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Ja, ich spende für die Energiewende und den Klimaschutz:
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Nein, zu einem Klimagipfel im Zeichen fossiler Machthaber!

In diesen Tagen entscheidet der Chef eines Ölkonzerns über die Zukunft unseres Klimas. Nein, das ist leider kein Satirebeitrag, sondern der Ausblick auf den diesjährigen „UN-Klimagipfel COP28“ in Dubai.

Der Kampf gegen die immer weiter voranschreitende Erderhitzung wird in diesem Jahr in einem Land debattiert, dessen komplette Wirtschaftsmacht im Geschäft von Öl und Gas begründet ist. Einmal mehr wird deutlich, wie die fossile Lobby versucht, sich den Klimaschutz zu eigen zu machen, um von ihren schmutzigen Geschäften abzulenken.

Aktuell dient das Ziel des diesjährigen Klimagipfels den Interessen der Machthaber auf der arabischen Halbinsel, die auf die Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle setzen. Während der vom Gastgeberland mit brachialer Gewalt durchgesetzte Vorsitzende der Konferenz Sultan Al Jaber, Industrieminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Chef des staatlichen Ölkonzerns Adnoc, neue Öl- und Gasbohrungen nun auch offiziell von der UN erlauben lassen möchte, klatscht die fossile Lobby Beifall.

In Rekordzeit ist er vom selbsternannten „Klimakanzler“ zum Gashändler mutiert. Während er fossilen Gigaprojekten sämtliche Hindernisse aus dem Weg räumt, steht er bei den erneuerbaren Projekten auf der Bremse. Bis hierzulande Windkraft- und Solaranlagen überhaupt eine Baugenehmigung erhalten, vergehen Jahre.

Die Energiewende muss vorangehen! Helfen Sie uns dabei:

Wir von der Deutschen Umwelthilfe sind vor Ort und werden dafür sorgen, dass echter Klimaschutz nicht nur besprochen, sondern auch vorangetrieben wird. Wir verlassen uns nicht auf das Verhandlungsgeschick von Olaf Scholz – ein Mann, der überall auftaucht, wo er fossile Energien für neue, langfristige Lieferverträge wittert.

Wir decken die Lügen der Öl- und Gaskonzerne auf und fordern die Energiewende mit Klagen ein.

Ihre Spende hilft dabei, Aktionen und Demonstrationen zu ermöglichen, deutschlandweit und international, um schmierige Öl- und Gasgeschäfte auf Kosten von Klima und Natur zu stoppen.

Ob in Deutschland oder in Ländern des globalen Südens wie dem Senegal, mit Ihrer Unterstützung organisieren wir Kampagnen, um die Zerstörung durch fossile Projekte öffentlich zu machen.
So sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Bundesregierung ihr Klimaschutzversprechen endlich ernst nimmt, anstatt völlig überdimensionierte neue Gasterminals in Deutschland zu bauen und mit schmutzigem Fracking-Gas aus aller Welt zu füllen. Zusammen setzen wir uns dafür ein, dass Deutschland wieder Vorreiter im Klimaschutz wird und nicht am Rande der Konferenz von Dubai schmutzige Gasgeschäfte mit arabischen und afrikanischen Potentaten abschließt.

Deshalb appelliere ich heute an Sie, unterstützen Sie unsere Klagen gegen fossile Mega-Projekte durch eine Spende oder noch besser, indem Sie Fördermitglied werden.

Bitte helfen Sie: Klimaschutz darf nicht in die Wüste geschickt werden!


Weitere Informationen

Unser Spendenkonto

Konto: SozialBank Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX

Wünschen Sie eine Spendenbescheinigung? Bitte teilen Sie uns dafür Ihre vollständige Adresse – zum Bsp. im Überweisungszweck – mit.

Wie werde ich über dieses Projekt als Spender informiert?

Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (vierteljährlich), im Newsletter (regelmäßig) sowie über Twitter, Facebook und Instagram und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus dem Spenderservice gerne zur Verfügung.

Informationen zu Steuer und Spendenquittung

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende an uns ist von der Steuer absetzbar.

Selbstverständlich erhalten alle Fördermitglieder und Paten unabhängig von der Beitragssumme eine Jahres-Zuwendungsbestätigung für ihr Finanzamt.

Für Spenden gilt: Bis zu einem Spendenbetrag von 300 Euro gilt der Einzahlungsbeleg oder Kontoauszug gemeinsam mit dem vereinfachten Zuwendungsbeleg als Nachweis. Hier finden Sie unseren Freistellungsbescheid sowie den vereinfachten Zuwendungsbeleg:

Ihre persönliche Patenurkunde

Selbstverständlich stellen wir Ihnen eine Urkunde über Ihre Spende und Ihre Fördermitgliedschaft aus. Wenn Sie online spenden, erhalten Sie im Anschluss eine E-Mail mit einem Link, über den Sie Ihre Urkunde direkt herunterladen und bei Bedarf ausdrucken können.

Bei Überweisungen senden wir Ihnen auf Wunsch eine Urkunde per Post zu.

Ansprechpartner Spenderservice

Copyright: © Holzmann/DUH

Gabriele Dufner-Ströble
Spenderservice
Tel.: 07732 9995-511
E-Mail: Mail schreiben

Patricia Haas
Spenderservice
Tel.: 07732 9995-138
E-Mail: Mail schreiben


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