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Umweltgerechtigkeit

Aktuell: Dokumentation zum Kongress "Umweltgerechtigkeit"

Vom 31. März bis 1. April fand in Frankfurt / Main der Kongress "Umweltgerechtigkeit - Handlungsmöglichkeiten für mehr soziale Gerechtigkeit durch kommunalen Umweltschutz" statt.

Hier können Sie die Dokumentation zum Kongress herunterladen

Dokumentation_Umweltgerechtigkeit.pdf

1.5 M

Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit

Wohnhäuser in der Nähe des Chemieparks Leverkusen, Bild: Neu-Atzlenbacher, Pixelio.de

Verkehrslärm, Autoabgase und Industrieemissionen schädigen nicht nur unser Klima und die Natur, sondern auch die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen. Die Umweltqualität ist sehr unterschiedlich, je nachdem ob man in der Nähe von Straßen oder Industriegebieten, Grünflächen oder Parks wohnt.

Zum Beispiel leiden Menschen, die an stark befahrenen Straßen leben, häufiger unter Lärmschäden als andere. Nicht jeder kann sich ein Häuschen in guten Wohnvierteln leisten, nicht immer sind die von den Belastungen Betroffenen auch die Verursacher des Problems. Umweltschutz ist auch eine soziale Frage.

Auch Maßnahmen zum Klimaschutz haben immer eine soziale Dimension. Nicht sanierte Gebäude verbrauchen oft nicht nur viel Energie, durch Schimmelbildung und andere Einflüsse leidet dort auch die Gesundheit der Bewohner.  Bei energetischen Sanierungen sinkt nicht nur der Energieverbrauch, sondern die Menschen, die in den Gebäuden leben, gewinnen an Lebensqualität.

 

 

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