Zukunft für Wildbienen & Co - Jetzt Chance nutzen!
Helfen Sie den Wildbienen:

Retten Sie Wildbienen und Klima - JETZT!

Wildbienen und andere Bestäuber sind nach wie vor stark gefährdet. Eine Ursache ist, dass die konventionelle Landwirtschaft ihre Felder massiv mit Stickstoffdünger bearbeitet. Damit das endlich aufhört, müssen wir noch vor der Bundestagswahl die sinnvolle Novellierung der Düngeverordnung vorantreiben! Bitte unterstützen Sie uns dabei, damit wir das rechtzeitig schaffen und diese derzeit „lahme“ Verordnung nicht alles noch schlimmer für die Wildbienen macht!

Sogar die Europäische Kommission verlangt gerade von der Bundesregierung strengere Gesetzesvorgaben in Sachen Stickstoff, Nitrat, Ammoniak und Lachgas – und droht bei Nichtbeachtung mit Strafzahlungen in Millionenhöhe. Das müssen wir jetzt nutzen! Denn wenn die konventionelle Landwirtschaft weiterhin Felder so massiv mit Stickstoff überdüngt, wird das drastische Folgen haben: Dann werden viele Wildbienenarten und Bestäuber wie Sandbienen, Mauerbienen und Goldener Scheckenfalter schon bald einfach verhungern.

Durch die Überdüngung gehen nährstoffarme Magerwiesen und Trockenrasen verloren. Damit verschwinden Pflanzen wie Wiesensalbei oder Sand-Grasnelke. Ohne dieses Futter sterben die darauf spezialisierten Wildbienen und andere Insekten. Selbst ehemals häufige Arten wie der Schwalbenschwanz werden immer seltener.

Weitere Nützlinge und Vögel wie der Neuntöter werden ebenso verhungern, da sie auf Wildbienen und andere Bestäuber als Nahrung angewiesen sind. Dieser Domino-Effekt zieht sich durch die ganze Nahrungskette. Und sogar unser Klima leidet darunter: Lachgas als sehr klimaschädliches Gas trägt stark zur Erderwärmung bei. Das zerstört riesige Lebensräume – nicht nur für Wildbienen – unwiederbringlich. Jede einzelne Tonne Lachgas durch Überdüngung macht es noch schlimmer.

Spendenurkunde auf Wunsch

Dazu einfach den gewünschen Namen im Urkunden-Feld angeben. Mindestbetrag für eine Patenschaft sind 5 Euro im Monat bzw. 60 Euro im Jahr.

Weitere Informationen

Dabei hilft uns Ihre Spende

  • Wir rütteln Politiker auf und setzen uns bundesweit dafür ein, dass Landwirtschaft neu gedacht wird.
  • Wir begleiten kritisch wichtige Rechtsetzungsverfahren wie die Düngeverordnung.
  • Wir zeigen Landwirten in Diskussionsforen mit unseren Partnern ganz konkrete Alternativen auf, um Lachgas als klimaschädliches Gas zu minimieren.

Außerdem ist es enorm wichtig, Menschen über diese komplexen Zusammenhänge zu informieren. Daran arbeiten wir mit großen Umweltbildungsprojekten:

  • Wir unterstützen Modellschulen für ein stickstoffarmes Schulessen, deutschlandweit.
  • Im Projekt Gärten für die Zukunft zeigen wir kleinen und großen Schülern, worauf es beim Gärtnern ankommt.

Weitere Informationen zu unseren Aktionen finden Sie hier.

Werden Sie aktiv

Was Sie zusätzlich selbst für Wildbienen und Co tun können, lesen Sie im folgenden Mini-Ratgeber. Mit unseren 8 Garten-Tipps wird Ihr Garten oder Balkon zu einem Paradies für diese kleinen Naturschützer. Den Mini-Ratgeber mit allen Tipps finden Sie auch als PDF in unserem Download-Bereich oben rechts.

Die Deutsche Umwelthilfe informiert Sie als Spender regelmäßig über ihre Projekte, sofern gewünscht: im Magazin DUHwelt (per Post, vierteljährlich), im Newsletter (per E-Mail, regelmäßig) sowie über Twitter, auf Facebook und auf dieser Internetseite. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team aus dem Spenderservice gerne zur Verfügung.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Ihre Spende an uns ist von der Steuer absetzbar. Bis zu einem Spendenbetrag von 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg und Kontoauszug als Nachweis.

Unsere Bankverbindung

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Ansprechpartner Spenderservice

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Sekretariat/Spenderservice
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