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Danke für Ihr Interesse! Unsere aktuellen Themen:
Unterstützen Sie unsere KLIMAKLAGEN durch eine PATENSCHAFT
Hochwasserschutz: Kein 'Weiter so' beim Wiederaufbau!
Mitmach-Aktion: Wo wurde die Schulsanierung verpennt?
Webinar: Lebenswertere Städte durch weniger Autos
 
 

Unterstützen Sie unsere KLIMAKLAGEN durch eine PATENSCHAFT

Nach unserem Erfolg der beiden von der DUH initiierten und finanzierten Klimaklagen vor dem Bundesverfassungsgericht wurden zwar die Klimaschutzziele für 2030 verschärft. Gleichzeitig verweigern aber Bundes- wie Landesregierungen die Einleitung konkreter Maßnahmen, die kurzfristig gestartet werden und so überhaupt sicherstellen, dass wir das verbindliche 1,5 Grad Ziel erreichen. Wir haben daher bereits seit Herbst 2020 zwei weitere Klimaklagen vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin und sechs weitere Klagen gegen Bundesländer ohne oder unzureichende Klimaschutzgesetze eingereicht. In diesem Herbst sollen weitere Klagen gegen untätige Bundesländer und nach dem Beispiel der erfolgreichen Shell Klage in den Niederlanden auch gegen besonders klimaschädliche Wirtschaftsunternehmen folgen.

Wir waren von den vielen positiven Rückmeldungen und Hilfsangeboten nach dem Sieg vor dem Bundesverfassungsgericht überwältigt und haben uns überlegt, wie wir die Hilfsangebote zur inhaltlichen Mitwirkung wie auch zur Sicherstellung der Finanzierung der Klimaschutzklagen organisieren könnten. Hieraus ist die Idee der "KLIMAKLAGEN-PATENSCHAFT" entstanden. Wir rechnen mit drei bis vier Jahren Verfahrensdauer, bis wir in unseren Klimaklagen rechtsverbindliche Entscheidungen bei den nationalen Obergerichten bzw. dem Europäischen Gerichtshof erreichen können. Und da wir gegen gleich viele Landes- und eine Bundesregierung antreten, rechnen wir mit hohen Kosten für die fachlichen und rechtlichen Gutachten.

Bitte helfen Sie uns durch die Übernahme einer KLIMAKLAGEN-PATENSCHAFT dabei, dieses bisher größte und wichtigste Projekt der DUH zu stemmen! Dabei beschränkt sich diese Patenschaft nicht nur auf die finanzielle Unterstützung. Wer inhaltlichen Input leisten kann, ist herzlich eingeladen, diesen zu liefern. Und wir planen regelmäßige Zoom-Sitzungen, um über die Entwicklung in den laufenden und geplanten Klimaklagen zu berichten und uns mit den KLIMAKLAGEN-PATEN auszutauschen.
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Hochwasserschutz: Kein 'Weiter so' beim Wiederaufbau!

Alles möge doch so wie vorher sein - das ist ein sehr nachvollziehbarer Wunsch. Ihn zu erfüllen, wäre jedoch in vielen Städten ein großer Fehler: Eine Wiederholung der Flutkatastrophe wäre vorprogrammiert und schon bald stünden wieder Tausende Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz. Schon nach den Hochwassern an Oder und Elbe vor gut 20 Jahren erklärte die Politik richtigerweise, Flüsse bräuchten mehr Raum. Geschehen ist seither nicht viel. Wir dürfen angesichts der Klimakrise jedoch nicht mehr so tun, als ließe sich eine derartige Katastrophe einfach wieder gutmachen. Wenn wir die jahrzehntelangen Versäumnisse beim Klima- und Hochwasserschutz nicht beheben, werden wieder Menschen sterben oder ihre Existenzgrundlage verlieren. Wie ein wirksamer, ökologischer Hochwasserschutz aussehen kann, haben wir in unserem Sofortprogramm zusammengefasst.

Je weiter der Klimawandel fortschreitet, umso mehr und umso heftigere Naturkatastrophen werden wir erleben. Diese Botschaft muss endlich auf allerhöchster Ebene ankommen. Fordern Sie deshalb mit uns von Armin Laschet, Markus Söder und Malu Dreyer: Kein "Weiter so" beim Wiederaufbau! Setzen Sie die Soforthilfen sinnvoll ein und sorgen Sie dafür, dass die neu aufgebauten Gebiete besser gegen die Folgen der Klimakrise gewappnet sind und künftige Flutkatastrophen besser abgemildert werden. Machen Sie jetzt gleich mit bei unserer Petition und, wie immer ganz wichtig, sagen Sie es auch weiter. Vielen Dank!
Jetzt mitmachen
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Mitmach-Aktion: Wo wurde die Schulsanierung verpennt?

Was in Büros, Werkstätten oder Fabrikhallen klar illegale Zustände wären, ist für viele Kinder traurige Realität: Marode, schlecht isolierte Schulen mit feuchten, schimmeligen Wänden. Die Corona-Pandemie zeigt, wie verheerend die Lage in vielen Schulen ist. Der zuständige Bundesbauminister Seehofer verweigert seit Jahren die Bereitstellung der notwendigen Mittel, um öffentliche Gebäude und hier zuvorderst Schulen zu sanieren. Für den Klimaschutz - und für die Gesundheit unserer Kinder!

Aus diesem Grund haben wir die Aktion "Sags dem Horst" gestartet. Machen Sie mit! Schicken Sie Horst Seehofer eine Botschaft, die er gerade jetzt nicht ignorieren darf! Ist die Schule Ihres Kindes sanierungsbedürftig? Sind Räume wechselweise feucht und/oder überhitzt? Melden Sie die Schule Ihrer Kinder und fordern Sie mit uns ein Sanierungs-Sofortprogramm gerade auch für Ihre Schule.

Fordern Sie jetzt Bundesbauminister Horst Seehofer gemeinsam mit uns auf: Die Schulen unserer Kinder müssen mit einem ausreichend ausgestatteten Sanierungs-Sofortprogramm fit für die Zukunft gemacht werden. Dabei kann auch die dringend notwendige Modernisierung und Digitalisierung Einzug halten in alte Schulgebäude. Und vor allem: Durch die Meldung möglichst vieler konkreter Schulen erhöhen wir den Druck, dass wirklich etwas geschieht!
Jetzt Protestmail schreiben
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Webinar: Lebenswertere Städte durch weniger Autos

Seit vielen Jahren kämpfen wir für saubere Luft in unseren Städten. Erst ging es um Feinstaub, später um Stickoxide. Die gemeinsame Ursache: Zu viele und zu schmutzige Autos, deren Zahl noch immer Jahr für Jahr ansteigt. Doch auch der Widerstand wächst: Die Menschen fordern mehr Platz zum Spielen, Flanieren und Verweilen sowie sichere und komfortable Rad- und Fußwege. Und das nicht erst nach mehrjährigen Bewilligungsverfahren, sondern mit der gebotenen Dringlichkeit: Es geht um nichts weniger als den Klimaschutz und unsere Gesundheit!

Das Verkehrsministerium hat nun bestätigt, dass auch provisorische Maßnahmen wie Pop-up-Radwege förderfähig sind. Wie können wir also den Turbo für die Verkehrswende zünden? Diskutieren Sie mit uns im Webinar und Live-Talk mit Jürgen Resch und Robin Kulpa. Inhaltlich geht es um die Verkehrswende in unseren Städten mit kurzfristig halb so vielen Autos und doppelt so langen Radwegen. Wir laden Sie ganz herzlich ein und freuen uns auf Ihre Fragen!
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