Wertstoffe richtig entsorgen!

Angesichts immer knapper werdender Ressourcen müssen mehr der nicht vermeidbaren Abfälle stofflich genutzt werden. Sie sollten grundsätzlich als Wertstoffe verstanden und mit einer bundesweiten Ressourcenstrategie verknüpft werden. Noch immer gehen täglich große Wertstoffmengen mit dem Restabfall verloren. Deshalb ist eine Weiterentwicklung der Sammlung und Recyclingqualität notwendig, damit in Zukunft mehr Stoffe im Kreislauf geführt werden können. Noch wichtiger als das Recycling von Abfällen ist deren Vermeidung. Die Deutsche Umwelthilfe macht sich deshalb für die Festlegung konkreter Abfallvermeidungsziele und die Umsetzung von Maßnahmen stark. Langlebige Produkte und Verpackungen, eine gute Reparaturfähigkeit und der Verzicht auf unnötigen Materialeinsatz sind wesentliche Schritte zu einer ressourceneffizienten Gesellschaft.

Kontakt

Copyright: Heidi Scherm

Thomas Fischer
Leiter Kreislaufwirtschaft
Tel.: 030 2400867-43
E-Mail: fischer@duh.de

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Philipp Sommer
Stellvertretender Leiter Kreislaufwirtschaft
Tel.: 030 2400867-462
E-Mail: sommer@duh.de


© Lena Domröse

Wertstoffsammlung

Am 1. Januar 2013 eröffnete das kommunale Rückkonsumzentrum in Mettlach und führte in Deutschland ein neues Wertstoffkonzept ein, welches sich am Luxemburger Modell SuperDrecksKëscht orientiert.


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Wertstoffgesetz

Erhebliche Abfallmengen werden vom Recycling nicht erfasst. Außerdem ist die Qualität des gesammelten Materials für ein hochwertiges Recycling oft nicht ausreichend. Deshalb fordert die Deutsche Umwelthilfe ein Wertstoffgesetz.


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Gewerbeabfälle

Gewerbliche Siedlungsabfälle, kurz Gewerbeabfälle, stammen aus Industrie, Gewerbe, privaten oder öffentlichen Einrichtungen und sind privaten Haushaltsabfällen aufgrund ihrer Beschaffenheit oder Zusammensetzung ähnlich.

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