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Über diese wichtigen Themen möchten wir Sie informieren:
Jetzt abstimmen und mutigem Umweltengagement den Rücken stärken!
Zwei Recherchen, ein Problem: Unser Kampf gegen den unsichtbaren Klimakiller Methan
Wiederholungstäter Shein: Wir klagen wegen irreführender Werbung!
Klimaschutz ade! Bayern will Klimaziele streichen
Deutschland droht Biodiversitätsziele zu verfehlen: Ist die Weltnaturkonferenz ein Wendepunkt?
Werden Sie Teil von unserem Team!
 
 

Jetzt abstimmen und mutigem Umweltengagement den Rücken stärken!

Unsere Umwelt und unsere Demokratie brauchen Menschen, die Haltung zeigen. Die jüngsten Wahlen haben der AfD in mehreren Bundesländern mehr politischen Einfluss verschafft. Damit wächst auch der Druck auf die demokratische Zivilgesellschaft: Fördergelder, Vereinsräume und wichtige Projekte geraten zunehmend in Gefahr. Deshalb brauchen wir jetzt umso mehr Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen, sondern weiter DRUCK MACHEN.

Mit unserem Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ stärken wir genau diesen Menschen den Rücken. Wir zeichnen mutige Menschen aus, die sich vor Ort, in Initiativen, vor Gericht oder im Staatsdienst unermüdlich für den Schutz unserer Umwelt, unseres Klimas und unserer Demokratie starkmachen.

Aus mehr als 500 Einreichungen hat unsere Vor-Jury 20 Menschen ausgewählt, die mit ihrem Engagement zeigen, wie viel Einzelne bewegen können – selbst gegen mächtige Interessen.

Jetzt zählt Ihre Stimme! Das Publikumsvoting in der Kategorie „Umweltheld*in des Jahres“ läuft noch bis zum 1. Dezember 2026. Entscheiden Sie mit, wer Umweltheld*in des Jahres wird und 50.000 Euro Preisgeld für Projekte im Umwelt- und Klimaschutz gewinnt! Das Ergebnis der Abstimmung fließt in die abschließende Entscheidung der Jury ein.

Stimmen Sie jetzt ab und teilen Sie das Voting mit Ihren Freundinnen und Freunden, Bekannten und in Ihren Netzwerken! Gemeinsam stärken wir die Menschen, die jeden Tag für unsere Umwelt und unsere Demokratie kämpfen.
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Zwei Recherchen, ein Problem: Unser Kampf gegen den unsichtbaren Klimakiller Methan

Was mit bloßem Auge nicht sichtbar ist, haben wir mit einer Spezialkamera nachgewiesen: An 13 von 44 untersuchten Öl- und Gasanlagen in Norddeutschland entwichen Methan und andere Kohlenwasserstoffe einfach in die Atmosphäre, wo sie das Klima über 80 Mal stärker erhitzen als CO2. Eigentlich sollte die im August 2024 in Kraft getretene EU-Methanverordnung genau diese klimaschädlichen Emissionen reduzieren, aber ihre Umsetzung wird schlichtweg nicht ernst genommen. Deshalb haben wir Beschwerde bei den zuständigen Behörden eingereicht. Wir sagen: Das Treibhausgas Methan heizt die Klimakrise massiv an und muss dringend reduziert werden.

Aber es kommt noch dicker: Interne Dokumente belegen, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie offenbar seit Monaten entgegen der offiziellen Regierungslinie darauf hinarbeitet, zentrale Pflichten aus genau dieser Methanverordnung für drei Jahre zu verschieben und damit ein Kernstück des europäischen Klimaschutzes auszuhöhlen. Dabei übernimmt das Ministerium weitreichende Forderungen der Öl- und Gasindustrie. Mit diesem Kurs droht sie, sich in Europa durchzusetzen – denn das Europäische Parlament stimmte am Donnerstag für eine Entkernung der Methanverordnung.

Fest steht: Wir brauchen weniger klimaschädliches Methan in der Atmosphäre, nicht weniger Klimaschutz! Die Bundesregierung muss endlich Bußgelder für Verstöße festlegen, anstatt der Wirtschaftsministerin freie Fahrt bei ihren wiederholten Angriffen auf die EU-Verordnung zu lassen. Unterstützen Sie uns im Kampf gegen den Klimakiller Methan!  
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Wiederholungstäter Shein: Wir klagen wegen irreführender Werbung!

Shein kann’s einfach nicht lassen: Der weltweit größte Online-Modehändler, bekannt für Ultra-Fast-Fashion und Billigprodukte aller Art, hat eine Bratpfanne als „PFOA-frei“ beworben – obwohl das kein besonderer Produktvorteil ist, sondern schlicht und einfach Gesetz. Noch dazu kann diese Aussage den Eindruck erwecken, die Shein Pfanne sei frei von sämtlichen Ewigkeitschemikalien. Dabei bestehen gerade viele Antihaftbeschichtungen in Pfannen aus der PFAS-Stoffgruppe. 

Shein nutzt die Sorge der Menschen vor den gefährlichen Ewigkeitschemikalien als Verkaufsargument, statt für klare und ehrliche Produktinformationen zu sorgen. Und das nicht zum ersten Mal! Wir hatten den Konzern bereits im Januar mit seiner rechtswidrigen Werbung für eine „PFOA-freie” Bratpfanne konfrontiert, daraufhin verpflichtete sich das Unternehmen zur Unterlassung. Nur wenige Monate später finden wir aber erneut eine entsprechend beworbene Pfanne im Shein-Onlineshop. Deswegen klagen wir jetzt.

Doch die irreführenden Werbeversprechen sind nur die Spitze des Eisbergs: Unsere Labortests an Shein-Kleidung und -Schuhen zeigen: Viele Produkte überschreiten die EU-Grenzwerte für PFAS – eine Kapuzenjacke für Jugendliche sogar um mehr als das 12.000-Fache. Ewigkeitschemikalien direkt auf der Haut, mitten in der Teenager-Mode.

Sheins Geschäftsmodell mit immer mehr, immer kurzlebigeren und immer billigeren Produkten auf Kosten von Umwelt und Gesundheit muss enden. Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition, und machen Sie Druck auf Umweltminister Carsten Schneider für bessere Gesetze!

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Klimaschutz ade! Bayern will Klimaziele streichen

„Bayern ist Premiumland für Klimaschutz!“ Mit diesen Worten hat der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder Bayern 2021 zum klimapolitischen Spitzenreiter Deutschlands erklärt und versprach Klimaneutralität bis 2040. Fünf Jahre später ist von dem Versprechen wenig übrig geblieben: Mit der Novelle des Bayerischen Klimaschutzgesetzes sollen nun zentrale Klimaziele gestrichen werden. Das Zwischenziel, die Treibhausgasemissionen pro Kopf bis 2030 um 65 Prozent zu senken, das absehbar deutlich verfehlt wird, soll ersatzlos entfallen. Statt 2040 soll Bayern erst zusammen mit dem Bund 2045 klimaneutral werden.

Angeblich liegen die entscheidenden klimapolitischen Kompetenzen beim Bund und der EU. Aber damit unterschlägt die Staatsregierung ihren eigenen Handlungsmöglichkeiten. Denn auch auf Landesebene gibt es zahlreiche wirksame Hebel für mehr Klimaschutz. Bayern könnte massiv in den öffentlichen Nahverkehr und ein flächendeckendes Radwegenetz investieren, die energetische Sanierung und Wärmewende bei staatlichen und kommunalen Gebäuden vorantreiben sowie den Ausbau von Wind- und Solarenergie beschleunigen.

Statt verbindliche Klimaziele zu erfüllen, orientiert sich Bayern zukünftig nur noch am Bundesdurchschnitt der Pro-Kopf-Treibhausgasemissionen.
Praktisch, denn Bayerns Pro-Kopf-Emissionen liegen schon jetzt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Jedoch entsteht dieser statistische Vorsprung, weil in Bayern keine Kohlekraftwerke mehr laufen. Und die Emissionen des von Bayern importierten Stroms werden anderen Bundesländern zugerechnet.

Die Konsequenz: Bayern droht beim Klimaschutz zurückzufallen. Wir fordern den Bayerischen Landtag auf, den Gesetzesentwurf abzulehnen und an den bestehenden Klimazielen festzuhalten. Helfen Sie uns jetzt mit einer Klimaklagen-Patenschaft, um wirksamen Klimaschutz in Bayern durchzusetzen! 
KLIMAKLAGEN-PATE WERDEN
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Deutschland droht Biodiversitätsziele zu verfehlen: Ist die Weltnaturkonferenz ein Wendepunkt?

Die Natur steht unter Druck – und die Weltgemeinschaft handelt zu langsam. Seit Montag zieht die Weltnaturkonferenz in Jerewan Bilanz über die Umsetzung der 2022 beschlossenen Biodiversitätsziele. Das Ergebnis zur Halbzeit ist ernüchternd: Ohne zusätzliche Anstrengungen ist keines der 23 globalen Ziele bis 2030 erreichbar. Das betrifft unter anderem die Vorgabe, 30 Prozent der Land- und Meeresflächen wirksam zu schützen und zu vernetzen, die Halbierung der Risiken durch Pestizide sowie den Abbau biodiversitätsschädigender Subventionen.

Auch Deutschland hinkt hinterher: Pestizide gefährden die Artenvielfalt, in Meeresschutzgebieten wird weiter zerstörerische Grundschleppnetzfischerei betrieben und die Wiederherstellung unserer Ökosysteme passiert zu langsam. Wir fordern einen Kurswechsel! Die Bundesregierung muss sich endlich effektiv für den Schutz der Natur einsetzen und globale Zusagen verbindlich umsetzen. Die Weltnaturkonferenz muss zum Wendepunkt im Kampf gegen das Artensterben werden!

Ihnen liegen Tiere und ihre gefährdeten Lebensräume ganz besonders am Herzen? Gemeinsam können wir ganz gezielt etwas bewirken. Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Patenschaft!

JETZT PATENSCHAFTEN ÜBERNEHMEN
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Sie suchen einen Job mit Sinn? Sie haben ein Auge fürs Detail und haben Freude daran, politische Entwicklungen aktiv mitzugestalten? Für die Unterstützung unserer Bundesgeschäftsführung in Berlin suchen wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt zwei Referent*innen.

Als persönliche*r Referent*in unserer Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz unterstützen Sie bei der politischen Interessensvertretung zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Wärmewende, dezentrale Energiewende und nachhaltige Stadtentwicklung sowie bei der Social-Media-Kommunikation.

Als persönliche*r Referent*in von Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner sind Sie für die Zuarbeit und Unterstützung bei der strategischen Positionierung zu den Themen Naturschutz, Energie und Klima verantwortlich.

Neugierig geworden? Bewerben Sie sich noch bis zum 15. November! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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