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Fische in Nord- und Ostsee in Gefahr!
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Welchen Fisch kann man eigentlich noch essen?

Essen Sie gerne Dorsch, Hering, Kabeljau oder Makrele? In Nord- und Ostsee könnte es diese Fische schon bald nicht mehr geben. Mitverantwortlich dafür ist die industrielle Fischerei: Zu kleine und zu junge Fische, die nicht als Speisefisch verkauft werden können, landen als Beifang im Netz. Damit sie nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werfen große Fischfangflotten sie dann einfach halbtot zurück ins Meer. Sie überfischen und töten also wertvolle Arten, die nicht einmal gegessen oder verwertet werden! Das ist illegal!

Wie viel und was tatsächlich im Netz landet, wird weder ausreichend kontrolliert noch dokumentiert. Wir fordern deshalb Kontrollen und eine vollständige Dokumentation von Fang und Beifang durch Kameraaufzeichnung an Bord der Schiffe, um die illegalen Rückwürfe einzudämmen. Die technischen Lösungen hierfür gibt es bereits. Um das tatsächlich durchzusetzen, brauchen wir einen langen Atem – und Ihre Hilfe!

Lesen Sie in diesem Newsletter, was wir alle dagegen tun können. Und erfahren Sie in unserem Download-pdf, wie gefährdet die einzelnen Fischarten in Nord- und Ostsee sind.
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Video-Kampagne in den sozialen Medien

Mit unserem drastischen Video „Kollateralschäden“ machen wir diese Missstände öffentlich und machen in den sozialen Medien auf die katastrophale Situation unserer Meeresbewohner aufmerksam. Denn 90 Prozent der weltweiten Fischbestände sind zurückgegangen oder überfischt. Und die fehlende Durchsetzung der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU (GFP) ist einer der Hauptgründe für diese Überfischung.

Damit solche Kampagnen Wirkung zeigen, brauchen wir Ihre Unterstützung: Bitte leiten Sie dieses Video weiter an Freunde und Bekannte. Denn je mehr Menschen davon wissen, desto größer ist die Chance auf eine echte Veränderung!
zum Video   zur Pressemitteilung  
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Protest-Aktion #StopptRückwürfe

Auch mit unserer großen Protestaktion StopptRückwürfe kämpfen wir für eine verantwortungsvolle Fischerei: Mittlerweile haben fast 100.000 Menschen unsere Petition unterschrieben. Mehrere tausend Menschen haben ihre persönliche Protestmail an Ministerin Julia Klöckner geschrieben. Unzählige Menschen haben ihr eigenes Protestvideo gedreht und es in den sozialen Medien verbreitet – darunter auch viele prominente Köpfe wie Marion Kracht, Tina Schüssler und mehrere Tatort-Schauspieler sowie Mitstreiter aus der Biobranche wie followfish und Rapunzel Naturkost. Machen auch Sie noch mit und schreiben Sie Ihre Protestmail!

Im Link zeigen wir Ihnen ein etwas ungewöhnliches, aber sehr gelungenes Video der „stinknormalen Superhelden“ – schauen Sie selbst!
zum Video   Protestmail senden  
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Der politische Kampf wird jetzt schwer – aber wichtig!

Jetzt heißt es Dranbleiben! Wir brauchen eine Fischerei, die europaweit auf verantwortungsvolle Fangpraktiken setzt und die Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt: Keine Grundschleppnetze! Umweltschonende Fangmethoden! Größere Maschenweiten! Keine Rückwürfe! Eine solche Fischerei ist gut für alle – für die Fischbestände, für die regionalen Küstenfischer und letztendlich auch für uns Verbraucher. Stellen Sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn wir wieder guten Gewissens Kabeljau, Hering oder Makrele essen könnten! Gemeinsam können wir konkret folgende Dinge durchsetzen:

1. Die illegalen Rückwurf-Praktiken müssen auf EU-Ebene gestoppt werden. Zu kleine Fische dürfen erst gar nicht mehr gefangen werden! Darum fordern wir die Bundesregierung auf, sich in den EU-Verhandlungen dafür einzusetzen, dass die Umsetzung des Rückwurfverbots effektiv kontrolliert und die Fischerei vollständig dokumentiert wird.
2. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung muss die regionale Küstenfischerei bei der Quotenvergabe bevorzugen. Nur so kann der Berufsstand erhalten bleiben. Bereits im Oktober werden die Fangquoten für das nächste Jahr festgelegt – und wir werden Druck machen!
3. Die Bundesregierung muss Meeresschutz in Naturschutzgebieten wie der Pommerschen Bucht endlich wirksam umsetzen – damit echte Rückzugsräume für Dorsch, Scholle und Co geschaffen werden.

Mehr dazu lesen Sie in unserem aktuellen Rundbrief – in Ihrem Briefkasten oder hier als pdf zum Herunterladen und Weiterleiten.
zum Rundbrief
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Helfen Sie mit, das sinnlose Artensterben zu stoppen! Als Meeres-Pate oder mit einer Spende.

Das alles können wir ohne Ihre Hilfe nicht schaffen. Bitte überlegen Sie, ob Sie oder Freunde und Bekannte uns dabei finanziell unterstützen können. Schon mit einer Spende von 20, 80 oder 50 Euro – oder noch besser dauerhaft als Meerespate leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Rettung unserer Fischbestände. Ihre Spende können Sie natürlich von der Steuer absetzen.

Die Vorteile Ihrer Meeres-Patenschaft:
- Ihre regelmäßige Spende hilft wirkungsvoll und planbar.
- Bequemes Lastschriftverfahren spart Kosten, Energie und Papier.
- Automatische Jahresspendenbescheinigung für Sie.
- Auf Wunsch erhalten Sie eine Patenurkunde – auch ideal als Geschenk.

Besonders hilfreich ist Ihre Unterstützung bis Oktober 2018, denn bis dahin können wir noch Einfluss auf die Fangquoten für die nächste Saison nehmen. Vielen herzlichen Dank!

Ihr Sascha Müller Kraenner
und das ganze Meeresschutz-Team.
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