logo
Über diese wichtigen Themen möchten wir Sie informieren:
Weil Autosubventionen nur wenige entlasten: Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!
Wer lügt am dreistesten? Ihre Stimme für den Goldenen Geier entscheidet!
Unser neuer Podcast ist da!
Raus aus der fossilen Abhängigkeit: Jetzt gegen die aktuelle Energiepolitik demonstrieren und bei Gewinnspiel mitmachen!
Recht nutzen, Umwelt schützen: Diese Unterstützung gibt es für Engagierte
 
 

Weil Autosubventionen nur wenige entlasten: Fordern Sie mit uns ein 29-Euro-Ticket und das Tempolimit!

Wer in diesen Tagen an einer Tankstelle vorbeifährt, sieht mit eigenen Augen die Folgen unserer Abhängigkeit von fossilem Öl. Und was tut die Bundesregierung angesichts immer höherer Benzinpreise? Sie verzapft uns nur weitere kurzsichtige Ideen, um Verbrenner-Autos künstlich besser dastehen zu lassen. Friedrich Merz will eine höhere Pendlerpauschale. Gleichzeitig werden aus der CDU Forderungen laut, die CO2-Bepreisung auf Kraftstoffe auszusetzen oder die Spritsteuer zu senken. All das ist keine „Entlastung“, sondern ein milliardenschweres Geschenk an die Mineralölkonzerne – bezahlt von uns allen. Dabei fließen schon heute jährlich mehr als 30 Milliarden klimaschädliche Subventionen in den Verkehrssektor, darunter Diesel- und Dienstwagenprivileg, von denen nur einige wenige Gruppen wirklich profitieren.

Wer die Menschen in Deutschland wirklich entlasten will, muss bezahlbare Mobilität für alle sichern. Deshalb fordern wir ein bundesweit gültiges 29-Euro-Ticket für mindestens 12 Monate. Das bringt Menschen tatsächlich vom Auto auf Bus und Bahn – und schützt noch dazu das Klima. Insbesondere für den ländlichen Raum braucht es außerdem eine Ausbauoffensive für den öffentlichen Verkehr. Nach jahrelanger politischer Verschleppung sind hier besonders viele Menschen unfreiwillig abhängig vom Auto.

Damit diese Menschen den explodierenden Spritpreisen nicht länger ausgeliefert sind, zählt vor allem eins: Preise senken durch geringere Nachfrage! Wir fordern ein Tempolimit von 100 km/h auf der Autobahn und 80 außerorts. Das könnte nach aktuellen Berechnungen jedes Jahr bis zu 4,7 Milliarden Liter Sprit einsparen.

Setzen Sie jetzt mit uns ein Zeichen für soziale, klimaschützende und krisenfeste Maßnahmen statt weiterer Milliarden für spritdurstige Verbrenner-Autos. Unterschreiben Sie für das 29-Euro-Ticket und für ein Tempolimit jetzt!
29-EURO-TICKET – JETZT!
TEMPOLIMIT – JETZT!
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
mail icon  Newsletter weiterempfehlen
 
 

Wer lügt am dreistesten? Ihre Stimme für den Goldenen Geier entscheidet!

Drei große Namen, drei grüne Versprechen. Und drei Fälle, in denen Anspruch und Realität kaum weiter auseinanderliegen könnten. Die Abstimmung über den Goldenen Geier 2026 geht in die Zielgerade. Nun haben Sie es in der Hand: Wer soll nach Vonovia, McDonald’s und Shell als nächstes den Schmähpreis für dreiste Verbrauchertäuschung erhalten? Vor zwei Wochen haben wir Ihnen die Kandidaten vorgestellt, jetzt läuft der Countdown zur Entscheidung. Bis zum 14. April können Sie abstimmen und gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Greenwashing setzen! Die Kandidaten für die dreisteste Umweltlüge 2026:
  • Bayer für ein Geschäftsmodell, das massiv zum globalen Artensterben beiträgt – und sich dabei ein grünes Image verpasst

  • Primark für das selbstverliehene Nachhaltigkeitslogo „Primark Cares“ – entworfen, definiert und kontrolliert vom Unternehmen selbst

  • Lamborghini für das große Öko-Versprechen trotz Supersportwagen mit horrendem Verbrauch, die als Plug-in-Hybride plötzlich klimafreundlich sein sollen
Geben Sie Greenwashing keine Chance und stimmen Sie jetzt ab!
JETZT ABSTIMMEN
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Unser neuer Podcast ist da!

Ab sofort diskutieren unsere drei Bundesgeschäftsführenden alle 14 Tage mit spannenden Gästen aktuelle Umwelt- und Verbraucherschutzthemen, ordnen politische Entwicklungen ein und zeigen, wie wir echte Veränderungen bewirken können. Und Sie können auf allen gängigen Podcast-Plattformen mithören!

In der ersten Folge von „DRUCK MACHEN – der Podcast der Deutschen Umwelthilfe“ geht es um eine zentrale Frage: Woher kommen Deutschlands Öl und Gas – und welche Folgen hat unsere fossile Abhängigkeit? Im Gespräch mit Sascha Müller-Kraenner erklärt unser Bereichsleiter Energie und Klimaschutz, Constantin Zerger, anhand konkreter Beispiele, wie fossile Importe Umweltzerstörung, geopolitische Risiken und steigende Preise befeuern – und warum der Ausstieg aus Öl und Gas dringend notwendig ist.

Hören Sie jetzt rein und abonnieren Sie den Podcast, um auch die nächsten Folgen mit Barbara Metz und Jürgen Resch nicht zu verpassen. Viel Spaß!
JETZT REINHÖREN
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Raus aus der fossilen Abhängigkeit: Jetzt gegen die aktuelle Energiepolitik demonstrieren und bei Gewinnspiel mitmachen!

Gas und Öl werden immer teurer. Dennoch setzt die Bundesregierung weiter aktiv auf fossile Energien: Neue Gaskraftwerke, weniger Unterstützung für Solaranlagen. So bleiben wir abhängig – von fossilen Märkten und Autokraten. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie stark uns das trifft. Dabei sind die Alternativen längst da: Erneuerbare Energien.

Genau diese greift Wirtschaftsministerin Reiche jedoch mit ihrer fossilen Energiepolitik an – aber wir sehen nicht tatenlos zu. Wir rufen zusammen mit vielen weiteren Organisationen auf: Erneuerbare Energien verteidigen! In Berlin, Hamburg, Köln und München gehen wir am Samstag, den 18. April um 12 Uhr auf die Straße. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieterinnen und Mieter, Unternehmen, Klimaschützerinnen und Klimaschützer und das Handwerk. Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik. Seien Sie dabei!

Und wir gehen noch weiter, denn wir demonstrieren nicht nur für Veränderungen, wir bringen sie auch zu Ihnen nach Hause: Deshalb verlosen wir eine Wärmepumpe von NIBE sowie zehn Balkonkraftwerke aus wiederaufbereiteten Solarmodulen der Panelretter. Mit einer Wärmepumpe heizen Sie ohne Öl und Gas. Mit einem Balkonkraftwerk erzeugen Sie eigenen Strom – direkt zuhause. Und jede Kilowattstunde macht unabhängiger.

Nach der Teilnahme können Sie Ihre Gewinnchance erhöhen: Teilen Sie Ihren persönlichen Link mit anderen. Für jede Person, die darüber teilnimmt, bekommen Sie ein zusätzliches Los. Die fünf Personen mit den meisten Einladungen gewinnen sicher ein Balkonkraftwerk.
JETZT TEILNEHMEN
DEMOS AM 18. APRIL
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 

Recht nutzen, Umwelt schützen: Diese Unterstützung gibt es für Engagierte

Wer sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzt, kennt es: Engagement stößt schnell an rechtliche Grenzen. Ob in Bürgerinitiativen, in Vereinen oder auch privat – oft fehlen die notwendigen Informationen, um Beteiligungsrechte zu nutzen oder Verfahren zu verstehen. Dabei ist gerade das Umweltrecht ein entscheidender Hebel, um wirksam Einfluss zu nehmen und Projekte zu stoppen oder zu verbessern. Die gute Nachricht: Unterstützung ist da – und sie ist niedrigschwellig zugänglich.

Deswegen möchten wir Sie heute auf kostenlose Unterstützungsangebote wie von Roots - Die Umweltrechtsklinik und Green Legal Impact hinweisen. Sie unterstützen Engagierte dabei, ihre Rechte besser zu verstehen und zu nutzen – mit verständlich aufbereiteten Informationen und individueller Beratung. So veröffentlicht Green Legal Impact praxisnahe Materialien zu zentralen Fragen des Umweltrechts und bietet regelmäßig kostenlose Online-Sprechstunden an. Auch die studentische Rechtsberatung Roots stellt kostenfreie rechtliche Unterstützung für Privatpersonen, Initiativen und NGOs bereit und hilft bei konkreten Anliegen rund um Umwelt- und Klimaschutz. Für ihr Engagement mit Roots haben wir bereits Emma Stremplat mit unserem Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ als Umweltjuristin des Jahres ausgezeichnet.

Wer sich engagiert, muss nicht allein kämpfen. Nutzen Sie diese Angebote und setzen Sie sich wirksam für Umwelt- und Klimaschutz ein. Viel Erfolg!
GREEN LEGAL IMPACT: TERMIN VEREINBAREN
ROOTS: TERMIN VEREINBAREN
Faceebook-Icon Facebook
 
Faceebook-Icon Twittern
 
Faceebook-Icon LinkedIn
 
 
 
 
Die Deutsche Umwelthilfe im Netz:
  www   www   www   www   www   www   www   www
 
Jetzt unterstützen:
Online spenden unter: www.duh.de/spenden/
 
Oder direkt auf unser Spendenkonto:
Empfänger: Deutsche Umwelthilfe
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02       BIC: BFSWDE33XXX
 
 
DZI
 
Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft
 
Logo In guten Händen
 
 
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Bundesgeschäftsstelle Radolfzell | Fritz-Reichle-Ring 4 | 78315 Radolfzell
Telefon: +49 7732 9995-0 | Telefax: +49 7732 9995-77
E-Mail: info@duh.de | www.duh.de
facebook.com/umwelthilfe | twitter.com/umwelthilfe
 
DUH e.V. | BGF: J.  Resch, S. Müller-Kraenner, B. Metz
Vorstand | Prof. Dr. M. Mönnecke, C.-W. Bodenstein-Dresler,
M. Rothkegel | AG Hannover VR 202112
 
Spendenkonto
SozialBank Köln
Empfänger: Deutsche Umwelthilfe
IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 | BIC: BFSWDE33XXX
 
 
Wenn Sie unseren Newsletter nicht weiter erhalten möchten,
können Sie den Service hier jederzeit abbestellen.