Schluss mit Böllern!

Erfolgsmeldung: Städtetag reagiert auf Ihre Protestmails!

Nachdem schon mehrere Tausend Menschen uns mit ihrer Protestmail an den Präsidenten des Deutschen Städtetags Markus Lewe unterstützt haben, hat sich der Städtetag bei uns gemeldet. Wir konnten bereits ein erstes Gespräch führen, zu unserer Forderung die Böllerei in den Innenstädten zu stoppen. Das ist ein ganz wichtiger erster Schritt, um die belastenden Feuerwerke aus den Innenstädten zu verbannen.

Wenn Sie zu unserem Kampf gegen die Böllerei auf dem Laufenden bleiben möchten, melden Sie sich jetzt zu unserem Newsletter an und erfahren Sie zeitnah die neuesten Entwicklungen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Schluss mit archaischem Feuerwerk in unseren Innenstädten!

Hier können Sie noch eine Protestmail an den Präsidenten des Deutschen Städtetags Markus Lewe schicken:

Sehr geehrter Herr Städtetagspräsident Lewe,

jedes Jahr ärgere ich mich aufs Neue, wenn aufgrund der archaischen Silvesterfeuerwerke in den Innenstädten Unmengen an Böllern und Raketen unsere Luft mit 5.000 Tonnen Feinstaub auf einmal belasten, die Gesundheit von Mensch und Tieren gefährden und die Straßen und Parks über Tage hinweg vermüllen. Das muss ein Ende haben! Ich fordere Sie hiermit auf: Setzen Sie sich bei Ihren Oberbürgermeister-Kollegen dafür ein, dass ab dem kommenden Jahreswechsel die Innenstädte frei von belastenden Feuerwerken bleiben! Viele zehntausend Tonnen Müll, tausende Brandeinsätze der Feuerwehren, Verletzungen vor allem bei Kindern und Jugendlichen und nicht zuletzt 5.000 Tonnen giftiger, schwermetallhaltiger Feinstaub in einer Nacht – so kann es nicht weitergehen. Wir sind nicht gegen das Feiern des Jahreswechsels – das geht aber umweltverträglicher mit einem zentral veranstalteten, professionellen Feuerwerk zum Jahreswechsel außerhalb der sensiblen Innenstadt. Nehmen Sie sich ein Beispiel an anderen Städten in Europa, Amerika, Australien oder selbst Südafrika.

Herr Lewe, sorgen Sie jetzt dafür, dass Böller und Raketen endgültig in unseren Städten verboten werden! Ich will endlich sorgenfrei Silvester feiern können.

"An dieser Stelle steht dann Ihr persönlicher Kommentar, den Sie beim Unterschreiben eingeben können.“

Mit freundlichen Grüßen

Jetzt mitmachen und Protestmail schreiben:
Damit Sie erfahren, ob diese Aktion/Umfrage erfolgreich war, speichern wir Ihre Daten und würden Sie gerne per E-Mail-Newsletter oder Telefon über den weiteren Verlauf und die Arbeit der DUH informieren. Das detaillierte Vorgehen finden Sie in den Datenschutzhinweisen. Ihre Einwilligung können Sie natürlich jederzeit widerrufen.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten sehr ernst.
Allgemeine Informationen über unsere Grundsätze finden Sie hier.

Für Petitionen und E-Mail-Aktionen der Deutschen Umwelthilfe e.V. gilt darüber hinaus:

  • wir erheben die für die Durchführung der Aktion notwendigen Daten
  • in diesem Rahmen werden die notwendigen Daten auch an die jeweiligen Adressaten, z. B. Behörden, Politiker, o. a. weitergegeben, was das Petitionsrecht (Art. 17 GG) verlangt, um sicherzustellen, dass nur tatsächlich existierende Personen teilnehmen
  • Ihre personenbezogenen Daten werden nicht in den allgemeinen Adresshandel weitergegeben, noch an andere Unternehmen oder Organisationen verkauft oder vermietet
  • wenn Sie sich für den Erhalt von Informationen der Deutschen Umwelthilfe e.V. entschieden haben, erhalten Sie diese per Post, E-Mail oder Telefon direkt von uns; sollte dafür die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister notwendig sein, erhält dieser ggf. auch Ihre personenbezogenen Daten – wir stellen dabei sicher, dass solche Dienstleister nur die für die jeweilige Aufgabe notwendigen Daten erhalten, diese nur für erlaubte und beauftragte Zwecke einsetzen und die Vorgaben des Datenschutzrechts zwingend einhalten
  • in den Informationen werden Sie über alle Aktivitäten der Deutschen Umwelthilfe e.V. informiert, ggf. auch darüber wie Sie uns weitergehend unterstützen können. z. B. durch Spenden
  • Sie können den Erhalt der Informationen jederzeit unter www.duh.de/opt-out widerrufen

Das Silvesterfeuerwerk gehört für viele Menschen zum Jahreswechsel und das kann auch so bleiben – aber nicht so wie bisher. Die Unmengen an Böllern und Raketen sind gefährlich und gesundheitsschädlich und müssen ein Ende haben. Für das wenige Stunden dauernde Silvester-Feuerwerk kauften die Menschen 2017 in Deutschland für 137 Millionen Euro Böller und Raketen! Das ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, das Feuerwerk erzeugt jedes Jahr viele zehntausend Tonnen an Müll, führt zu Bränden und Verletzungen und erzeugt 5.000 Tonnen Feinstaub. In einer Nacht! Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Das muss aufhören!

Wir fordern, dass Feuerwerksaktivitäten aus den Innenstädten verbannt und Silvesterböller und mit Schwarzpulver getriebene Raketen verboten werden. Professionelle Pyro-Shows oder zentrale und öffentlich veranstaltete Feuerwerke außerhalb der sensiblen Zonen sind eine gute Alternative. Sie sind nicht nur sicherer, sondern belasten auch die Umwelt viel weniger, da hier meist andere Feuerwerksbatterien zum Einsatz kommen.

Andere Städte in Europa wie z.B. Paris machen es vor und auch einige deutsche Städte wie Konstanz, Goslar, Bremen, Bielefeld und viele mehr haben entsprechende Begrenzungen und Verbote für die Innenstadt ausgesprochen. Darum fordern wir jetzt den Präsidenten des Deutschen Städtetags Herr Lewe dazu auf, dass er dafür sorgt, dass private Feuerwerke in unseren Städten verboten werden.

Wir wollen schon nächstes Jahr gefahrlos und sorgenfrei Silvester feiern können. Sie auch? Dann schreiben Sie jetzt eine Protestmail, verstärken Sie den Druck und helfen Sie uns so, unsere Forderung durchzusetzen. 

Teilen auf: