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Fleischwende jetzt! Massentierhaltung stoppen!

Deutschland zählt zu den größten Fleischproduzenten in Europa und weltweit zu den größten Exporteuren von Schweinefleisch. Während die Menschen in Deutschland immer weniger Fleisch essen, hat die Bundesregierung der Fleischindustrie in den letzten 15 Jahren geholfen, zu einer gigantischen Export-Industrie zu werden - ähnlich wie die Autoindustrie.

Das Fleisch geht in den Export, aber die Gülle der Tiere bleibt hier! Die Überproduktion in Massentierhaltungen belastet unser Wasser, unsere Luft und sie streut Antibiotikaresistenzen in der Umwelt.

Die Fleischindustrie in Deutschland ist eine mächtige Lobby. Tierschutz, Arbeitsrechte oder Corona-Regeln wurden hierzulande hinter den Schlachthof-Toren immer wieder ausgehebelt. Wir legen uns mit dieser mächtigen Lobby an: Wir nennen Ross und Reiter bei den Missständen in der Fleischproduktion und setzen uns ein für Klimaschutz statt Konzernschutz. Helfen Sie uns dabei, die Massentierhaltung zu stoppen! Wir fordern eine Wende in der Tierhaltung: gesetzliche Regeln für umwelt- und tiergerechte Haltung und gegen Qualzucht mit fairen Preisen für bäuerliche Betriebe.

  • Konkret muss die Bundesregierung klare, wissenschaftlich fundierte Regeln für tier- und klimafreundliche Tierhaltungen beschließen, damit Bauernhöfe endlich wissen, in welche Umbauten sie genau investieren sollen.
  • Eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht der Tierhaltungsform muss Verbraucherinnen und Verbrauchern die Wahlfreiheit geben, Fleisch aus Massentierhaltung zu meiden.
  • Antibiotikamissbrauch in der Massentierhaltung muss ein Ende haben.Mit Reserveantibiotika werden die Missstände in der Massentierhaltung vertuscht, statt Tierleid und Qualzucht zu beenden.
  • Wir fordern eine Abgabe auf Fleisch aus Massentierhaltung, weil das vermeintliche „Billigfleisch“ in Wahrheit extrem teuer ist: Es verursacht starke Schäden und damit hohe Kosten wegen Nitrat im Wasser, Antibiotika-Resistenzen auf Fleisch und Ammoniak-Emissionen. Durch eine Abgabe auf das Fleisch aus Massentierhaltungen müssen Bauern und Bäuerinnen beim Umbau der Ställe für mehr Tierschutz unterstützt werden.

Wir werden uns mit aller Kraft gegen die Interessen der Massentierhaltungs-Lobby stemmen und für eine echte Wende in der Tierhaltung einstehen. Aber dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Allein eine einzige Laborprobe auf Antibiotikaresistenzen bei Fleisch kostet uns 250 Euro. Für unsere nächste Studie planen wir, mindestens 200 Proben zu entnehmen – das wären Kosten von 50.000 Euro. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende:

  1. Wir klagen wegen zu hoher Nitrateinträge aus Gülle in unser Wasser.
  2. Wir prüfen Klagemöglichkeiten und Rechtsmittel gegen Gesundheitsrisiken aus der Massentierhaltung wie z.B. Antibiotikaresistenzen und Ammoniak-Emissionen.
  3. Mit Studien und Produkt-Tests decken wir auf, wie Massentierhaltung krankmacht.
  4. Wir legen uns mit der mächtigen Agrarlobby an. Wir entlarven Lügen der Agrarindustrie und perfide Strategien. Wir bleiben aufrecht, wenn Politiker längst vor der Lobby einknicken!

Deutschland erreicht weder die Klimaziele noch senkt es wirksam die Überdüngung unserer Gewässer und den Artenverlust. Eine der Hauptursachen: Massentierhaltung. Wenn diese weiter wie bisher unsere Luft, Gesundheit und unser Wasser schädigt, muss die ganze Gesellschaft die Konsequenzen aushalten: Klimaerhitzung, Antibiotikaresistenzen, Nitrat im Wasser und beschämendes Tierleid.

  • Massentierhaltung heißt: Massenhaft Gülle, die unser Wasser vielerorts mit Nitrat belastet.
  • Massenhaft Klima- und stinkende Ammoniakgase, die mit einer tiergerechteren Haltung stark gesenkt werden könnten.
  • Massenhaftes Tierleid in den Mega-Ställen, das mit Massen an Antibiotika vertuscht werden soll.
  • Massenhaft mehr Fleisch als in Deutschland gegessen wird. Die Überproduktion wird zu Ramschpreisen exportiert und verdrängt oft Kleinbauern in Ländern des Südens von lokalen Märkten.

Bitte helfen Sie uns, gegen dieses Drama zu kämpfen! Vielen Dank.

Patenschaft auch zum Verschenken - mit persönlicher Patenurkunde!

Selbstverständlich können Sie die Patenschaft auch verschenken. Schließen Sie dafür einfach über unser Online-Formular eine Geschenk-Patenschaft ab. Im Anschluss erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit einem Link zu unserem Urkunden-Editor. Darüber können Sie Ihre persönliche Patenurkunde direkt selbst anpassen und den Namen der beschenkten Person eintragen. Bei Überweisungen senden wir Ihnen auf Wunsch eine Urkunde per Post zu.

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Indoors chicken farm, chicken feeding© davit85 / Adobe Stock
Achtzehn Wochen alte Puten stehen in einem Stall auf dem Putenmasthof Hartlage am Dienstag (14.12.2010) in Winkelsett (Landkreis Oldenburg). In dem Putenmastbetrieb leben ca. 24000 Puten. Seit Wochen gibt es eine öffentliche Debatte über die Geflügelwirtschaft. Foto: Carmen Jaspersen dpa/lni© Picture Alliance, Carmen Jaspersen dpa/lni
schwein schweinehaltung Bildverwendung nur mit Urhebervermerk: Michael Kempf/Shotshop/picture alliance. Keine Exlusivverkäufe möglich. || Mindestpreis 20 Euro © Michael Kempf / picture alliance
sitzt auf dem Spaltenboden eines Maststalls, Deutschland | sitting on the slatted floor of a fattening stable , Germany© picture alliance __blickwinkelJ_J. S. Peifer
© orestligetka / Adobe Stock

Wobei Sie uns unterstützen:

1Mit Studien und Produkt-Tests decken wir auf, wie Massentierhaltung krankmacht.

Allein eine einzige Laborprobe bei Fleisch kostet uns 250 Euro. Für unsere nächste Studie planen wir, mindestens 200 Proben zu entnehmen – das wären Kosten von 50.000 Euro.

2Wir klagen wegen zu hoher Nitrateinträge aus Gülle in unser Wasser.

Das Fleisch geht in den Export, aber die Gülle der Tiere bleibt hier und belastet unser Wasser, unsere Luft und sie streut Antibiotikaresistenzen in der Umwelt. Das muss aufhören!

3Wir prüfen Klagemöglichkeiten und Rechtsmittel gegen Gesundheitsrisiken aus der Massentierhaltung.

Dazu zählen z.B. Antibiotikaresistenzen und Ammoniak-Emissionen. Massenhaft Klima- und stinkende Ammoniakgase können mit einer tiergerechteren Haltung stark gesenkt werden.

4Wir legen uns mit der mächtigen Agrarlobby an.

Wir entlarven ihre Lügen und perfiden Strategien. Wir bleiben aufrecht, wenn Politiker längst vor der Lobby einknicken! Bitte stärken Sie uns dabei den Rücken.

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Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (vierteljährlich), im Newsletter (regelmäßig) sowie über Twitter, Facebook und Instagram und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus dem Spenderservice gerne zur Verfügung.

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