Umweltgerechtigkeit
Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit
Verkehrslärm, Autoabgase und Industrieemissionen schädigen nicht nur unser Klima und die Natur, sondern auch die Lebensqualität und Gesundheit der Menschen. Die Umweltqualität ist sehr unterschiedlich, je nachdem ob man in der Nähe von Straßen oder Industriegebieten, Grünflächen oder Parks wohnt.
Zum Beispiel leiden Menschen, die an stark befahrenen Straßen leben, häufiger unter Lärmschäden als andere. Nicht jeder kann sich ein Häuschen in guten Wohnvierteln leisten, nicht immer sind die von den Belastungen Betroffenen auch die Verursacher des Problems. Umweltschutz ist auch eine soziale Frage.
Auch Maßnahmen zum Klimaschutz haben immer eine soziale Dimension. Nicht sanierte Gebäude verbrauchen oft nicht nur viel Energie, durch Schimmelbildung und andere Einflüsse leidet dort auch die Gesundheit der Bewohner. Bei energetischen Sanierungen sinkt nicht nur der Energieverbrauch, sondern die Menschen, die in den Gebäuden leben, gewinnen an Lebensqualität.
Pressemitteilungen
- 16.07.2010 - Deutsche Bahn AG verweigert Auskunft über die Einhaltung ökologischer Standards bei Aufträgen für Stuttgart 21
- 08.07.2010 - Deutsche Umwelthilfe sucht die „Bundeshauptstadt der Biodiversität“
- 07.07.2010 - Deutsche Umwelthilfe will Wirtschaftsminister Brüderle mit juristischen Schritten zur Offenlegung seiner Industrieabsprachen zwingen
- 06.07.2010 - Klimaschutzgesetz und Priorität für Erneuerbare Energien sind richtige Antworten von Rot-Grün auf zentrale Zukunftsfragen
- 06.07.2010 - Gemeinsame Pressemitteilung: Finger weg: Billige Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt




