Ein Traktor versprüht Pestizide auf einem Weinfeld.
Schluss mit giftigen Pestiziden!

Fordern Sie jetzt mit uns von der Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: Schluss mit Pestiziden und der Vergiftung unserer Schmetterlinge!

Ein Drittel aller Schmetterlingsarten Deutschlands stehen bereits auf der Roten Liste. Schuld daran sind vor allem Neonikotinoide, die unsere Schmetterlinge vergiften. Am 27.04.2018 haben die EU-Länder ein Teilverbot von Neonikotinoiden beschlossen. Das ist ein ganz wichtiger erster Schritt. Aber wir müssen dranbleiben, damit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ihre Versprechen wirklich hält und jetzt nicht aufhört, sich für Schmetterlinge, Bienen und Co. stark zu machen. Schreiben Sie deshalb jetzt Ihre Protestmail an Julia Klöckner und nehmen Sie die Ministerin beim Wort!

Gerade Neonikotinoide sind besonders gefährlich für Schmetterlinge, aber auch für viele andere sensible Insekten und letztendlich auch für uns Menschen. Sie sind bis zu 7.000-mal giftiger als das längst verbotene Pestizid DDT. Das perfide: auch geringste Dosen machen Insekten krank und schädigen z.B. ihr Immunsystem. Das Gift der Neonikotinoide durchdringt die Pflanze bis in die Blüten und wirkt wie ein Nervengift. Und Neonikotinoide gelangen sogar in unsere Naturschutzgebiete jenseits der Felder!

Weitere Informationen zu Pestiziden und wie sie auf unsere Umwelt wirken, finden Sie hier.

Schmetterlinge reagieren besonders empfindlich auf Umweltbelastungen und gelten daher als „Zeigertierchen“. Sie zeigen, wie stark nicht nur sie selbst, sondern auch viele weitere Tier- und Pflanzenarten bedroht sind. Genau deshalb müssen wir weiter für den Schutz der Schmetterlinge als Symbol für viele bedrohte Arten und Lebensräume kämpfen. Wir wollen:

  1. Dass Neonikotinoide und gesundheitsschädliche Pflanzengifte wie Glyphosat EU-weit nicht mehr zugelassen werden. Für Deutschland brauchen wir ein Sofortverbot, denn trotz aller Ankündigungen eines Teilverbotes durch die EU ist ihr Einsatz bei uns kaum zurückgegangen!
  2. Dass die Bundesregierung ein umfassendes nationales Pestizidreduktions-Programm verabschiedet, damit die Agrarindustrie nicht einfach auf andere Insekten- oder Pflanzengifte ausweichen kann.
  3. Dass das Pestizid-Zulassungsverfahren reformiert wird: Hersteller sollen nachweisen müssen, wie ein Pestizid auf wildlebende Bestäuber-Insekten und auch auf die menschliche Gesundheit wirkt.

Wir müssen die Bundesregierung jetzt unter Druck setzen und sie auffordern, sich ganz konkret für den Schutz der Schmetterlinge einzusetzen: Damit wir auch in Zukunft noch die Gaukler der Lüfte in unserem Garten oder auf Waldwiesen bestaunen können. Bitte machen Sie mit und schreiben Sie Ihre Protestmail an Julia Klöckner. Herzlichen Dank!

Jetzt mitmachen und die Aktion per E-Mail unterzeichnen!
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Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
Allgemeine Informationen über unsere Grundsätze finden Sie hier.

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So sieht Ihre Protestmail dann aus:

Betreff: Schluss mit Pestiziden und der Vergiftung unserer Schmetterlinge!

Sehr geehrte Frau Klöckner,

zwei Drittel unserer Tagfalter und die Hälfte unserer Nachtfalter sind bereits gefährdet. Schuld daran ist vor allem der übermäßige Einsatz von Pestiziden, vor allem Neonikotinoiden, in der Landwirtschaft. Neonikotinoide sind bis zu 7.000-mal giftiger als das längst verbotene DDT und vergiften unsere Schmetterlinge.  Auch geringste Dosen machen diese farbenfrohen Insekten krank. Das Teilverbot der EU-Länder für Neonikotinoide vom 27.04.2018 ist ein ganz wichtiger erster Schritt und ich danke Ihnen für dieses wichtige Votum. Bitte halten Sie nun Ihr Wort und setzen Sie sich weiter für konkrete Schutzmaßnahmen für Schmetterlinge ein:

  1. Neonikotinoide und gesundheitsschädliche Pflanzengifte wie Glyphosat dürfen EU-weit nicht mehr zugelassen werden. Für Deutschland brauchen wir ein Sofortverbot!
  2. Die Bundesregierung muss ein umfassendes nationales Pestizidreduktions-Programm verabschieden, damit die Agrarindustrie nicht einfach auf andere Insekten- oder Pflanzengifte ausweichen kann.
  3. Das Pestizid-Zulassungsverfahren muss reformiert werden: Hersteller sollen nachweisen müssen, wie ein Pestizid auf wildlebende Bestäuber-Insekten und auch auf die menschliche Gesundheit wirkt.

Frau Klöckner, Sie haben jetzt die Chance zu zeigen, dass Ihnen das Sterben der Schmetterlinge nicht egal ist. Setzen Sie sich für ein wirklich umfassendes Verbot von Pestiziden und den Schutz der Schmetterlinge ein! Herzlichen Dank.

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können."

Mit freundlichen Grüßen

Jetzt unterschreiben

"Jetzt gibt es die Chance, Neonikotinoide aus unserer Umwelt zu entfernen, indem die EU sie ein für allemal verbietet. Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen!"

Dr. Robert Trusch, Schmetterlingsforscher

"Frau Klöckner, kämpfen Sie JETZT für ein Sofortverbot dieser Pestizide und sorgen Sie dafür, dass die Agrarindustrie nicht anschließend auf ähnliche giftige Substanzen ausweichen kann!"

Marion Kracht, Schauspielerin

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen Pestizide als Schmetterlings-Pate!

Urkunde und Samentütchen für Schmetterlingspaten
© DUH-Montage, Alexandra/Fotolia
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