonnen CO2 Einsparung jährlich. Zudem ist sie so gut wie kostenfrei. Es gibt keine Argumente gegen ein Tempolimit.

Wir werden die Blockadehaltung der Regierung nicht hinnehmen und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln für die Durchsetzung eines Tempolimits kämpfen – notfalls auch vor Gericht. Wir rechnen mit massiver Gegenwehr und sind auf eine breite Unterstützung angewiesen, um das Tempolimit durchzusetzen. Bitte stärkt uns dabei den Rücken mit eurer Stimme!

Wenn die Absage an ein „generelles Tempolimit“ fortbesteht, muss der neue Bundesverkehrsminister ein „temporäres Tempolimit“ für die Jahre 2022 bis 2024 verfügen – verbunden mit einer generellen Absenkung der Höchstgeschwindigkeit auf allen außerorts-Straßen auf Tempo 80 und der Einführung von Tempo 30 in unseren Städten. Nur so lassen sich jährlich bis zu acht Millionen Tonnen CO2 einsparen. Vorerst auf drei Jahre beschränkt, steht ein temporäres Tempolimit nicht im Widerspruch zum Koalitionsvertrag.

Setzt jetzt ein Zeichen für den Klimaschutz und gebt uns eure Stimme für ein Tempolimit!

Werde jetzt Teil unserer Aktion für ein Tempolimit:
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Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
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Für Petitionen und E-Mail-Aktionen der Deutschen Umwelthilfe e.V. gilt darüber hinaus:

  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • in diesem Rahmen werden die notwendigen Daten auch an die jeweiligen Adressaten, z. B. Behörden, Politiker, o. a. weitergegeben, was das Petitionsrecht (Art. 17 GG) verlangt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich existierende Personen teilnehmen
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
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  • in den Informationen werden Sie über alle Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe e.V. informiert, ggf. auch darüber wie Sie uns weitergehend unterstützen können. z. B. durch Spenden
  • Sie können den Erhalt der Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen

Hier finden Sie weitere Informationen zum Tempolimit.

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