Atomkraft: Wir sind doch nicht bescheuert ...

... und übernehmen EUER Risiko!

RWE, E.On und EnBW wollen aussteigen - aus der Verantwortung für ihre alten Atommeiler. Die Bosse der drei Atomkonzerne wollen die Verantwortung für ihre hoch subventionierten Gewinnbringer angesichts des Atomausstiegs loswerden - der Bund, und damit die Steuerzahler sollen die Risiken des Abbaus tragen, nicht diejenigen, die damit jahrzehntelang florierende Geschäfte gemacht haben. Im Gegenzug wollen die Konzernchefs auf einige Klagen gegen den Bund verzichten.

Schreiben Sie an Kanzlerin und Umweltministerin!

Lassen Sie sich nicht von den Konzernen über den Tisch ziehen! Wir haben unten einen Musterbrief für Sie vorbereitet, mit dem Sie Kanzlerin und  Umweltministerin auffordern können, die Betreiber nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen. Stattdessen müssen Rückstellungen sofort in einen staatlichen Fonds überführt werden, damit sich E.on, RWE und EnBW nicht aus der Verantwortung stehlen können.

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© Alexander Borais / www.borais.com

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Meine Mail an die Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Bundesministerin,

die Energiekonzerne, namentlich RWE, E.On, EnBW und Vattenfall, machen seit 1970 Milliardengewinne mit Atomstrom, von dem sie bislang mehr als 4.600 Terawattstunden verkaufen konnten. Einen großen Teil der Risiken und der Kosten haben sie dabei auf den Steuerzahler abgewälzt. Egal, ob es um das so genannte „Restrisiko“ oder die Forschung für die Anlagen ging - die Betreiber waren stets gut darin, die Gewinne abzuschöpfen und die Allgemeinheit die Rechnung begleichen zu lassen.

In dieser Tradition steht nun auch der neueste Vorstoß von EnBW, E.On und RWE. Die Bundesrepublik Deutschland, und wir alle als Steuerzahler, sollen nach dem Willen der Energiekonzerne ein weiteres Mal die Zeche zahlen. Sie wollen die längst abgeschriebenen Atommeiler in die Hände des Bundes legen, der die Kosten für den Rückbau und die Endlagerung der Meiler und ihrer gefährlichen Brennstoffe tragen soll. Dafür wollen die Betreiber nur den Betrag bereitstellen, zu dem sie ohnehin gesetzlich verpflichtet sind.

Ich fordere Sie auf: Lassen Sie den Energieunternehmen diese bodenlose Unverschämtheit auf Kosten der Allgemeinheit nicht durchgehen! Die Bundesrepublik Deutschland darf das unternehmerische Risiko der Atomkonzerne nicht übernehmen. Die Konzerne müssen endlich Verantwortung für Ihre Handlungen übernehmen und ihren Müll selbst aufräumen!

Schützen Sie den Steuerzahler vor der Übernahme eines gewaltigen Kostenberges im Falle von Insolvenzen der Energiekonzerne und verstaatlichen Sie die für den Abbau der Atommeiler gebildeten Rücklagen.

Mit freundlichen Grüßen

 

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Constantin Zerger
Leiter Energie und Klimaschutz
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