Die Zukunft der Energiewende steht auf dem Spiel!
Stoppen Sie mit uns den Bau weiterer Gasplattformen direkt im Meeresschutzgebiet Borkum Riffgrund und unterstützen Sie unser Verfahren gegen den Gaskonzern One-Dyas.
Seit mehr als drei Jahren kämpfen wir bereits gegen das von nordamerikanischen Investoren finanzierte Unternehmen One-Dyas und deren naturzerstörende Gasplattform N05-A vor Borkum. Unsere Klage gegen den Konzern haben wir in den Niederlanden in erster Instanz gewonnen. Doch der Kampf ist noch nicht vorbei: One-Dyas hat Revision gegen das Urteil eingelegt und neue Pläne zeigen jetzt, dass noch eine weitere Gasplattform entstehen soll. Mehr noch: Mitten im deutschen Schutzgebiet Borkum Riffgrund sollen noch weitere Plattformen gebaut werden! Das werden wir nicht zulassen und werden mit allen rechtlichen Mitteln dagegen vorgehen. Im ersten Schritt haben wir bereits gegen die neue Gasbohrplattform namens N04-A Einwendung erhoben!
Helfen Sie uns dabei, dieses fossile Mega-Projekt zu stoppen und die Genehmigungsbehörden auf deutscher und niederländischer Seite davon zu überzeugen, diesem zerstörerischen Verhalten Einhalt zu gebieten.
Mit dem Ausbau der Gasbohrungen vor Borkum droht nicht nur die massive Belastung deutscher Meeresschutzgebiete, sondern auch eine klima- und energiepolitische Sackgasse. Denn was sich vor der Küste Borkums abspielt, geht nicht nur die betroffenen Menschen auf der Insel an. Es ist die Entscheidung über die Zukunft des Klimaschutzes in Deutschland. Setzt sich der Konzern One Dyas durch, scheitert die Energiewende. Und mit ihr das Versprechen, das diese Bundesregierung im Pariser Abkommen und gegenüber uns allen gegeben hat. Und es geht hier noch nicht einmal um Energieversorgung, sondern um minimale Gasmengen bei maximaler Naturzerstörung - das geförderte Gas soll weniger als ein Prozent unseres jährlichen Gasverbrauchs decken! Wir müssen jetzt Druck machen und mit allen rechtlichen Mitteln gegen die profitorientierte Ausbeutung der Nordsee kämpfen. Wir konnten so bereits umweltschädliche Bohrungen vor Borkum verzögern, Kabellegungen zwischenzeitlich stoppen und eine Realkompensation des zerstörten Riffes erreichen. Wir haben die Argumente und die rechtliche Strategie, um die Rückkehr einer fossilen Ära zu verhindern. Aber wir wissen auch: One-Dyas wird unseren Widerstand nicht einfach so hinnehmen. Wir brauchen Unterstützung, denn der Kampf vor Gericht wird Zeit, Ressourcen und Geld kosten.
One-Dyas und sein neuer nordamerikanischer Investor Tenaz Energy, der im Herbst 2025 mit 244 Millionen US-Dollar einstieg, planen bis zu drei weitere Plattformen in der deutschen Nordsee. Direkt unter dem Schutzgebiet Borkum Riffgrund soll erstmals gebohrt werden, mit katastrophalen Auswirkungen für Natur und Tierwelt. In der Ostsee plant ein weiterer ausländischer Konzern Bohrungen vor Usedom. Es wird klar: Was wir jetzt nicht endgültig stoppen, wird sich wiederholen – immer und immer wieder. Was gestern noch eine Bohrinsel war, wird morgen zur Blaupause für den fossilen Ausverkauf unserer Küsten. Das lassen wir nicht zu.
Anstatt zu schützen, entmachtet sie die Behörden, die eigentlich für Meeresschutz sorgen müssten. Das Unitarisierungsabkommen zwischen Deutschland und den Niederlanden würde deutschen Behörden die Hände binden. Das von uns deutlich kritisierte Abkommen ist nichts anderes als eine gezielte Begünstigung für fossile Konzerne wie One-Dyas. Genehmigungen könnten selbst dann nicht mehr geändert werden, wenn sich herausstellt, dass sie Natur und Klima massiv schaden. Streitigkeiten würden vor geheimen Schiedsgerichten verhandelt und das ohne Öffentlichkeit und ohne demokratische Kontrolle. Das ist kein Versehen. Das ist ein gezielter Angriff auf den Rechtsstaat zugunsten fossiler Konzerninteressen und passt perfekt zur rückwärtsgewandten Energiepolitik der Wirtschaftsministerin. Des Weiteren arbeitet Reiche mit Hochdruck an der Aufhebung des Fracking-Verbots in Deutschland und will durch die umstrittene Technologie, welche unser Grundwasser und unsere Böden langfristig vergiften kann, jetzt massiv klima- und umweltschädliches Gas in Deutschland fördern. Es wird deutlich, dass es nicht um die Versorgungssicherheit geht. Es geht darum, fossile Milliarden zu verdienen – auf Kosten unserer Meere, unseres Klimas und unserer Demokratie.
Wir waren vor Ort!
Um uns selbst einen Eindruck über die katastrophale Zerstörung in der Nordsee zu verschaffen, waren wir mit dem Team der Malizia Explorer für drei Tage – von Borkum bis Brunsbüttel – entlang der Stätten fossiler Zerstörung in der Nordsee und des Wattenmeeres auf einem Segelboot unterwegs und haben live miterlebt, wie die bereits bestehende Gasplattform N05-A direkt neben dem UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer hochgiftiges Abwasser rücksichtslos in die Nordsee befördert hat. Unsere Foto- und Videoaufnahmen zeigen eindeutig, wie verschmutztes und mit Quecksilber und Blei belastetes Wasser durch ein verrostetes Rohr mitten in den Lebensraum der sensiblen Schweinswale und Kegelrobben in die Nordsee fließt. Wir sind angesichts dieser schockierenden Bilder noch immer sprachlos. Es ist nicht zu fassen, dass überhaupt überlegt wird, derartige monströse Anlagen auch direkt mitten in deutsche Meeresschutzgebiete zu stellen.
Eindrücke von unserem Segeltörn zur Gasplattform N05-A
Gemeinsam stoppen wir die Gasbohrungen
Unsere bisherigen Erfolge zeigen: Wir können gewinnen, wenn wir uns gemeinsam dagegen wehren, standhaft bleiben und den Druck weiter erhöhen. Doch unsere Gegner sind mächtig und finanzstark. Umso wichtiger ist Ihre Unterstützung. Vor Borkum geht es um mehr als ein Schutzgebiet. Der Klimaschutz steht auf dem Spiel.
Wir bitten Sie von Herzen: Unterstützen Sie uns mit einer Spende, oder noch besser, dauerhaft mit einer Fördermitgliedschaft.
Ihre persönliche Urkunde
Gerne stellen wir Ihnen eine Urkunde für Ihre Fördermitgliedschaft, Ihre Patenschaft oder Ihre Spenden aus. Wenn Sie online spenden, erhalten Sie im Anschluss eine E-Mail mit einem Link, über den Sie Ihre Urkunde ganz einfach herunterladen und bei Bedarf ausdrucken können. Bei Überweisungen senden wir Ihnen selbstverständlich auf Wunsch auch eine Urkunde per Post zu.
Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (vierteljährlich), im Newsletter (regelmäßig) sowie über X, Facebook und Instagram und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus der Spendenverwaltung gerne zur Verfügung.
Selbstverständlich können Sie Ihre Fördermitgliedschaft oder Patenschaft jederzeit erhöhen. Jeder zusätzliche Beitrag stärkt uns den Rücken und ist enorm wertvoll für uns. Wenn Sie Ihren Beitrag erhöhen möchten, füllen Sie gerne das dafür vorgesehene Formular aus:
Wir sind für jede finanzielle Unterstützung dankbar. Auch ein kleiner regelmäßiger Betrag hilft. Am einfachsten ist es, wenn Sie Ihre Spende online über unser Formular eingeben. Falls Sie uns doch regelmäßig per Überweisung eine Spende zukommen lassen möchten, können Sie dazu das folgende Spendenkonto nutzen:
Empfänger: Deutsche Umwelthilfe
Konto: SozialBank Köln
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02
BIC: BFSWDE33XXX
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende an uns ist von der Steuer absetzbar.
Selbstverständlich erhalten alle Fördermitglieder und Paten unabhängig von der Beitragssumme eine Jahres-Zuwendungsbestätigung (immer im Januar des Folgejahres) für ihr Finanzamt.
Für Spenden gilt: Ab einer Spende von 50 € schicken wir Ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung zu. Bei Spenden unter 50 € genügt der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts (Kontoauszug), zusammen mit dem vereinfachten Zuwendungsbeleg.
- rund 80 % für unsere inhaltliche Arbeit im Klimaschutz, Umweltschutz, Naturschutz und Verbraucherschutz (fachspezifische Arbeit, Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit, Ökologische Marktüberwachung)
- rund 7 % für die Gewinnung zukünftiger Einnahmen, das hebelt Ihre Spende um ein Vielfaches (Mittelbeschaffung und Öffentlichkeitsarbeit)
- rund 13 % für solide Strukturen und Finanzen, die unsere Arbeitsfähigkeit sichern (Zinsen, Abschreibungen, Rücklagenbildung, Sonstiges sowie Verwaltungskosten)
Bei allen weiteren Fragen oder Anmerkungen ist unsere Spendenverwaltung sehr gerne für Sie da!
© Holzmann/DUH Gabriele Dufner-Ströble
Spendenverwaltung
Tel.: 07732 9995-511
E-Mail: Mail schreiben
Nachhaltige Hilfe, die ankommt

Das Spendensiegel ist eine unabhängige Bestätigung der Transparenz und Effizienz der DUH: Unabhängig und regelmäßig geprüft!

Als freiwilliges und aktives Mitglied bei der ITZ (Initiative Transparente Zivilgesellschaft) machen wir uns stark für Offenheit, Verantwortlichkeit, und Transparenz.

Als Mitglied des DSR verpflichten wir uns, unsere Strukturen, Tätigkeiten, Projekte und Finanzen im Rahmen unseres Jahresberichts offenzulegen und unsere Finanzen prüfen zu lassen.
Wie wir Ihre Spende einsetzen
Jeder Euro entfaltet Wirkung – zielgerichtet und mit maximalem Nutzen:
- rund 80 % für unsere inhaltliche Arbeit im Klimaschutz, Umweltschutz, Naturschutz und Verbraucherschutz (fachspezifische Arbeit, Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit, Ökologische Marktüberwachung)
- rund 7 % für die Gewinnung zukünftiger Einnahmen, das hebelt Ihre Spende um ein Vielfaches (Mittelbeschaffung und Öffentlichkeitsarbeit)
- rund 13 % für solide Strukturen und Finanzen, die unsere Arbeitsfähigkeit sichern (Zinsen, Abschreibungen, Rücklagenbildung, Sonstiges sowie Verwaltungskosten)









